Archiv für das Tag 'Werbung'

Über Reprokameras und angefressenes Obst

zenta 3. Februar 2011

Ein bisschen Melancholie darf schon sein.  Die Werbeagentur in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts/Jahrtausends kann getrost als Erlebnis aller Sinne bezeichnet werden. Unverwechselbar: Wenn einem im Treppenaufgang bereits der ätzende Geruch aus dem Reprokamera-Kämmerchen entgegenschwappte, deren (der von der Kamera) Benutzer allesamt in den 90ern aufgrund Schwindsucht-ähnlicher Krankheiten das Zeitliche segneten. Wenn einem der Lithograph, der bekanntliche sehr wenig mit der Bearbeitung von Steinen zu tun hatte, weismachen wollte, sein Andruck nach der CMYK-Skala wäre perfekt, auch wenn die Haut der abgebildeten Models farblich eher an Schweinemastbetriebe erinnerten, als dass sie unterschwellige Verkaufsförderungerotik vermitteln konnten. Wenn der Agenturscheffe die Sekretärin speichelspratzend anbaffte, dass das 20-Kilo-Paket zur Freigabe an den Kunden schon längst zur Post hätte gebracht werden sollen und dass morgen übermorgen schon gestern sei, wenn nicht sogar vorgestern. Wenn das Telex einen kilometerlangen Streifen unverständlicher Kürzel ausspuckte auf dem lediglich “Deadline” zu entziffern war.  Dann, ja dann waren wir daheim. In unserer Werbeagentur.

Heute betritt man eine Werbeagentur wie eine Kanzlei, wie das Büro einer kommunalen Angestellten, wie ein Arbeitsvermittlungsinstitut. Menschen an Computern kommunizieren mit Menschen an Computern. Die in den Agenturen haben wertvollere Computer als die, mit denen die außerhalb kommunizieren und als die in den Arbeitsvermittlungsinstituten. Weil darauf angebissenes Obst zu sehen ist, deshalb kosten sie mehr.

Das anerkannte Herbert-Institut für Effektivitätspragmatismus in Kramkrüpheim  hat von seinen Wissenschaftlern errechnen lassen, dass ein angefressener Computer aus dem Jahr 2011 17 Millarden Reprokameras und 32 Milliarden Reprokameranutzer ersetzt. Also, ab ins Arbeitsvermitlungsinstitut, das sich ja inzwischen auch Agentur nennen darf.

Treffe einen Scientologen: Cheryl Duncan - eine erfolgreiche Werbemanagerin

UtaEilzer 3. November 2010

Cheryl Duncan´s Interview ist auch unter ‚Treffe einen Scientologen’ auf dem neu überarbeiteten Scientology-Videokanal scientology.de zu sehen

Cheryl Duncan - eine erfolgreiche Werbemanagerin

Cheryl Duncan - eine erfolgreiche Werbemanagerin

Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.

Cheryl Duncan´s erfolgreiche, berufliche Karriere hat sie ihrer Religion Scientology zu verdanken. Ihr Interview ist unter “Treffe einen Scientologen” auf dem neu überarbeiteten Scientology-Videokanal scientology.de zu sehen. Hier findet man weitere Erfolgsgeschichten von Erziehern, Fallschirmspringern, Zahnärzten, Kunstfliegern, Managern,  Ingenieure, Studenten usw., die mit L. Ron Hubbards Lösungen heute ein hervorragendes Leben führen.

Cheryl Duncan´s Weg in Scientology geht eng einher mit ihrer eigenen Karriere. Sie studierte an der Howard Universität Journalismus und lernte während ihres Studiums den Wahlkampfleiter - ein Scientologe - einer lokalen, politischen Organisation kennen. Duncan wurde von ihm eingestellt, um die Öffentlichkeitsarbeiten für sein eigenes Unternehmen zu übernehmen.

Cheryl Duncan wusste zu diesem Zeitpunkt noch wenig über Öffentlichkeitsarbeit und fing an, dieses Gebiet für sich zu entdecken. Zur Unterstützung ihrer Arbeit studierte sie die PR-Richtlinien von L. Ron Hubbard, dem Gründer der Scientology-Religion, der zu dem Thema Öffentlichkeitsarbeit wertvolle Grundlagen bietet. Duncan begann aufgrund dieser Grundlagen erfolgreich Pressemitteilungen zu schreiben. Aufgrund dessen, dass sie in kurzer Zeit sehr gute Erfolge erzielte, besichtigte sie eine lokale Kirche und fing an, mehr und mehr mit den Methoden von L. Ron Hubbard zu arbeiten. Sie erhielt viele praktische Werkzeuge, um in ihrem Leben und im Beruf erfolgreich zu sein.

Vom Journalismus wechselte sie in die Öffentlichkeitsarbeit und eröffnete schließlich ihr eigenes Unternehmen “Cheryl Duncan & Company”. Diese Selbständigkeit ermöglicht ihr nun, ihre Projekte frei zu wählen. Sie ist heute mit ihrem Unternehmen im Event-Management und Full-Service der Public Relation tätig und entwickelt Presse- und Werbematerialien, Werbekampagnen, Veranstaltungen etc. zum Beispiel für große Orchester, Sänger und andere Künstlergruppen im Bereich Klassik, Jazz, Hip-Hop usw.

Sie trug einen großen Teil zu der erfolgreichen Kampagne der Jazz-Ikone Miles Davis bei, um ihn in die Rock and Roll Hall of Fame einzuführen. Das New York African Film Festival im Lincoln Center hat sie jedes Jahr professionell im Griff. Weitere Projekte von ihr umfassen das Reginald F. Lewis Foundation Gala Mittagessen in den Hamptons, das Harmony for Peace Foundation Konzert in der Zankel Hall in Carnegie, das Jazzmobile´s Sommerfest und die koreanische Parade in New York City.

Neben kulturellen Projekten, nimmt ihr Unternehmen an sozialen Tätigkeiten teil, z.B. an der Förderung medizinischer Versorgung in Haiti und Kambodscha und auch Arbeiten zur Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie. Das Unternehmen setzt sich auch in der Hilfe für wirksame, pädagogische Lösungen ein und prangerte den langsamen Wiederaufbau nach dem Hurrikan Katrina an und stellt Menschenrechtsverletzungen ins Rampenlicht.

“Mit jeder Umdrehung dieser Erde wäre es unverantwortlich, meine Augen vor der Not anderer zu verschließen”, sagt Duncan. “Ich habe erreicht, ein Geschäft mit eigenen Händen aufzubauen und aus meinem Leben etwas zu machen. Das erlaubt mir, meine Kommunikationsfähigkeit zu verwenden, um vernünftige Lösungen, die es für eine Vielzahl gesellschaftlicher Übel gibt, zu fördern.”

Cheryl Duncan beschreibt in dem Interview auf der Internetseite auch, wie Scientology ihr half, das zerrüttete Verhältnis zwischen ihrer Mutter - vor ihrem Tod 1992 - und ihr zu beheben und wie ihr Scientology half, stabiler und erfolgreicher im Leben zu werden. “Hätte ich nicht in Scientology gelernt, dass es verschiedene Lebensdynamiken gibt, hätte ich die Sache mit meiner Mutter nie in Ordnung bringen können. Und das wäre unglaublich traurig gewesen.”

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

Werbung + Marketing

Artikel-Basis 23. Dezember 2009

Dass sich das Internet in den vergangenen Jahren ganz deutlich zu einem enorm starken Medium entwickelt hat, wird sicher auch den Menschen entgangen sein, die sich nur wenig oder vielleicht sogar gar nicht mit dem World Wide Web befassen mögen. Schließlich lässt sich auch im TV immer wieder feststellen, dass viele Hinweise auf das Internet gemacht werden, so dass beispielsweise weitere Informationen aus den Nachrichten den Webseiten der jeweiligen Sender entnommen werden können.

Interessanterweise wenden sich heutzutage die Menschen sicher nicht mehr alleine nur der Informationen wegen an das Internet, sondern vielmehr auch um an der einen oder anderen Stelle sparen zu können. So kaufen bzw. bestellen offensichtlich immer mehr Menschen hierzulande beispielsweise ihre favorisierten Artikel und Produkte direkt in einem Online Shop über das Internet und sparen nicht selten an der einen oder anderen Stelle enorm. Schließlich offenbaren sich im World Wide Web so manche attraktiven Angebote und Rabatte, auf die natürlich niemand verzichten möchte, sofern einen Internetanschluss besitzt und hier berechtigt ist eine Online Bestellung in die Wege leiten zu können.

Schließlich ist es darüber hinaus auch sehr wichtig, seitens der Betreiber ein optimales und professionelles Webdesign seinen Kunden zu präsentieren, so dass hier die Webdesign Firma Berlin optimal und gelungen als starker Partner fungieren kann. An dieser Stelle sollte natürlich nicht vergessen werden, wie wichtig Werbung + Marketing auch im Internet ist, so dass die Produkte und Artikel entsprechend verkauft werden können. Schlussendlich ist es so, dass die Kunden bereits in den ersten 2 Minuten eine Entscheidung auf die jeweilige Webseite legen, so dass sich bereits hier entscheidet, ob die Webseite seitens der Kunden häufig oder nicht frequentiert wird.

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