Archiv für das Tag 'Staatliche Förderung'

Der Staat hilft seinen Bürgern

Eranie Funderburk 4. März 2011

Wenn man einmal einen Ameisenhaufen beobachtet hat, dann wird man dabei erkennen, wie ein Staat funktioniert. Jede Ameise hat seinen Platz in der Gemeinschaft und ohne den anderen ist jede einzelne Ameise verloren. So ähnlich funktioniert es auch in einem Staat. Die Menschen unterstützen sich hier gegenseitig. Meist erfolgt das in Form einer stattlichen Förderung. Die staatliche Förderung kann wirklich jeder in Anspruch nehmen. Die meisten wissen gar nicht, wie viele Euro sie sich sparen könnten, wenn sie die staatlichen Förderungen wahrnehmen würden. Dabei ist es ganz einfach. Man muss nur auf die Seite http://www.staatliche-foerderungen-sichern.com/ gehen und dann liest man sich als Allererstes die vielen Informationen durch, die hier zur Verfügung gestellt werden. Möchte man dann noch genau wissen, wie viel Euros einem zustehen, dann kann man einen kostenlosen Förderungscheck vornehmen lassen. Schon Kinder haben ein Anrecht auf eine staatliche Förderung und das gilt bis ins hohe Alter. Qualifikation bedeutet bei uns sehr viel. Aus diesem Grund sollte sich jeder fortbilden. Meist fehlt hierfür das nötige Kleingeld. Wie gut, dass einem da der Staat unter die Arme greift. Man muss lediglich einen Antrag stellen. Dann kann man seinen Meister machen, das Abitur nachholen oder sogar studieren. Wenn man noch sehr jung ist und etwas weiter weg von Zuhause eine Wohnung suchen muss, damit man nicht zu weit weg von der Ausbildungsstelle wohnt, dann kann man Wohngeld beantragen. Wer seine eigene Firma gründen möchte, der kann bei der Arbeitsagentur den Gründerzuschuss beantragen. Voraussetzung ist nur, dass man mindestens noch 90 Tage Anspruch auf Arbeitslosengeld hat.

Kontakt:
Steffen Hatko
Einzelunternehmer
Birkenweg 3
39179 Barleben
info@steffen-hatko.de
www.staatliche-foerderungen-sichern.com

Wer eine eigene Firma gründet, sollte sich die staatliche Förderung holen

Eranie Funderburk 26. Januar 2011

Menschen mit guten Ideen kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie sich selbst verwirklichen  und die Ideen in die Tat umsetzen wollen. Man möchte sich mit diesen Ideen selbstständig machen und um das Ganze zum Laufen zu bringen benötigt man eine staatliche Förderung. Wer einen Laden eröffnen möchte oder eine Gaststätte, der braucht das Geld, um das Geschäft einzurichten. Wer arbeitslos gemeldet ist und das Anrecht haben, mehr als 90 Tage Arbeitslosengeld zu bekommen, die können sich die staatliche Förderung in Form eines Gründerzuschusses von der Arbeitsagentur holen. Doch so einfach, wie sich das anhört, geht es leider nicht. Zuvor muss man sich mit dem Thema Selbstständigkeit auseinandersetzen und so einiges lernen, was zu beachten ist, wenn man auf eigenen Beinen steht. Dann muss man einen Businessplan schreiben und einen Finanzplan erstellen, und wenn das alles Hand und Fuß hat und von der Arbeitsagentur als realisierbar gilt, dann erhält man den Gründerzuschuss. Auch für einen Kredit bei der Bank oder einer sonstigen staatlichen Förderung sind der Finanzplan und der Businessplan notwendig. Um genau herauszufinden, wie viel staatliche Förderungen einem zustehen, kann man sich das auf der Seite http://www.staatliche-foerderungen-sichern.com/ ausrechnen lassen. Hier findet man neben dem Förderungs-Check auch noch viele wertvolle Informationen, die man wissen muss, wenn man eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen möchte. Man sollte sich die Zeit nehmen und wirklich alles in Ruhe durchlesen und darüber nachdenken, was man wirklich alles braucht. Die Nutzung der Seite ist kostenlos und man kann wirklich jederzeit sich die vielen Informationen durchlesen.

Kontakt:
Steffen Hatko
Einzelunternehmer
Birkenweg 3
39179 Barleben
info@steffen-hatko.de
www.staatliche-foerderungen-sichern.com

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) präsentiert repräsentative Umfrage: 85 Prozent der Deutschen wollen staatliche Förderung für Ausbildung

porcupine 10. August 2010

Frankfurt am Main, 10. August 2010 - Gute Ausbildung ist eine der wichtigsten Weichenstellungen im Leben – das ist allgemein bekannt. Ob sich jedoch jeder eine solche leisten kann, steht auf einem anderen Blatt. So verwundert es auch nicht, dass das Thema Ausbildungsfinanzierung immer wieder Gegenstand von politischen Diskussionen ist. Gerade bei der Frage, wer die Kosten tragen sollte und wie diese zu finanzieren sind, unterscheiden sich die Meinungen teilweise erheblich. Die aktuelle Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Finanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt hierbei ein deutliches Bild:

85 Prozent der Deutschen sind der Meinung, der Staat sollte das gezielte Sparen für die Ausbildung von Kindern durch Zuschüsse fördern. Über die Hälfte sprach sich für die staatliche Unterstützung von Sparmaßnahmen aus, jeder dritte Deutsche hält dies zumindest bei Bedürftigkeit für angemessen. Lediglich 13 Prozent der Bevölkerung ist der Meinung, dass es nicht nötig sein, dass der Staat diese Art der finanziellen Vorsorge bezuschusst. Das ergab eine repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts USUMA Ende Juli 2010 bei über 1.000 Personen im Auftrag der DVAG zum Thema Ausbildungsfinanzierung.

Fast ebenso viele Menschen (84 Prozent) sind sich darüber einig, dass Eltern für die Berufsausbildung Ihrer Kinder finanziell aufkommen müssen. Über die Hälfte (55 Prozent) der Befragten sieht dies zumindest dann als Elternpflicht, wenn es finanziell möglich ist. Immerhin 15 Prozent denken, dass die Berufsausbildung der Kinder nicht Sache der Eltern ist.

Bei der Art und Weise der finanziellen Ausbildungsunterstützung der Kinder ist das frühzeitige Vorsorgesparen der derzeit favorisierte Weg. Für mehr als 40 Prozent der Bevölkerung käme diese Form am ehesten in Betracht, gefolgt vom Zuschießen regelmäßiger Beträge aus dem laufenden Einkommen (30 Prozent) und die Möglichkeit, bei Bedarf gelegentlich auszuhelfen (25 Prozent).

„Die gute Ausbildung der Kinder sollte nicht nur Herzensangelegenheit aller Eltern sein, sondern auch vom Staat unterstützt werden,“ sagt dazu Dr. Udo Corts, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung. Zwar seien Eltern gesetzlich verpflichtet, ihren Kindern Unterhalt für den gesamten Lebensbedarf einschließlich der Kosten einer angemessenen Vorbildung zu einem Beruf zu gewähren. Angesichts geschätzter Unterhaltskosten von bis zu 120.000 Euro und mehr für die Zeit von der Geburt bis zum Abschluss einer Berufsausbildung falle es jedoch vielen Eltern schwer, die entsprechenden finanziellen Mittel aufzubringen. „Meist ist hier frühzeitiges Vorsorgesparen angesagt. 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind allerdings der Meinung, dass der Staat dieses Ausbildungssparen gezielt fördern sollte. Angesichts der demografischen Entwicklung dürfte dies nicht nur dem individuellen Familienglück dienen, sondern auch zur Zukunftssicherung unserer Gesellschaft beitragen. Denn auch hier gilt: Früher an Später denken“, so Corts weiter.

Angaben zur Methode der Befragung
Vom 26.-29. Juli wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1017 Erwachsene telefonisch befragt. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
E-Mail: presse@dvag.com
Internet: http://www.dvag.com/
DVAG Unternehmensblog: http://www.dvag-unternehmensblog.de/
DVAG TeamBlog: http://www.dvag-teamblog.de/
DVAG Newsroom: http://www.dvag-aktuell.de/

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
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Fax: 069-2384-804
E-Mail: presse@dvag.com
Internet: http://www.dvag-pressemitteilungen.de/

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