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Urlaub in der Türkei: Antalya eine historische Stadt

newsreise 18. Oktober 2010

Antalya entdecken

Die türkische Stadt Antalya wurde von Attalos II., der König von Pergamon war, im zweiten vorchristlichen Jahrhundert, gegründet. Römer, Araber, Kreuzritter und Seldschuken prägten die Hafenstadt. Noch heutzutage gibt es zahlreiche Zeugnisse der wechselvollen Geschichte zu besichtigen, nicht zuletzt die gut erhaltene Stadtmauer in der Altstadt.

Bildquelle: pixelio / Alter Hafen von Antlaya

Bildquelle: pixelio / Alter Hafen von Antlaya

Wenn es für den Urlauber heißt: Nach Antalya

Antalya ist der Hauptort der “Türkischen Rivera”, einer reizvollen und beliebten Gegend für Urlauber. Mit Beginn des Tourismusbooms hat sich die Mittelmeer-Metropole zur Großstadt entwickelt. Dennoch ist sie auch ein Ferienort geblieben, zwischen langen Stränden und mächtigen Gebirgsketten des Taurus, sowie Parks und Alleen in der City. Im Osten der Altstadt befindet sich das Hadrianstor, ein Marmorbau mit drei Torbögen zwischen den Türmen. Er wurde einst zu Ehren des Kaiser Hadrian errichtet. Das Tor ist der Eingang zum Herzen und Ursprung Antalyas. Durch enge verwinkelte Gassen kann hier der Urlauber gemütlich eine Zeitreise unternehmen. Sehenswert ist das Wahrzeichen Antalyas, ein 38 m hohes Minarett aus Ziegelsteinen, das mit blauen Fliesen verziert ist. Der Schaft des Yivli Minare sieht aus wie ein Bündel Baumstämme. Die benachbarte Moschee war ursprünglich eine byzantinische Kirche. Im Süden der Altstadt gibt es einen markanten Turm, der früher ein römisches Mausoleum war. Weithin berühmt ist das Archäologische Museum. Interessante Grabungsfunde sind Zeugen einer langen Geschichte und Besiedelung. Außerdem sind Kunstschätze aus der Antike zu bewundern. Im Hafen liegen die Fischerboote der Einheimischen neben teuren Luxusjachten. Umsäumt wird der Hafen von historischen Häusern mit typischen Erkern. Antalya lädt mit vielen Geschäften zum Shoppen ein und auf den Basaren darf gefeilscht werden. In der Umgebung der beliebten und belebten Touristencity gibt es neben Sandstränden und Badebuchten viele antike Orte zu besichtigen und die bekannten Kalksinter-Terrassen von Pamukkale. Die Ablagerungen von heißem kalk- und kohlensäurehaltigem Wasser sind schneeweiß und haben unterschiedlich große Ausbuchtungen, wie Badewannen, gebildet. Orte in der Umgebung sind zum Beispiel Kemer, Side, Perge und Aspendos.

Perle der Nordsee

pinoccio 18. August 2010

Römö ist die einzige bewohnte Insel im südlichen dänischen Wattenmeer und sie gilt als eine der schönsten Inseln, die dem Nordsee-Wattenmeer vorgelagert ist. Und da sind schon eine ganze Reihe wirklich reizvoller Inseln im Wettbewerb um Urlaubs-hungrige Touristen: Angefangen im holländischen Waddenzee mit Texel oder Ameland über die Ost- und Westfriesischen Inseln von Borkum im Westen bis Sylt im Norden und Römö als letzte in der Reihe, gleich hinter Sylt. Sie gehört schon zu Dänemark und die Familien und Einzelreisenden, die hier jedes Jahr in Scharen anreisen, haben mindestens zwei Möglichkeiten auf die Insel zu gelangen.

Der eine ist über Land, denn Römö ist über den, 1948 fertiggestellten 10 Kilometer langen, Römödamm mit dem jütischen Festland verbunden und der andere ist zu Wasser. Von List auf Sylt aus schippert mehrmals täglich der Sylt-Express in nur 40 Minuten Fahrzeit Autos und Personen zwischen Sylt und Römö hin- und her. Römös großer Charme generiert sich zum großen Teil aus seiner Natur. Die Insel mit ihren knapp 800 Einwohnern ist nur zu 8% bebaut und besteht hauptsächlich aus großen Heideflächen und Dünenplantagen. Und an der Westseite gibt es den größten Strand Nordeuropas – das eindeutig größte Lockmittel neben dem typischen Dänemark Ferienhaus. Es ist kaum zu glauben, wie stark die Urlauber das Dänische Ferienhaus als integralen Bestandteil ihres Urlaubs sehen. Zum Glück gibt es ja auch in Römö Ferienhäuser, die an landschaftlich reizvollen Stellen platziert sind, viele sogar in den Dünen. Obwohl die Dänen Hunde und sogar Autos am Strand zulassen, ist das Strandgebiet für seine Reinheit berühmt und wird jährlich mit der “Blauen Flagge” ausgezeichnet.

Atlantikküste und französische Lebensart im Ferienhaus genießen

pinoccio 18. August 2010

Die Bretagne, das Land am Meer, war bereits lange vor dem Christentum besiedelt. So genannte Hortfunde aus mehreren verschiedenen Gegenständen wie Pfeilspitzen, Schabeklingen und – aus der Bronzezeit – bronzenen Dolchen belegen nicht nur die Besiedelung an sich sondern auch die Verbindung des französischen Landstriches mit den Ländern Dänemark, Deutschland und England. Die Neuzeit kennt die Halbinsel im Atlantik als zweitwichtigste Tourismusregion nach der Côte d’Azur als auch als bedeutendste landwirtschaftliche Region Frankreichs. Auch hierzulande ist die Region als Reiseziel beliebt. Das geflügelte Wort des Lebens wie Gott in Frankreich scheint hier geboren, auch wenn die Bretagne lange als das Armenhaus Frankreichs verschrieen war.

Mittlerweile haben jedoch viele Besucher die wunderschönen Strände und die regionalen Spezialitäten für sich entdeckt. Ein Bretagne Ferienhaus wird gern als Ausgangspunkt sowohl für einen Strandurlaub wie auch für Besichtigungstouren zu Städten wie Rennes oder Nantes genutzt. Die vielen Wochenmärkte laden zum Bummeln ein, das Reizklima direkt am Atlantik mischt sich im Sommer mit dem Duft der für die Bretagne typischen großen Hortensienbüsche. Die Ferienhäuser sind dabei meist typisch bretonische Häuser, von denen aus sowohl die Küste wie auch das Innere der Insel entdeckt werden können. Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich die bretonischen Austern, die in der Römerzeit bis nach Rom selbst exportiert wurden und später eine Handelshoheit für den französischen Königshof hatten. Natur und Kultur der Bretagne sind einzigartig, so wie der Trotz ihrer Einwohner. Das zeigt zum Beispiel der Blumenkohl – Krieg in 2004. Im Ort Lanmeur wie auch in mehreren Orten der umgebenden Region des Nord – Finistère wurde eine Flut von Blumenkohlköpfen auf Parkplätzen, an Supermärkten und Tankstellen abgeladen. Die niedrigen Preise für den Absatz von Blumenkohl hatten die Gemüseanbauer zu dieser durchaus wütenden Aktion bewogen, die aber nur ein Beispiel für ein ebenso radikales wie mittlerweile zur Tradition gewordenes Wehren von Bauern oder Herstellern aus der Bretagne ist.

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