Archiv für das Tag 'Unfallversicherung'

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät zu ausreichendem Unfallschutz für Erstklässler

porcupine 20. August 2010

Frankfurt am Main, 20. August 2010 – Bald ist es soweit: Für die Erstklässler stehen die Einschulung und ein neuer Lebensabschnitt bevor. Dann werden wieder viele ABC-Schützen zu verkehrsreichen Tageszeiten unterwegs sein. Aus diesem Grund appelliert die DVAG: Autofahrer sollen besonders umsichtig fahren. Denn laut ADAC wird in Deutschland alle 27 Minuten ein Kind von einem Auto angefahren. Zu einem sicheren Start in die Schule gehört daher auch ein ausreichender Versicherungsschutz: „Stößt den Kindern auf dem direkten Schulweg etwas zu, werden von der gesetzlichen Unfallversicherung die Kosten getragen – dazu zählen ärztliche Behandlung, Pflege und Rehabilitation“, so die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Aber sobald sie ihren direkten Schulweg verlassen, um etwa auf dem Spielplatz zu toben, greift in der Regel die gesetzliche Unfallversicherung nicht mehr. Hierfür und auch für die Freizeit sollten Eltern genügend vorsorgen“, rät die DVAG.

Damit die Kleinen in jeder Situation geschützt sind, übernimmt beispielsweise eine private Unfallversicherung der Eltern, die den Schutz für die gesamte Familie einschließt, die Kosten. Alternativ kommt auch eine private Kinderunfallversicherung in Frage. Noch umfassender sind sie allerdings über eine private Kinderinvaliditätsversicherung geschützt: „Hierbei ist das Kind nicht nur abgesichert, wenn eine Behinderung durch einen Unfall, sondern auch, wenn sie durch eine Krankheit verursacht wurde“, so die Vermögensberater der DVAG.

Die Deutsche Vermögensberatung weist außerdem darauf hin, dass neben einem genügenden Versicherungsschutz es auch wichtig ist, vor Schulbeginn den künftigen Schulweg abzugehen und regelmäßig zu üben. Beim gemeinsamen Training hilft „laut denken“. Klare, kurze Merksätze prägen sich gut und schnell ein. Handfeste Regeln sind mitunter: „Rot – Stopp“ an Fußgängerampeln, „Zebrastreifen – warten!“ oder “links-rechts-links“ bevor sie eine Straße überqueren. Die kleinen Verkehrsteilnehmer sollten jedoch vorerst nur zu Fuß zur Schule gehen und nicht mit dem Rad fahren, rät Ortwin Schmidt, Polizeihauptkommissar und Verkehrslehrer bei der Polizei: „Den Sechs- und Siebenjährigen fehlt der nötige Überblick über das gesamte Verkehrsgeschehen. Wir empfehlen deshalb, die Kinder in den ersten drei Schuljahren nicht mit dem Rad fahren zu lassen – höchstens in Begleitung der Eltern.“

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
E-Mail: presse@dvag.com
Internet: http://www.dvag.com/
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG): Kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz in den Schulferien

porcupine 16. Juli 2010

Frankfurt am Main, 16. Juli 2010 - In diesen Tagen beginnen die Sommerferien und die sonst fleißigen Schulkinder dürfen sich endlich nach Herzenslust austoben. Vielen Eltern ist dabei gar nicht bewusst, dass ihre Kinder in den Ferien – anders als in der Schule und auf dem Schulweg – nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind. Weil aber gerade in der Freizeit das Risiko von Unfällen steigt, empfiehlt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), den Versicherungsschutz der Kleinen rechtzeitig zu überprüfen: „Oft treten im Alltag Gedanken an latente Gefahren in den Hintergrund. Dabei leben in Deutschland trotz hervorragender medizinischer Versorgung und hoher Sicherheitsstandards 163.000 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die aus Unfällen und Krankheiten resultieren. Sich deshalb ständig sorgen, hilft natürlich auch nicht. Besser ist, sich einmal grundsätzlich schlau zu machen und die Risiken dann bestmöglich abzusichern,“ so die DVAG.

Was viele Eltern beispielsweise nicht wissen: Die eigene Krankenversicherung, über die ihre Kinder mitversichert sind, deckt langfristige Folgen eines Unfalls in der Regel nicht ab. Um dennoch finanziell abgesichert zu sein, legt die DVAG zumindest den Abschluss einer Kinder-Unfallversicherung mit einmaliger oder monatlicher Rentenzahlung nahe. „Noch besser ist eine Invaliditätsversicherung für Kinder. Denn 60 Prozent aller bleibenden gesundheitlichen Schäden werden durch Krankheiten verursacht – die Invaliditätsversicherung haftet auch in diesem Fall,“ so die Experten der Deutschen Vermögensberatung. Wer den Versicherungsschutz seiner Kinder im In- und Ausland noch vor dem Urlaub überprüfen möchte, dem stehen die 37.000 Vermögensberater der DVAG zur Verfügung.

Neben der richtigen Versicherung ist es wichtig, Erkrankungen vorzubeugen. Weil Tetanus oder ansteckende Krankheiten wie Masern, Mumps und Röteln auch im Sommer keinen Urlaub machen, sollte der Impfschutz der Kleinen ebenfalls rechtzeitig überprüft werden. Denn nehmen Eltern die kostenlose Impfung nicht in Anspruch, können schon kleinste Verletzungen unnötige Risiken bergen. Damit Kinder also ihre Sommerferien uneingeschränkt genießen können, lohnt ein Blick in den Impfausweis oder die Nachfrage beim Kinderarzt.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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Per Click die Beste Unfallversicherung finden

AdelineHurst28 9. März 2010

Am Ende einer wunderschönen, erholsamen Bergtour: Die Hütte in greifbarer Ferne, der Tag steckt einem in den Knochen. Eine kurze Unaufmerksamkeit genügt und schon ist es passiert. Knapp 70% aller Unfälle ereignen sich im Haushalt oder in der Freizeit. Wohl dem, der eine passende Unfallversicherung hat.

Versicherungen werden in großer Zahl angeboten, mittlerweile auch vielfach im Internet. Da fällt die Wahl der beste Unfallversicherung mehr als schwer, vor allem für Laien. Worauf muss ich achten? Welcher Tarif ist für mich der passende? Und: Brauche ich überhaupt eine Unfallversicherung? Um sich einen Überblick verschaffen zu können, sollte man in jedem Fall zwischen unterschiedlichen Anbietern von Unfallversicherungen einen Vergleich anstellen. Unabhängige Versicherungsmakler bieten dies im Internet völlig kostenlos an. Eine Unfallversicherung ist vor allem auch dann sinnvoll, wenn ansonsten keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wurde. So zählen eine einmalige Invaliditätsrente, eine lebenslange Unfallrente, Krankenhaustagegeld und Todesfall-Leistung zu den Elementen, die auf jeden Fall enthalten sein sollten. Darüber hinaus sollten die Kosten für kosmetische Operationen, die Bergung und Kurkosten übernommen werden. Man sollte stets bedenken: Die beste Unfallversicherung schützt zwar nicht vor Schaden, kann aber im Schadensfall eine enorme Entlastung darstellen und im Idealfall müssen sie die Versicherung gar nicht in Anspruch nehmen. Deshalb sollten sie ebenfalls auf eine garantierte Beitragsrückzahlung achten. Außerdem sollte beim Unfallversicherung Vergleich unbedingt darauf achten, ob Kinder mitversichert sind und zu welchen Konditionen.

Nehmen Sie sich Zeit für diese Entscheidung und vergleichen Sie sorgfältig, ihre Entscheidung begleitet sie über einen langen Zeitraum und kann entscheidend für ihr weiteres Leben sein.

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