Archiv für das Tag 'Sprachschule'

Wall Street Institute bringt Weihnachtsfreude

porcupine 23. November 2010

München, 23. November 2010 - Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch – für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere sind schwerkrank und müssen selbst an Weihnachten das Bett im Krankenhaus hüten. Fakt ist: Auch hierzulande freuen sich viele Kinder über eine kleine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grunde ruft die Sprachschule Wall Street Institute in der Weihnachtszeit all ihre Studenten und Mitarbeiter auf, gemeinsam mit verschiedensten Einrichtungen vor Ort möglichst vielen Kindern etwas Gutes zu tun.

In unserer Wohlstandgesellschaft geht man davon aus, dass sich bei den meisten Familien unter dem Tannenbaum jedes Jahr die Geschenke häufen, obwohl die Wohnungen schon prall gefüllt sind und man eigentlich nichts mehr so wirklich benötigt. Vielen deutschen Kindern ergeht es jedoch anders. Für diese hat Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, eine Aktion ins Leben gerufen: „Charity in a box“. Jedes der 27 deutschlandweiten Center hat einen lokalen Partner – ein Kinderheim, eine Hospiz-Einrichtung, eine ambulante Hilfsstation, eine Behinderteneinrichtung, eine Stiftung oder die Kinderstation eines Krankenhauses. Auf einem Wunschzettel jeder Einrichtung steht geschrieben, über welche Geschenke sich die Kinder freuen würden. Von Lernmaterialien über Badeperlen und Rutschsocken bis hin zu Steckspielen sowie Puppenhausmöbeln ist alles dabei. Jeder Mitarbeiter und Student, der mitmachen möchte, bekommt eine Geschenkbox überreicht, die er mit einem der Wünsche bestücken kann. Kurz vor Heiligabend ist es dann soweit: Die Präsente werden den einzelnen Einrichtungen überreicht. Zusätzlich bekommen die Partner Anfang des nächsten Jahres eine Spende, denn ein Teil jedes Vertrages, der bis Ende des Jahres mit der Sprachschule abgeschlossen wird, soll den Kindern ebenso zugutekommen.

„Natürlich gibt es genug Leid in allen Teilen der Welt, doch oft ist einem nicht bewusst, dass es vielen Kindern im eigenen Land auch nicht wirklich gut geht“, so Achim Gniffke, Operations Director Germany Wall Street Institute. „Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, in diesem Jahr Einrichtungen zu unterstützen, deren Arbeit wir sehr schätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stiftung Mittags-Kinder in Hamburg, das Berliner Herz oder die Tabaluga Kinderstiftung in München.“

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de.

Firmenbeschreibung:
Wall Street Institute (www.wallstreetinstitute.de) vermittelt seit 1972 die englische Sprache mit einer Methode, die vom individuellen Lernen ausgeht. Durch kleine Gruppen, moderne Ausstattung, Multimedia-Programme und die didaktischen Fähigkeiten der muttersprachlichen Lehrer wird das Lernziel schnell und ohne Umwege erreicht. Derzeit lernen in Deutschland über 13.000 Studenten in 27 Centern nach der erfolgreichen Wall Street Institute Multimethode.

Unternehmensadresse
Wall Street Institute
Birgit Forster
Rosental 5
80331 München
+49 (0)89/552989-73
+49 (0)89/552989-10
b.forster@wallstreetinstitute.de
http://www.wallstreetinstitute.de/ueber-uns/wsi-news-presse.html

Pressekontakt
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
Kristina Habermann
Plinganserstr. 8
81369 München
Tel.: 0049-89-74747058-0
Fax: 0049-89-74747058-20
khabermann@kafka-kommunikation.de
http://www.wallstreetinstitute.de

Wall Street Institute informiert über Verhaltensweisen in Südamerika

porcupine 12. Oktober 2010

München, 12. Oktober 2010 - Lateinamerika ist nicht nur reich an Kultur und Schönheit, sondern auch an Bodenschätzen. Dadurch ist die Region für den Wirtschaftsstandort Deutschland interessant. Hinzu kommen eine zunehmende politische Stabilität, ein damit einhergehendes Wohlstandswachstum sowie touristische Aspekte. Das alles sind Gründe, um die Länder Südamerikas zu besuchen oder mit ihnen Geschäfte zu machen. „Dazu sollte man sich nicht nur sprachlich verständigen können, sondern auch die regionalen Bräuche kennen und verstehen. Denn mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man klar im Vorteil – ob als Tourist oder als Geschäftsmann“, so der Englischexperte Wall Street Institute, der die Verhaltensweisen in Südamerika studiert hat.

In Mexiko gilt beispielsweise die Manana-Mentalität. Ein dominantes und gehetztes Auftreten kann die Beziehung zerstören. Und auch Pünktlichkeit wird wie in fast allen lateinamerikanischen Ländern großzügig ausgelegt. Bei einer Einladung sollte man daher mindestens 30 Minuten nach der vereinbarten Zeit eintreffen. Geschäftsessen können übrigens bis zu vier Stunden dauern.

Auch in Kolumbien kann ein Business-Lunch mehrere Stunden beanspruchen. Ob man bei den Verhandlungen zu berechnend wirkt, merkt man, wenn ein Kolumbianer sich auf den Ellbogen tippt. Dann spricht er über jemanden, den er zu geizig findet. Gesten sind ebenso in Peru von Bedeutung. Zufällige Berührungen während eines Gesprächs sind ein Zeichen von Vertrautheit. Will jemand die Aufmerksamkeit seines Gegenübers erreichen, wird er diesen leicht am Arm kratzen.

In Brasilien sollte man Meetings, ebenso wie in Kolumbien, niemals spontan vereinbaren. Wenn ein Termin zustande kommt, ist persönlicher Kontakt für viele wichtiger als Korrespondenz. Die Brasilianer möchten wissen, mit wem sie verhandeln. Bis es zu einem Abschluss kommt, kann viel Zeit vergehen.

In Chile spielen Tradition und Familie eine wichtige Rolle – so stellt man lieber engste Freunde und Familienmitglieder ein als Fremde. Im Gegensatz zu den anderen südamerikanischen Ländern sollte man in Chile zum ersten Meeting pünktlich erscheinen. Auch in Argentinien herrscht Vetternwirtschaft. Um gute Geschäfte abzuschließen, ist es daher ratsam, sich vor dem Besuch einen kompetenten Kontakt im Land zu suchen, der vermittelt.

Mit diesen Kenntnissen kann in der südamerikanischen Geschäftswelt nicht mehr viel schief gehen. Und sollte es an den englischen Sprachfähigkeiten mangeln, auf der Website von Wall Street Institute findet man unter anderem das Englisch-Survival-Tool, das auch auf Reisen weiterhilft. Oder man stellt seine Frage im Englisch-Forum ein – die muttersprachlichen Lehrer von Wall Street Institute beantworten diese werktags innerhalb von 24 Stunden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de.

Firmenbeschreibung:
Wall Street Institute (www.wallstreetinstitute.de) vermittelt seit 1972 die englische Sprache mit einer Methode, die vom individuellen Lernen ausgeht. Durch kleine Gruppen, moderne Ausstattung, Multimedia-Programme und die didaktischen Fähigkeiten der muttersprachlichen Lehrer wird das Lernziel schnell und ohne Umwege erreicht. Derzeit lernen in Deutschland über 13.000 Studenten in 27 Centern nach der erfolgreichen Wall Street Institute Multimethode.

Unternehmensadresse
Wall Street Institute
Birgit Forster
Rosental 5
80331 München
+49 (0)89/552989-73
+49 (0)89/552989-10
b.forster@wallstreetinstitute.de
http://www.wallstreetinstitute.de/ueber-uns/wsi-news-presse.html

Pressekontakt
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
Kristina Habermann
Plinganserstr. 8
81369 München
0049-89-76759434
khabermann@kafka-kommunikation.de
http://www.wallstreetinstitute.de

Ein Englischkurs an der Sprachschule – ein Erfahrungsbericht

porcupine 12. September 2010

Erfahren Sie was für das Erlernen der englischen Sprache spricht und wie ein Englischkurs an einer Sprachschule Sie zum Erfolg führt.

Welche interessanten Fakten sprechen für das Erlernen der englischen Sprache? Nun Englisch gilt als die bedeutendsten Weltsprache. Bevor das Englisch jedoch zur Weltsprache aufstieg, wurde Französisch in Europa als internationale Weltsprache eingesetzt. Der Aufstieg der englischen Sprache zur wichtigsten Weltsprache begann im 19. Jahrhundert. Das Britische Imperium umfasst mit all seinen Kolonien bis zu einem Drittel der Weltbevölkerung. Nach 1945 war die Vormachtstellung der USA der Hauptgrund für die weitere Verbreitung des Englischen als Weltsprache. Die Massenmedien, wie Fernsehen und das Internet, halfen dabei enorm an dessen Vormachtstellung. So sind heutzutage über achtzig Prozent aller weltweit elektronisch gespeicherten Informationen in englischer Sprache. Da Englisch wie Deutsch eine germanische Sprache ist, erleichtert es uns Deutschen diese zu lernen. Dies waren schon treffende Gründe, welche für das Erlernen der englischen Sprache sprachen, aber auch der Fakt, dass ich meinem neuen Arbeitgeber versichert hatte Englisch fließend in Wort und Schrift zu können. Der Sprachunterricht der Universität lag nunmehr vier Jahre zurück, also mussten kurzum die Englischkenntnisse aufgefrischt werden. Nach kurzer Zeit entschied ich mit für einen Englischkurs mit besonderem Bezug auf das Sprechen.

An einem Donnerstag machte ich mich mit recht gemischten Gefühlen auf den Weg zur Sprachschule. „Reichen meine Englischkenntnisse aus, sind die anderen Teilnehmer besser als ich, erwarten mich zwei Stunden trockener Englischunterricht?“ Weit gefehlt!

Meine Gruppe umfasste 10 Personen, unsere Lehrerin war einen Deutsche, welche sehr lange in Australien gelebt hatte und einen quirligen ersten Eindruck bei mir hinterließ. Durch ihre ungezwungenen und offen Art schaffte sie es binnen kurzer Zeit, dass wir uns einander vorstellten, dabei verbesserte sie unsere ersten Fehler auf eine sehr charmante Art, so dass man die Kritik sehr gern annahm und sie animierte uns zum sprechen. Die ersten zwei Stunden vergingen wie im Flug.

Mein Englischkurs sollte ein halbes Jahr jeden Donnerstag stattfinden. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir uns als Gruppe so zusammengerauft, dass wir miteinander Brunchen und Abendessen waren ohne die englische Sprache zu vergessen. Den Englischkurs haben wir in dieser Formationen um ein weiteres halbes Jahr verlängert.

Fazit dieses Englischkurses an der Sprachschule: ich würde es jederzeit wieder machen! Die Angst vor dem Reden in englischer Sprache wurde mir genommen, vieles von meinem in der Schulzeit erlernten Wissen konnte ich reaktivieren und ich habe vierzehn neue Bekannte in meiner Stadt hinzugewonnen. Achja und unter uns, mein Chef war auch sehr zufrieden mit meinen Englischkenntnissen!

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