Archiv für das Tag 'sicherheit'

Mexiko: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nun Teil der Verfassung

UtaEilzer 16. Januar 2012

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen

Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für Menschenrechte in die Verfassung aufzunehmen.

Die führende internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schrieb in ihrem Bereicht über das Jahr 2011, dass in Mexiko „ungestrafte Menschenrechtsverletzungen die Norm waren“. Die Eskalierung der Gewalt seitens organisierter Verbrechergruppen führte sogar zu einem Durchgreifen der Sicherheitskräfte im Jahre 2006. Frauen sowie eingeborene Bevölkerungsgruppen sind oft Opfer weit verbreiteter Gewalt.

Im September 2009 trat Scientologe Raul Arias der international tätigen Institution „Youth for Human Rights“ bei und stieg bald zum Leitenden Direktor auf. Er möchte – genau wie sein Vorbild und Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, Menschenrechte als eine Tatsache verwirklicht haben und nicht als einen idealistischen Traum. Raul gab Vorträge über Menschenrechte, organisierte Unterschriftensammlungen. Nachdem die Scientology Kirche International zur Menschenrechts-Verbreitungskampagne unterstützend beitrug, in dem TV-Spots von jedem der 30 Menschenrechte produziert und auf DVD gebrannt werden konnten, erreichte Raul eine breite Zustimmung der ansässigen Fernsehsender. Sie strahlten diese TV-Spots landesweit aus.

Raul traf sich zudem mit Regierungsbeamten, Organisationen, einschließlich der nationalen Kommission für Menschenrechte. Dies führte dazu, dass die Kommission eine offizielle Übereinkunft etablierte, all die Materialien von „Youth for Human Rights“ bei ihren Vorträgen zu verwenden. Seitdem haben ihre Vortragsredner 300 Seminare an 15.000 Teenager gehalten.

„Youth for Human Rights“ Mexiko gelang ein Durchbruch in Chiapas – dem Bundesland Mexikos mit der höchsten Konzentration von Eingeborenen. Dort hatte es Aufruhr gegeben, um die gleichen Rechte für die Eingeborenen zu erzielen. Rauls Vorgespräch mit einem Regierungsbeamten führte zu einem weiteren Gespräch über die Kampagne Youth for Human Rights mit Chiapas Gouverneur. Dieser stimmte mit dem übergeordneten Ziel dieser Kampagne überein und leitete im Land Reformen ein. Es sollen alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung aufgenommen und eine Gesetzesänderung eingeführt werden, die eine Ausbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte garantiert.

Diese Zusatzartikel zur Verfassung wurden ratifiziert und sind nun rechtskräftig, was ein Durchbruch für die Menschenrechte in Mexiko darstellt. Die Ausbildung bezüglich der Menschenrechte wird weiterhin ausgeweitet. Raul hielt Seminare für die Mitarbeiter des Ministeriums für Familienentwicklung (DIF) und dem Amt für Sozialfürsorge ab. Die Kampagne Youth for Human Rights wurde beim Menschenrechts-Rockkonzert in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt Chiapas, einem Publikum von 3000 Menschen vorgestellt.

Um allen Regierungsbeamten ein Verständnis der Menschenrechte zu vermitteln, traf sich Raul mit dem Generalsekretär des Menschenrechtsparlaments. Nun darf Raul monatlich, einmal im Monat, auf der regelmäßig stattfindenden Abgeordnetenkammer des Nationalkongresses über die Allgemeine Erklärung und der Menschenrechtsbelange berichten.

Das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Menschenrechte nahm in ganz Mexiko zu, bis hin zur Landes- und Nationalregierung. Der mexikanische Senat schlug sogar eine Verfassungsreform vor, um die Menschenrechte auf nationaler Ebene besser zu schützen und sie wurde ratifiziert. Es war ein historischer Tag für die Menschenrechte, als der Präsident von Mexiko, Felipe Calderón am 9. Juni 2011 die Verfassungsreform unterzeichnete, wodurch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen wurde. Die mexikanische Verfassung wurde modifiziert, um ausdrücklich den Schutz, die Förderung und das Bewahren von Menschenrechten zu umfassen.

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Sechs Kanadier mit dem ‚L. Ron Hubbard Humanitarian Award’ ausgezeichnet

UtaEilzer 22. Juni 2010

Der L. Ron Hubbard Humitarian Award wurde 1999 ins Leben gerufen zu Ehren von Menschen, deren humanitäre Leistungen einen Unterschied in der Gesellschaft ausmachen

L. Ron Hubbard Humitarian Award

L. Ron Hubbard Humitarian Award

Die Scientology Kirche Kanada war vor kurzem Gastgeber des ‚12. L. Ron Hubbard Humanitarian Awards’. Sechs außergewöhnliche Kanadier wurden für ihre Dienste an der Gemeinschaft geehrt. Mehr als zweihundert Gäste nahmen teil, einschließlich lokalen Behörden- und Polizeivertretern sowie religiöse Würdenträger.

Auf der jährlich stattfindenden Veranstaltung wurde der Award u.a. an Dr. Ken und Frau Emily Ng vergeben. Sie sind Vorstandsvorsitzende und Präsidenten des FCCM (Federation of Chinese Canadians in Markham). Sie erbrachten hilfreiche Dienste und aktivierten viele asiatische Gemeindemitglieder für verschiedene Sozialprogramme.

Eine weitere Auszeichnung erhielt Frau Melanie Dickson-Smith. Sie ist Koordinatorin des Drug-Free Marshal Programms der Scientology Kirche und Mitvorsitzende des Gemeindepolizei-Ausschusses der Toronto Polizeidienststelle 52. Sie klärt seit 10 Jahren Jugendliche über die Auswirkungen von Drogen auf.

Herr Zul Kassamali, Vizepräsident des Verbandes “Progressive Muslims of Canada” und Präsident des Toronto Area Interfaith Council erhielt ebenfalls eine Auszeichnung. Er kämpft für bessere Bedingungen bei der Pflege älterer Personen.

Der Lebenswerk-Preis (postum) ging an Herrn Kamil Sadig. Er war Gründer der Kanadischen Vereinigung für Interkulturelle Freundschaft. Frau Shamim Sadig nahm die Auszeichnung entgegen und ehrte die Arbeit ihres Mannes zur Gleichstellung ethnischer, rassistischer und religiöser Unterschiede. Im Jahr 2002 erhielt Sadig die Queen´s Golden Jubilee-Medaille für seinen bedeutenden Beitrag in der Gesellschaft.

Den L. Ron Hubbard Humanitarian Award erhielt auch der Polizeichef Armand La Barge für sein Lebenswerk. Seine Karriere hatte im York Regional Policedepartment im Jahr 1973 begonnen. Seit Dezember 2002 ist er Chef des dortigen Departments. Die Kriminalitätsrate ist während seiner Amtszeit stark zurück gegangen. Seit seiner Amtszeit als Polizeichef herrscht in der Region York die niedrigste Kriminalitätsrate in ganz Nordamerika.

Polizeichef La Barge sagte nach Erhalt der Auszeichnung: “Wir haben sehr schwer gearbeitet, um das Konzept einer Gemeinschaftspolizei in der York-Region durchzusetzen. Das Ziel ist, dass die Polizei bürgernah und hilfreich ist und für hohe Sicherheit sorgt. Durch wirkungsvolle Programme wurden viele Verbrechen verhindert.”

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