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Archiv für das Tag 'Rechnungswesen'

Kompakte Mittelstandssoftware von DATEV

porcupine 19. Januar 2011

Nürnberg, 19. Januar 2011: Die DATEV eG stellt auf der CeBIT eine kompakte Softwarelösung für die kaufmännischen Aufgaben in kleinen und mittleren Unternehmen vor. Zum einen wird mit dieser Lösung das Zusammenspiel zwischen Steuerberater und deren Mandantenunternehmen erleichtert, zum anderen werden die Prozesse in den Unternehmen deutlich effizienter gestaltet. Die Komplettlösung DATEV Mittelstand integriert Funktionen des Auftragswesens, der digitalen Dokumentenablage, der Finanzbuchhaltung sowie des Zahlungsverkehrs und vereinfacht damit die verbundenen Abläufe. Dabei hat der Unternehmer alle relevanten Unternehmenskennzahlen in der übersichtlich angeordneten Arbeitsoberfläche stets im Blick. Für die Komponente Finanzbuchführung kommen je nach Variante bewährte Rechnungswesen-Lösungen der DATEV zum Einsatz. Über die Anbindung an diverse Cloud-Services der DATEV liefert das Programm zudem eine zukunftsfähige Infrastruktur, so dass der Anwender von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse bestmöglich profitieren kann.

Das Herzstück der neuen Unternehmenssoftware ist der DATEV Arbeitsplatz. Alle Funktionen und Programmkomponenten werden von dort aus gestartet. Zudem bietet er einen schnellen Überblick und den direkten Zugriff auf alle kaufmännischen Prozesse im Unternehmen. Zu den Informationen, die dort verfügbar sind, gehören zum Beispiel die Auftragslage, der Stand der Forderungen und Verbindlichkeiten und die Salden der Bankkonten. Dabei kann der Anwender individuell bestimmen, welche Informationen angezeigt werden und in welcher Anordnung diese auf dem Bildschirm erscheinen.

Cockpit für die Unternehmenssteuerung

Über den zentralen Arbeitsplatz sind auch die Kunden- und Lieferantendaten jederzeit im Zugriff. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Angebote bei einem Kunden noch offen sind oder wie sich die Situation bei den Offenen Posten aktuell darstellt. Umfangreiche Suchfunktionen sowie Sortier- und Gruppiermöglichkeiten der angezeigten Listen erleichtern das individuelle Arbeiten.

Für die betriebswirtschaftliche Steuerung des Unternehmens gibt es darüber hinaus umfangreiche Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten. So kann der Anwender jederzeit aktuelle Umsatz- und Verkaufsstatistiken erstellen, etwa um seine Top-Kunden zu identifizieren oder die Umsatz-Entwicklung zu überprüfen.

Viele Abläufe, ein Programm

Alle Programmkomponenten in DATEV Mittelstand pro sind so aufeinander abgestimmt, dass ein reibungsloser Datenfluss im Unternehmen gewährleistet ist. So werden Daten, die beim Digitalisieren von Lieferantenrechnungen erfasst werden, in automatisierte Buchungsvorschläge übernommen. Bei den Ausgangsrechnungen werden die Buchungsvorschläge vollautomatisch erzeugt. Alle Verkaufsbelege vom Angebot bis hin zur Rechnung lassen sich im Modul Auftragswesen erstellen und werden dabei automatisch in der integrierten Dokumentenablage gespeichert. Das Programm unterstützt zudem bei der Archivierung der gesamten Unternehmenskorrespondenz.

DATEV Mittelstand pro unterstützt konsequent das Arbeiten mit digitalen Belegen. So können beispielsweise papierene Eingangsrechnungen direkt über den DATEV Arbeitsplatz eingescannt und die so erzeugten Belegbilder in der digitalen Dokumentenablage gespeichert werden. Bei der Übergabe der Faktura-Daten an die Komponente Rechnungswesen wird der Rechnungsbeleg mit dem Buchungssatz verknüpft, so dass zu jedem Buchungssatz die entsprechende Rechnung hinterlegt ist.

In Kombination mit vielfältigen Cloud-Services der DATEV lässt sich der Leistungsumfang der Lösung noch erweitern - beispielsweise um die Archivierung im Rechenzentrum. Indem die Kanzlei direkt auf diesen Datenpool zugreift, gelangen die Buchführungsdaten einschließlich der digitalen Belege komfortabel zum Steuerberater, damit dieser den Jahresabschluss erstellen kann. Auf diese Weise optimiert das System das Zusammenspiel mit der Kanzlei, die für ihre Aufgaben Zugang zu den Daten hat und wiederum Auswertungen, die für die Unternehmenssteuerung relevant sind, zeitnah ebenfalls online zur Verfügung stellen kann.

Sicherer Datentransfer

Auch die Verbindung zu den Banken wird aus dem System heraus gesteuert. Über das Electronic-Banking-Modul Zahlungsverkehr lassen sich alle Transaktionen erledigen - egal, ob Zahlungen und Lastschriften bereitgestellt oder Kontoumsätze importiert werden sollen. Die Datenübermittlung erfolgt dabei immer über das DATEV-Rechenzentrum und abgesicherte Verbindungen. Darüber hinaus optimiert DATEV Mittelstand pro den Datenaustausch mit dem Steuerberater des Unternehmens. Da die in der Kanzlei eingesetzten Anwendungen auf der gleichen technischen Basis arbeiten, ist sichergestellt, dass Daten unkompliziert und fehlerfrei an die Kanzleilösung übergeben werden.

Die neue Komplettlösung DATEV Mittelstand pro wird auf der CeBIT vorgestellt. Die Software befindet sich derzeit in der Pilotphase. Für den Bereich Rechnungswesen werden je nach Bedarf des Anwenders in Abstimmung mit dessen Steuerberater drei abgestufte Module zur Verfügung stehen.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
info@datev.de
http://www.datev.de/

Pressekontakt:
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-1246
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DATEV: Neues Jahr bringt leichte Einbußen beim Netto-Gehalt

porcupine 17. Januar 2011

Nürnberg, 17. Januar 2011: In Kürze flattern die ersten Lohn- und Gehaltsabrechnungen des neuen Jahres auf den Tisch. Damit stellt sich die bange Frage, wie sich die Anhebungen bei den Beiträgen zur Sozialversicherung beim eigenen Einkommen bemerkbar machen. Zum Jahresbeginn wurde der Beitragssatz in der Krankenversicherung auf 15,5 Prozent und in der Arbeitslosenversicherung auf 3 Prozent angehoben. Dadurch haben Arbeitnehmer insgesamt zunächst eine Mehrbelastung von 0,4 Prozent (0,3 Prozent für die Krankenversicherung und 0,1 Prozent für die Arbeitslosenversicherung) zu schultern.

Inwiefern diese Änderungen das Einkommen beeinträchtigen, hat die DATEV eG für verschiedene Gehaltsstufen in den Konstellationen Single (Steuerklasse I), verheiratet (Steuerklasse III), verheiratet mit zwei Kindern (Steuerklasse III) und allein erziehend mit einem Kind (Steuerklasse II) berechnet. Tröstlich ist, dass sich die Mehrbelastung insgesamt aber in Grenzen hält, da im Gegenzug die Steuerbelastung leicht sinkt. Der Grund dafür ist die Abzugsmöglichkeit der Rentenversicherungsbeiträge im Rahmen der Vorsorgepauschale.

Aufs Jahr gerechnet ergeben sich in den Beispielen je nach Einkommensklasse maximal 94 Euro an zusätzlichen Abzügen, so dass die monatliche Differenz in jedem Fall im einstelligen Bereich bleibt. Am stärksten betroffen sind Verheiratete mit der Steuerklasse III (egal, ob mit oder ohne Nachwuchs) und einem Jahresgehalt von 30.000 Euro.

Die Tabelle „Veränderung der Jahres-Nettoeinkommen“ mit den Berechnungen der Brutto-Netto-Differenz der Jahresgehälter von 20.000 bis 70.000 Euro, zeigt die Kürzungen nach der Anhebung des Beitragssatzes in der Krankenversicherung auf 15,5 Prozent und der Arbeitslosenversicherung auf 3 Prozent. Die Werte wurden für das Bundesland Bayern und ohne Kirchensteuer ermittelt, um die Vergleichbarkeit zu sichern. Der Arbeitnehmer ist in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Beträge sind in € und auf volle Beträge gerundet. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

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DATEV spendet an soziale Projekte für Kinder

porcupine 13. Januar 2011

Nürnberg, 13. Januar 2011: Neun soziale Einrichtungen, die sich mehrheitlich um kranke und behinderte Kinder und Jugendliche bemühen, sind Empfänger der traditionell zum Jahresanfang übergebenen Weihnachtsspende der DATEV, dem IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Insgesamt 132.000 Euro fließen dieses Jahr in Projekte zur Verbesserung der Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten in den betreffenden Einrichtungen. Der Vorstandsvorsitzende der Nürnberger Genossenschaft, Prof. Dieter Kempf, überreichte den Repräsentanten der Trägerinstitutionen am Dienstag diese Mittel.

Mit der Spende will die DATEV insbesondere das persönliche Engagement der Initiatoren und Mitarbeiter in den ausgewählten Einrichtungen unterstützen. Wichtig bei der Auswahl der Spendenempfänger waren die eigene Initiative der meist privaten Träger bei der Arbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen und die zu erwartende breite und nachhaltige Wirkung der Projekte. Mitarbeiter, Mitglieder und Geschäftsfreunde verzichten für diese zweckgebundenen Fördermittel seit 1990 auf Grußkarten und Geschenke der Genossenschaft zum Jahreswechsel.

In diesem Jahr erhalten folgende Einrichtungen eine Spende:

Das Sonderpädagogische Förderzentrum Roth investiert 23.000 Euro in eine mobile Theaterbühne. Das Förderzentrum betreut im Landkreis Roth 800 Kinder und Jugendliche mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten. Das Angebot reicht von der Schulvorbereitung bis zur beruflichen Eingliederung. Im Schuljahr 2006/2007 wurde von zwei Lehrerinnen die Theaterwerkstatt gegründet. 25 Schüler der 5. und 6. Klasse meldeten sich freiwillig für die außerschulische Werkstatt an. Das Schultheater vermittelt den Kindern soziale Kompetenz auf natürliche, unaufdringliche Weise mit häufig nachhaltiger Wirkung. Die Einzigartigkeit des Theaters liegt in der Möglichkeit, dass die Kinder Gelegenheit erhalten, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich darin zu erleben, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Die gemeinsamen Erfolgserlebnisse erzeugen ein tragfähiges Gruppen- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

Das Reit-Therapie-Zentrum Larrieden in Feuchtwangen erhielt 15.400 Euro für einen Erweiterungsbau. Im ambulanten Therapiebereich werden wöchentlich 100 behinderte Kinder, zeitweise auch Erwachsene, durch Maßnahmen mit und auf Pferden therapiert. Das Zentrum bietet seine Infrastruktur auch anderen Behinderteneinrichtungen und Familien in Bayern an. Dafür werden von dem Verein Therapeuten und vor allem Pferde und andere Haustiere entsprechend ausgebildet. Die wachsende Nachfrage, auch aus anderen Bundesländern, macht einen Anbau an der vorhandenen Reithalle notwendig.
Die Landesschule Pforta in Bad Kösen verwendet 30.000 Euro für die Bestuhlung des Kirchenraumes innerhalb einer ehemaligen Klosteranlage, damit dieser auch als Schulaula, Theater- und Konzertraum nutzbar wird. Die Schule wurde im Jahr 1543 vom Kurfürsten Moritz von Sachsen in einem säkularisierten Kloster gegründet und ist damit heute ein traditionsreiches Internatsgymnasium in Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt für besonders begabte Kinder aus dem gesamten Bundesgebiet.

Das Förderzentrum Hören in Erfurt erhielt 21.600 Euro für technische Hilfsmittel zur Sprachschulung von gehörbehinderten Kindern. Besonders geeignet dazu ist das Whiteboard, das sowohl als Tafel als auch als PC in Großformat mit Zugang zum Internet dient. Somit können fehlende Wortinhalte, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Stoffinhalten und Beziehungen zu anderen Bereichen auch visuell verdeutlicht werden. Über eine im Klassenraum mobil eingesetzte Hörschleife lassen sich Nebengeräusche ausblenden. Die individuellen Hörgeräte können auf induktives Hören gestellt werden. Hörgeschädigte können damit dem Sprecher folgen, ohne Nebengeräusche mithören zu müssen.

Die Martin-Bartels-Schule in Dortmund erwirbt für 20.000 Euro neue Außenspielgeräte. Die Förderschule mit dem Schwerpunkt Sehen bietet ihren Schülern den Besuch der Grund- und Hauptschule sowie den Besuch von Regelschulen an. Dabei wird immer deutlicher, dass sehgeschädigte Kinder und Jugendliche ihre Kompetenzen im sozialen Kontext mit Sehenden ausbauen und weiterentwickeln können. Möglichst viele Schüler, die ihre Sehschädigung ausreichend bewältigen können, sollen an einem gemeinsamen Unterricht teilnehmen. Etwa 120 sehgeschädigte Kinder bis 6 Jahren werden im Rahmen der Frühförderung an der Schule betreut. Ziel der Frühförderung ist die Integration des Kindes in sein familiäres Umfeld und in die Kindergartengruppe. Seit 2000 werden auch blinde Kinder und Jugendliche an der Martin-Bartels-Schule unterrichtet, damit Blinde wohnortnah und nicht in einigen wenigen Zentren mit Internaten (Soest, Paderborn, Düren) unterrichtet werden können.

Der Verein Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis nutzt 10.000 Euro für behindertengerechte, mitwachsende Stühle und Tische im Sprachtherapieraum seines heilpädagogischen Kindergartens “Käthe Kraemer”. In der seit 1977 existierenden Kindertagesstätte waren die bisherigen Möbel verschlissen. Diese Kindertagesstätte in Frechen-Buschbell ermöglicht Kindern mit Behinderung oder Entwicklungsverzögerung den Kindergartenbesuch. Es werden derzeit 24 Kinder in drei Gruppen betreut.

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Germersheim in Hatzenbühl erwirbt für 5.000 Euro ein neues Therapiepferd für das heilpädagogische Reiten. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen betreuen monatlich 28 schwerst mehrfachbehinderte Kinder aus der Tagesförderstätte, 49 integrative Kinder und Jugendliche sowie 12 behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder aus dem Förderkindergarten der Lebenshilfe.

Die Stiftung Kinderträume in Essen verwendet 5.000 Euro für ihre satzungsgemäßen Aufgaben. Die Stiftung fördert vor allem Projekte die benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten, wie die Frühförderstelle Familien in Begleitung FIB in Schwerin, die neue Kindertische und -stühle, Turnmatten und Bücher aus den Mitteln der Stiftung anschaffen konnte.

Der Förderverein Paulus Kinder in Berlin schafft für 2.000 Euro 30 Cajon-Bausätze für die gleichnamige Grundschule an. Die Bausätze sollen im Werkunterricht farblich gestaltet und zusammengesetzt werden. Cajons sind eine Art Trommel zum Training des Rhythmusgefühls. Die Instrumente kommen später bei Chorauftritten und Konzerten zum Einsatz.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

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