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Archiv für das Tag 'Lohn- und Gehaltsabrechnung'

DATEV Software und Sourcing für Kleine und Große

porcupine 5. August 2010

Nürnberg, 05. August 2010: Die DATEV eG hat als genossenschaftlicher IT-Dienstleister knapp 40.000 Mitglieder vor allem aus den steuerberatenden Berufen. Diese konfrontieren das Nürnberger Unternehmen mit sehr differenzierten Wünschen. Die Hintergründe sind vielfältig, je nachdem wie groß die Kanzleien sind, ob sie noch in der Gründungsphase stecken oder sich schon lange am Markt etabliert haben, wie sich ihre Mandantschaft zusammensetzt und wie sie die Zusammenarbeit mit dieser organisieren. DATEV bietet deshalb nicht nur Lösungen für Kanzleien an, sondern auch solche, die für den zumeist kooperativen Einsatz in Unternehmen, Vereinen, Institutionen oder Kommunen gedacht sind. Hier gilt es ebenfalls unterschiedlichste Bedürfnisse zu berücksichtigen, beispielsweise bezogen auf die Branche oder die Größe des Mandanten. Dabei geht es vor allem darum, die Zusammenarbeit mit der Steuerberatungskanzlei auch auf technischer Ebene zu unterstützen.

Die Möglichkeiten dieser Unterstützung durch DATEV sind unterschiedlich. Zum Beispiel gibt es Lösungen für die einfache Übermittlung der Buchführungsbelege an den Steuerberater, ein Online-Kassenbuch sowie Programme zu weiteren betriebswirtschaftlichen Vorgängen (von der Belegbearbeitung bis zur Zahlung) oder dem Personal- und Rechnungswesen. Außerdem bietet DATEV auch für Nicht-Mandanten, zur Auslastung der auf Spitzenzeiten angelegten Kapazitäten der Genossenschaft, den Druck und Versand von Massensendungen an, für die hohe Sicherheits- und Datenschutzstandards einzuhalten sind, sowie das IT-Sourcing im DATEV-Dienstleistungsrechenzentrum.

Für verschiedene Branchen, kleine Betriebe und große Konzerne
Klassischer Weise ist DATEV als Softwarehaus und IT-Dienstleister bekannt für seine Lösungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren eher mittelständische Mandanten. Insbesondere Kanzleiverbünde, deren Anzahl wächst, betreuen oft größere Unternehmen und Konzerne. Deshalb hat das Nürnberger Unternehmen seine Software nicht nur an die Bedürfnisse verschiedener Branchen angepasst, sondern auch weitgehend an die unterschiedlichen Größen der Mandantenunternehmen. So gibt es DATEV-Branchenlösungen zum Beispiel für Personaldienstleister, die Kfz-Branche, Hotels und Gaststätten oder soziale Einrichtungen. Insbesondere DATEV-Lösungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung werden auch in großen Unternehmen, etwa bei der DIS AG, Adecco, Marc O’Polo, der Fraport Security Services GmbH oder beim - in fußballverrückten Zeiten besonders wichtigen - Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingesetzt.

Auf die Bedürfnisse von Betrieben mit vielen Standorten zugeschnitten, ist das DATEV-Programm “Bescheidmanagement Steuern und IHK”. Damit lassen sich die an sich sehr aufwändigen Arbeiten rund um die Gewerbesteuerbescheide und die Beiträge zu den Industrie- und Handels- beziehungsweise Handwerkskammern weitgehend automatisieren. Da diese zuvor weitgehend manuell durchgeführt wurden, bringt diese Lösung hohe Effizienzgewinne.

Outsourcing nach Maß
Auch von Unternehmen genutzt wird die Möglichkeit, die selbst angewendeten DATEV-Programme im Rahmen von DATEVasp (Application Service Providing) im Rechenzentrum in Nürnberg betreiben zu lassen. Das komplette Management der Software sowie der dafür nötigen IT-Infrastruktur wird dann dort erledigt, inklusive des Server- und Netz-Monitorings, der Wartung und Administration der Server sowie des Einspielens der Software-Updates und der Datensicherung. Dieses Auslagern von IT-Management-Funktionen muss sich jedoch nicht auf Software des Nürnberger Dienstleisters beschränken.

Im Rahmen des IT-Sourcings stehen Unternehmen weitere DATEV-Services rund um das Hosting und den Betrieb von IT-Infrastrukturen zur Verfügung. Die Bandbreite reicht dabei vom vollständigen Anwendungsmanagement bis hin zum Basisbetrieb von IT-Systemen im gesicherten Rechenzentrum. Im Rahmen des IT-Sourcing-Angebots werden beispielsweise auch SAP-Systeme für Kunden gehostet. Für all diese Dienstleistungen gelten die hohen Anforderungen der DATEV an Sicherheit, Vertraulichkeit und Datenschutz.

Eine andere Art des Outsourcings ist über das Druck- und Versandzentrum der DATEV möglich. Es druckt und versendet, neben den Aufträgen der Genossenschaftsmitglieder, etwa Rechnungen und Mahnschreiben für Unternehmen sowie Policen und Beitragsnachweise für Versicherungen. Wegen des außerordentlich hohen Sicherheitsniveaus nutzen Banken und Sparkassen den DATEV-Service für Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen oder Steuerbescheinigungen. Im Namen von Kommunen oder kommunalen Eigenbetrieben gehen unter anderem Gebühren- und Steuerbescheide aus dem DATEV- Druck- und Versandzentrum an die Bürger.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, mehr als 5.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Pressekontakte:
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstr. 6 – 14
90429 Nürnberg
Tel: 0911-319 1450
Fax: 0911-3193196
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DATEV arbeitet an Pilotprojekt mit dem neuen Personalausweis

porcupine 15. Juli 2010

Nürnberg, 15. Juli 2010: Diebstahl und Missbrauch von kompletten digitalen Identitäten geraten zunehmend in den Fokus der Kriminellen, die das Internet als Basis für ihre Beutezüge nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell vom Bundesinnenministerium vorgestellte Studie, die im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstellt wurde. Mit dem Ziel, daraus Profit zu schlagen, verschaffen sich Hacker gezielt Zugang zu den bei sozialen Netzwerken, E-Mail-Dienstleistern und Handelsplattformen verwendeten Identitäten. Um das Risiko eines solchen Missbrauchs zu reduzieren, ist zum einen jeder Bürger aufgefordert, sorgsam mit seinen Daten umzugehen. Darüber hinaus sind aber auch technische Absicherungsmechanismen möglich. DATEV setzt seit langem auf die derzeit sicherste Methode, eine Identität nachzuweisen: Über die Kombination aus Besitz und Wissen, sprich die Verwendung einer SmartCard oder eines USB-Mediums wird nur bei Eingabe der dazugehörigen PIN der Zugang zu Online-Programmen und der Zugriff auf geschützte Informationen beziehungsweise Daten freigegeben. Mit dem neuen Personalausweis will nun der Staat ein übergreifendes Verfahren etablieren, das bei Transaktionen über das Internet mehr Sicherheit bietet.

Eine digitale Identität besitzt jeder, der sich aktiv im Internet bewegt - etwa indem er Online-Banking nutzt, bei Internet-Shops und -Marktplätzen einkauft, und via Handy oder E-Mail kommuniziert. Diese Identität steht im Internet stellvertretend für die Präsenz der Person - oder aber auch der Organisation, wenn die Akteure Unternehmen oder Institutionen sind. Oft ist die Identität lediglich durch ein Passwort abgesichert. Wer diesen Code kennt, kann im Namen eines anderen auftreten und diesem dadurch zum eigenen Vorteil einen Schaden zufügen - sowohl materiell als auch hinsichtlich der Reputation.

Eindeutige Authentifizierung bietet Schutz
Angriffe mit dem Ziel eines Identitätsdiebstahls werden heute über verschiedene Mechanismen durchgeführt. Die wohl bekanntesten sind so genannte Keylogger und Trojaner, die Daten vom befallenen Rechner sammeln und weitergeben. Ein Teil dieser Schadprogramme ist so raffiniert konstruiert, dass er auch kleinste Lücken in Firewalls und Antivirensoftware umgehen kann, die etwa dadurch entstehen, dass Updates nicht regelmäßig eingespielt werden. Oft reicht schon der Klick auf eine präparierte Internetseite, um den Computer zu infizieren. Dabei haben die Angreifer nicht mehr nur Online-Banking-Zugangsdaten als zweifellos lukrativste Ziele im Visier, sondern beispielsweise auch die bei E-Mail-Dienstleistern, Packstationen, Auktions- und Handelsplattformen sowie bei Social-Network-Plattformen verwendeten Identitäten. Sind die Zugangsberechtigungen für solche Dienste gleichermaßen über Besitz- und Wissenskomponenten abgesichert, kann die jeweilige Identität nicht ohne weiteres gekapert werden.

Dieses Sicherheitsplus bietet der neue Personalausweis (nPA), indem er eine einfache und sichere Online-Identifizierung ermöglicht. Dazu enthält das Dokument im Format einer Scheckkarte auf einem integrierten Chip persönliche Daten auch in elektronischer Form, über die sich der Inhaber bei einer Behörde, einem Diensteanbieter oder einem Geschäftspartner eindeutig identifizieren kann. Die Übertragung von Daten muss dabei jeweils im Einzelfall mittels einer PIN-Eingabe freigegeben werden. So kann sich der Besitzer im Internet “zertifiziert” ausweisen, wobei er bei jeder Transaktion selber festlegt, welche Einzelangaben auf dem Ausweis freigeben werden.

Im Gegenzug gibt sich auch das Unternehmen über ein Berechtigungszertifikat eindeutig zu erkennen, so dass der Kunde, Antragsteller, Lieferant usw. genau weiß, an wen die freigegebenen Daten übermittelt werden. Bislang kann derjenige, der Angebote im Internet nutzt, nicht hundertprozentig sicher sein, ob es sich um einen verlässlichen Geschäftspartner handelt, der die gekauften Waren auch liefert, und der persönliche Daten oder Zahlungsinformationen wie Kreditkartenangaben oder Kontendaten nicht missbraucht. Über das System der Zertifizierung gibt der nPA hier beiden Seiten Gewissheit, was die Sicherheit der Transaktion maßgeblich erhöht.

Anwendungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer
DATEV begrüßt diesen zentralen, übergreifenden Ansatz, der verhindern kann, dass Insellösungen und damit immer wieder neue Barrieren für einen einheitlichen Standard implementiert werden. Zudem sieht das Unternehmen in dem Verfahren Potenzial für eigene Online-Dienste. Als Pilotprojekt in diesem Umfeld, das auch als Anwendungstest beim Bundesinnenministerium angemeldet ist, startet es zum Ausgabetermin des neuen Ausweises im November die Online-Bereitstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit Absicherung durch den nPA. Die Anwendung wird es Arbeitnehmern optional ermöglichen, ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung über das Internet zu lesen, auf ihren PC herunterzuladen und auszudrucken. An der Pilot- und Erprobungsphase nehmen rund 700 DATEV-Mitarbeiter auf freiwilliger Basis teil.

Im Laufe des kommenden Jahres soll das System dann auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ausgeweitet werden, die bereits einen nPA besitzen und deren Gehaltsabrechnung mit DATEV-Software erstellt wird. Dies ist aber nur der erste von einer ganzen Reihe möglicher Online-Dienste für Arbeitnehmer, die in einem Arbeitnehmerportal denkbar sind. Neben dem reinen Abruf von Informationen und Auswertungen könnte ein solches Portal zum Beispiel auch für Erfassungskomponenten genutzt werden, die im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis oder der eigenen Steuererklärung stehen, und so den Informationsaustausch mit dem Arbeitgeber und dem Steuerberater vereinfachen und beschleunigen.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, mehr als 5.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Pressekontakte:
DATEV eG
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DATEV-Umsatz wächst stärker als Branche

porcupine 2. Juli 2010

Nürnberg, 02. Juli 2010: Die DATEV eG hat sich 2009 sehr gut am Markt für Software und IT-Dienstleistungen behauptet. Ihr Umsatz wuchs mit 3,5 Prozent (Vj. 5,8 Prozent) stärker als die Branche in Deutschland. Nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM mussten Softwaredienstleister durchschnittlich einen Rückgang von 5,2 Prozent verkraften. “DATEV hat sich von dem negativen gesamtwirtschaftlichen Trend im vergangenen Jahr deutlich absetzen können”, sagte Prof. Dieter Kempf, Vorstandsvorsitzender des Nürnberger Unternehmens. “Mit dem sehr erfreulichen Umsatzwachstum von 22,7 Mio. Euro auf 672,4 Mio. Euro übertrafen wir sogar unsere eigenen Erwartungen.”

Die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer stieg zum Jahresende 2009 auf 39.625 (Vj. 39.293). Zum gleichen Zeitpunkt waren 5.738 (Vj. 5.564) Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei DATEV beschäftigt. Für 2010 sind rund 260 Neueinstellungen geplant. DATEV ist laut aktuellem Lünendonk-Ranking das viertgrößte Softwarehaus in Deutschland.

Das operative Ergebnis der Genossenschaft erhöhte sich von 42,32 Mio. Euro im Vorjahr auf 43,54 Mio. Euro in 2009. Davon fließen rund 38,6 Mio. Euro, also 6,2 Prozent (Vj. 6,7 Prozent) des rückvergütungsfähigen Umsatzes, als genossenschaftliche Rückvergütung an die Mitglieder zurück. Das positive Ergebnis trotz der hohen Aufwendungen für die Entwicklung der neuen Software-Generation DATEV pro basiert auf gestiegenen Absatz- und Umsatzzuwächsen in allen Produktgruppen. Außerdem konnten sich auch in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld Mitglieder und Kunden sehr erfolgreich am Markt positionieren. Deshalb bildete das sehr stabile Kerngeschäft weiterhin die tragende Säule der Geschäftstätigkeit.

Leichtes Umsatzplus auch für 2010 erwartet
Auch für das laufende Jahr erwartet Kempf ein Umsatzplus und ein befriedigendes Ergebnis. “Mehrumsätze vor allem bei den Produktgruppen Personalwirtschaft, Rechnungswesen und Organisationssoftware haben uns bereits dazu veranlasst, unsere Umsatzprognose für 2010 etwas anzuheben und auf 696 Mio. Euro zu erhöhen. Allerdings wird das Vorjahresergebnis durch unser hohes Engagement in unsere neue Software-Linie nicht wieder erreicht werden können.” Im ersten Halbjahr 2010 wurden 353,2 Mio. Euro umgesetzt. Die Mitgliederzahl beträgt 39.577 und das Personal wuchs auf 5.791 Mitarbeiter.

Das Jahr 2010 steht ganz im Zeichen der Markteinführung der ersten Programme der neuen Software-Generation DATEV pro. Hierfür wurden nicht nur die Kapazitäten in der Entwicklung, sondern auch im Service und Außendienst deutlich ausgebaut. “DATEV ist gut vorbereitet. Wir unternehmen alle Anstrengungen, um die Kanzleien wirksam zu unterstützen”, sagte Kempf in Nürnberg. Die Genossenschaft habe alles getan, um den Umstieg auf DATEV pro für Kanzleien und Mandanten möglichst einfach zu machen. Die positive Resonanz bei den Kanzleien, die schon umgestiegen sind, bestätige dies. “Das war so nicht unbedingt zu erwarten, denn jede Softwareumstellung bringt zusätzliche Belastungen für die Anwender”, sagte Kempf.

Digitalisierung erfordert neue Rechenzentrumskapazitäten
Neben DATEV pro beschäftigt sich die DATEV insbesondere mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt bzw. eGovernment. Hier stehen die steuerberatenden Berufe und deren mittelständischen Mandanten vor Herausforderungen, die sie aber zum eigenen Vorteil nutzen können. DATEV bietet hierzu zahlreiche Lösungen an, die auch die Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant unterstützen, zum Beispiel zur eRechnung und zur Datenübermittlung an Banken, Behörden und Institutionen. Auch in diesem Bereich tätigt DATEV weitere Investitionen. Kempf kündigte an, dass DATEV die Kapazitäten des Dienstleistungsrechenzentrums erweitern und deshalb eigens ein Gebäude anmieten wird. Die intensive Nutzung des DATEV-Rechenzentrums als Datendrehscheibe und für Sicherheits- und Outsourcingleistungen sowie für internetbasierte Software-Angebote erfordert ausreichend Kapazitäten auch in der Zukunft.

Zudem beschäftigt sich DATEV mit Anwenderszenarien für den neuen (elektronischen) Personalausweis, der vom Herbst an von den Einwohnermeldeämtern ausgegeben werden soll. “Hier arbeiten wir an einer Lösung zur elektronischen Übermittlung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen im Zusammenspiel mit der einfachen und sicheren Online-Identifizierung über diesen Ausweis”, berichtete Kempf. Er habe hohe Erwartungen, dass sich mit diesem Dokument im Format einer Scheckkarte die Sicherheit bei geschäftlichen Transaktionen über das Internet deutlich erhöhen lässt.

Firmenbeschreibung DATEV
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, mehr als 5.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Pressekontakte:
DATEV eG
Peter Willig
Paumgartnerstr. 6 – 14
90429 Nürnberg
Tel: 0911-319 1210
Fax: 0911-3193196
presse@datev.de
http://www.datev.de/presse

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6 – 14
90429 Nürnberg
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