Archiv für das Tag 'Rechnungswesen'

Öffentliche Verwaltungen lassen bei DATEV drucken

porcupine 7. März 2011

Nürnberg, 07. März 2011: Die Druck- und Versanddienstleistungen, die die DATEV eG zentral anbietet, werden auch im Public Sector genutzt. Mehr als 60 Prozent der DATEV-Anwender aus öffentlichen Verwaltungen und kommunalen Betrieben lassen ihre Gebühren- oder Steuerbescheide, Mahnungen oder auch Zählerstandsbenachrichtigungen bereits im DATEV-Rechen- und Druckzentrum erstellen. Die überwiegende Mehrzahl nutzt darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Bescheide direkt von DATEV an die Bürger versenden zu lassen.

Allein im Januar und Februar 2011 druckte die DATEV für Ihre Kunden aus dem Public Sector nahezu eine Million Druckseiten. Etwa ein Viertel der kommunalen Nutzer lassen dabei auch Beilagen wie Müllmarken oder Informationsbroschüren zu ihren Bescheiden zusortieren und versenden.

Sicher und vertraulich verarbeitet
Die umfangreichen Aussendungen, die bei öffentlichen Verwaltungen in der Kommunikation mit den Bürgern regelmäßig anfallen, erfordern einen vertraulichen Umgang mit den zu verarbeitenden Daten. Städte und Gemeinden, kommunale Eigenbetriebe oder auch Verwaltungsstellen auf Landesebene gehören daher zu den Institutionen, die hier sehr hohe Anforderungen an die Sicherheits- und Datenschutzstandards haben.

Das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV in Nürnberg, das zu den größten in Europa gehört, qualifiziert sich für den Druck vertraulicher Informationen insbesondere durch sein außerordentlich hohes Sicherheitsniveau. Für die Verarbeitung der Aufträge stehen rund 40 der modernsten Digitaldruckeinheiten bereit. Im Drei-Schicht-Betrieb sorgen die Mitarbeiter dafür, dass die weitgehend automatisierte Produktion das hohe Qualitätsniveau hält.

Schnell und rationell auf Papier
Die Druckdaten gelangen per Datenfernübertragung (DFÜ) vom Auftraggeber ins Rechenzentrum. Auf Basis der gelieferten Daten werden die Schriftstücke gedruckt und kuvertiert. Nach Konfektionierung, Kommissionierung und Endabwicklung werden die freigemachten Sendungen externen Transportpartnern übergeben. Diese übernehmen die Zustellung an die Empfänger. Alle Sendungsausgänge finden sich in einer lückenlosen Postausgangsdokumentation wieder, so dass der Auftraggeber den Status jederzeit überprüfen und nachvollziehen lassen kann.

Daneben übernimmt DATEV auch Aufträge für die Erstellung weiterer kommunaler Printerzeugnisse, wie etwa den Druck und die Bindung von Haushaltsplänen. Die Druck- und Versanddienste sind aber nur eine Facette des umfangreichen Angebots der DATEV für Kommunen und kommunale Betriebe. In enger Abstimmung mit dem steuerlichen Berater unterstützt das Unternehmen diese mit einem maßgeschneiderten Software-Angebot rund um das Finanzwesen sowie mit Beratungsleistungen bei der Einführung effizienter Prozesse und Organisationsstrukturen. Daneben fungiert das DATEV-Rechenzentrum als zentrale Datenplattform, revisionssicheres Archiv und Datendrehscheibe.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
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DATEV eG
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DATEV präsentiert flexible und mobile Anwendungen

porcupine 28. Februar 2011

Sichere Cloud-Services - Mobile Lösungen für Smartphones und Tablet-PCs - Kompakte Software für Unternehmen

Nürnberg, 28. Februar 2011: Die DATEV eG präsentiert sich zur diesjährigen CeBIT gleich mit drei Top-Themen rund um den Einsatz von betriebswirtschaftlicher Software: DATEV Mittelstand pro, Cloud-Services und DATEV Apps. Der DATEV-Stand befindet sich in Halle 2, Stand A 40.

Eine Komplettlösung für die kaufmännischen Aufgaben in mittelständischen Unternehmen wird in Hannover erstmals vorgestellt. DATEV Mittelstand pro erleichtert das Zusammenspiel zwischen Steuerberatern und deren Mandantenunternehmen. Deutlich effizienter können die Prozesse in den Betrieben mit dieser kompakten Software gestaltet werden. Funktionen des Auftragswesens, der digitalen Dokumentenablage, der Finanzbuchführung sowie des Zahlungsverkehrs werden integriert und bieten einen schnellen Überblick und den direkten Zugriff auf alle kaufmännischen Prozesse im Unternehmen. Über die Anbindung an diverse Cloud Services der DATEV liefert das Programm zudem eine zukunftsfähige Infrastruktur, so dass der Anwender von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse bestmöglich profitieren kann.

Sichere Cloud Services
Gerade für mittelständische Unternehmen eröffnet das Konzept des Cloud-Computings manche Chancen. Da eine Cloud-Lösung problemlos mit steigenden Anforderungen wachsen und ebenso schnell nach unten angepasst werden kann, gewinnt der Unternehmer ein Höchstmaß an Flexibilität. Die “atmende” Organisation dient den betrieblichen Abläufen, der Zusammenarbeit mit externen Geschäftspartnern und auch dem Zusammenspiel mit dem steuerlichen Berater. Die Nürnberger DATEV eG unterstützt diese Aufgaben mit passenden Lösungen aus dem Rechenzentrum, die via Datenleitung zur Verfügung stehen. Breitband-Internetverbindungen, eine verlässliche Verfügbarkeit der Online-Anbindung und etablierte Sicherheitstechnologien ermöglichen heute ein dynamisches Nutzen von Cloud Services ohne große Investitionen.

Aus Sicherheitsgründen setzt DATEV dabei ausschließlich auf geschlossene Cloud-Systeme. Zugriff auf Daten gewährt die Genossenschaft grundsätzlich nur nach Authentifizierung mittels Hardware-Komponente in Verbindung mit einer PIN-Eingabe und über eine VPN-Tunnelung.

Die Programme lassen sich über den Standard-Browser aufrufen, der sowieso für den Zugang zum Internet genutzt wird. Lediglich eine Sicherheitskomponente auf dem Rechner ist notwendig, um einen zuverlässigen Zugriffsschutz zu gewährleisten. Anwendungen und Daten, auf die unterschiedliche Nutzer gemeinsam zugreifen sollen, können auf diese Weise auch zentral bereit stehen. Bei den DATEV-Lösungen sind dies in der Regel der mittelständische Unternehmer oder Selbständige und sein Steuerberater. Während der Unternehmer mit den beschriebenen Anwendungen seine Geschäftsbücher führt, Belege verwaltet und den Zahlungsverkehr abwickelt, kann die Steuerberatungskanzlei auf die Daten zugreifen, daraus zeitnah die Buchführung erstellen und Auswertungen generieren, die dem Unternehmer bei der betriebswirtschaftlichen Steuerung helfen.

Mobiler Zugriff auf Informationen und Anwendungen
Noch mehr Flexibiliät bringen Lösungen für Smartphones und Tablet-PCs, an denen DATEV arbeitet. Dabei legt das Unternehmen Wert darauf, eine möglichst breite Palette unterschiedlicher Geräte zu unterstützen, die die nötigen Eigenschaften für die geschäftliche Nutzung ihrer vielfältigen Kunden besitzen. In einem ersten Schritt sind bereits öffentliche Inhalte des DATEV-Portals nutzbar. Ausgebaut wird dieses Angebot um speziell auf den mobilen Einsatz zugeschnittene Applikationen und sichere Lösungen zur Kanzleianbindung. Auch hier steht der Sicherheitsgedanke im Vordergrund. Zugriff erhalten bei den kommenden Lösungen nur registrierte Geräte und nur für ein fest definiertes Benutzerprofil.

Die DATEV geht mit hohen Erwartungen auf die CeBIT, nachdem sie das zurückliegende Jahr erfolgreich gemeistert hat und gut ins neue Jahr gestartet ist.

Die Genossenschaft hat 2010 ihren Umsatz um 3,9 Prozent auf 698,6 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 672,4 Mio. Euro). Die Zahl der Mitglieder stieg zum Jahresende auf 39.756 (Vj. 39.625). Zum gleichen Zeitpunkt waren 5.843 (Vj. 5.738) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Für 2011 sind rund 270 Neueinstellungen geplant.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

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Mögliche Falle für die Einkommensteuererklärung

porcupine 18. Februar 2011

Nürnberg, 18. Februar 2011: Auf Grund ungenauer Vorgaben eines Schreibens des Bundesfinanzministeriums aus dem Jahr 2009 sind Tausende Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2010 nicht korrekt ausgestellt worden. Betroffen sind freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer. Die Angaben in dieser Bescheinigung sind wichtig für die Steuererklärung 2010, die manche bereits erstellt haben. Nur wer dort genau die von der Finanzverwaltung erwarteten Daten einträgt bzw. eingetragen hat, das heißt den Arbeitnehmerbeitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung inklusive des Arbeitgeberzuschusses angibt, kann entsprechend dem Bürgerentlastungsgesetz seine Sozialversicherungsbeiträge steuermindernd geltend machen. Das Bundesfinanzministerium ist nun der Auffassung, dass Arbeitgeber den betroffenen Arbeitnehmern neue Bescheinigungen ausstellen sollen. Die DATEV eG und die ihr angeschlossenen Steuerberater versuchen seit Bekanntwerden des Problems, einen zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und betroffene Arbeitnehmer soweit möglich zu vermeiden.

Der IT-Dienstleister wird in Kürze in seiner Lohn- und Gehaltssoftware die Möglichkeit zur erneuten Ausgabe der Lohnsteuerbescheinigungen 2010 bereitstellen und alle betroffenen Kunden detailliert informieren. Die Anwender der Software für Steuerberater und Unternehmen können dann die Korrekturläufe für die betroffenen Arbeitnehmer anstoßen und die so erzeugten Lohnsteuerbescheinigungen erneut an die Finanzverwaltung übermitteln. Möglicherweise werden nicht alle Arbeitgeber diese Mehrbelastung auf sich nehmen wollen. Für diesen Fall hat DATEV bereits im Januar 2011 seinen Kunden ein Musteranschreiben zur Verfügung gestellt, in dem detailliert erläutert ist, was die betroffenen Arbeitnehmer in ihre Steuererklärung für 2010 eintragen müssen, um sicher zu stellen, dass ihre Vorsorgeaufwendungen in voller Höhe berücksichtigt werden verbunden mit der Empfehlung, im Zweifelsfall mit dem eigenen Steuerberater darüber zu sprechen. Ihm stehen auch die Steuererklärungsprogramme zur Verfügung, die ihn unter anderem beim Thema Angaben zu den Sozialversicherungsbeiträgen unterstützt.

Informationen dazu finden Interessierte auch unter www.datev.de.

Wie kam es zu dieser unerfreulichen Situation?

Hintergrund dieser Situation sind die Formulierungen in dem so genannten BMF-Ausstellungsschreiben zur Lohnsteuerbescheinigung 2010 vom 26. August 2009. Darin ist zu lesen, “der Arbeitnehmerbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung bei pflichtversicherten Arbeitnehmern ist unter Nr. 25 einzutragen. … Unter Nr. 25 sind auch Beiträge von Arbeitnehmern, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, zu bescheinigen.” Für DATEV und die Mehrheit aller Anbieter von Lohn- und Gehalts-Software gab es keinerlei Hinweise, daran zu zweifeln, dass für die freiwillig Versicherten wie bei den gesetzlich Versicherten der Arbeitnehmerbeitrag ohne den Arbeitgeberzuschuss zu bescheinigen ist. Die Finanzverwaltung ging jedoch davon aus, dass der Gesamtbeitrag (also der Arbeitnehmerbeitrag einschließlich des Arbeitgeberzuschusses) zu bescheinigen sei. Diese Diskrepanz deutete sich erst zum Jah-reswechsel 2010/2011 an.

Auf Anfrage der DATEV stellte das BMF Anfang 2011 und erstmals öffentlich mit einer Presseerklärung vom 11. Februar 2011 seine Version der Textauslegung klar. Inzwischen waren allerdings die meisten Lohnsteuerbescheinigungen für 2010 bereits ausgestellt und der Inhalt war per Datenübermittlung an die Finanzverwaltung übertragen worden. Eine Lösung, die ohne die Erstellung einer berichtigten Lohnsteuerbescheinigung auskommt, wurde in der Finanzverwaltung diskutiert, aber offensichtlich verworfen. Das BMF fordert deshalb in der Pressemitteilung vom 11. Februar 2011, dass die “unzutreffend” ausgestellten Lohnsteuerbescheinigungen berichtigt, erneut übermittelt und dem Arbeitnehmer ein korrigierter Ausdruck ausgehändigt werden soll, wenn dies wirtschaftlich zumutbar erscheint.

Leider gibt es immer wieder Unklarheiten bei der Interpretation von Gesetzestexten. Wenn den Software-Herstellern dies auffällt, sind sie gewohnt, entsprechende Klarstellungen durch die Ministerien und Verwaltungen häufig noch rechtzeitig herbeizuführen. Im vorliegenden Fall ist aber die Formulierung für die Software-Hersteller nicht zweifelhaft gewesen, wie auch ihre einheitliche Interpretation in der Umsetzung zeigt.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirt-schaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
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Claudia Specht
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