Archiv für das Tag 'Ron'

Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Sacramento

UtaEilzer 6. Februar 2012

Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
 

Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Scramento

Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Scramento


Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als friedlicher und geselliger Ort, an dem man effektive Lebenshilfen erwarten kann.
 
In Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens wurde am 28. Januar das neu renovierte Gebäude der Scientology-Kirche eingeweiht. Hier waren mehr als 2.500 Scientologen, Gäste und Vertreter der Stadt vor Ort mit dabei. Ursprünglich wurde dieses Gebäude 1930 als Hotel eröffnet. Der im spanischen Kolonialstil gehaltene Bau wurde komplett erhalten und restauriert. Charakteristische Stuck- und Terrakottafliesen, glasierte Ziegel und dekorative Akzente aus Eisen wurden ebenso erhalten.
 
Bekannte Gäste aus Politik, Regierung und Menschenrechtsinstitutionen sprachen bei der Einweihungsfeier vor dem Publikum. Sie begrüßten die Expansion der Scientology und waren der Meinung, dass Scientology die Innenstadt beleben wird. Zudem lobten sie die humanitären Aktivitäten der Scientology-Kirche. Es wurde gefordert, dass das erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm der Scientology-Kirche weiter ausgebaut werden solle, um die Zahl der Drogenabhängigen in der Stadt immer weiter zu senken.
 
Wie in jedem neuen Gebäude der Scientology Kirchen, befindet sich nun auch hier ein öffentliches Informationszentrum im Erdgeschoss, wo Menschen alle Informationen über Scientology, deren Ziele und ihre humanitären Programme in Form von Videos anschauen können. In jedem Multimedia-Center der neuen Gebäude stehen rund 500 Informations- und Dokumentarfilme jeder Person zur Verfügung, die er per Knopfdruck aktivieren kann. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ungestört von morgens bis abends eine Tour durch das gesamte Erdgeschoss machen zu können.
 
Mit dem neuen, großen Gebäude werden die Visionen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard verwirklicht. Sie sollen nicht nur als ideale Einrichtung für Scientologen verfügbar sein, sondern auch der breiten Öffentlichkeit, die sich über Scientology informieren wollen. Das neue Gebäude soll als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen dienen.
 
Das Kirchengebäude in Sacramento ist Vorreiter für weitere 15 neue Gebäude auf diesem Erdball, die im Jahr 2012 noch eingeweiht werden sollen. Weitere 33 Gebäude sind noch in der Planungsphase.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de

Scientology und die Tradition des Buddhismus

UtaEilzer 30. Januar 2012

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Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.

Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.

In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.

Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.

Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.

Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.

Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).

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Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit

UtaEilzer 23. Januar 2012

Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe

Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.

Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die ‘Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung’ in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.

Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: ‘In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: ‘Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.’

Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.

L. Ron Hubbard schrieb: ‘Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.’

Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.

Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.

Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.

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