Archiv für das Tag 'leben'

Scientology Lebensverbesserung nach den Erkenntnissen von L. Ron Hubbard

UtaEilzer 19. Oktober 2010

Scientology Grundlagen - ausgearbeitet von L. Ron Hubbard - sind  lebenswichtiges Wissen über das Leben

Die neu überarbeiteten Lebensverbesserungskurse

Die neu überarbeiteten Lebensverbesserungskurse

Das Leben kann sehr verwirrend und schwierig sein. Viele Menschen haben unklare Zielsetzungen und falsche Informationen und sind dadurch weniger effektiv im Leben. L. Ron Hubbard hat viele verschiedene Lebensverbesserungs-Methoden zur Verfügung gestellt, die seit kurzem in neuer, überarbeiteter Form in jeder Scientology Kirche erhältlich sind.

L. Ron Hubbard, der sich bereits mit 12 Jahren für den menschlichen Verstand interessierte, erforschte viele Jahre lang das Phänomen “Verstand”. Bis zum damaligen Zeitpunkt gab es noch keine Wissenschaft, die erklärte, was der Verstand ist und was er mit dem Menschen anstellt. Aufgrund seiner Forschungen und Erkenntnisse erkannte L. Ron Hubbard, dass viele Dinge, die sich im Alltag als schwierig gestalteten, mit den richtigen Methoden, durchaus einfach zu lösen sind.

Er entwickelte verschiedene Methoden zur eigenen Lebensverbesserung. Diese Materialien wurden jetzt neu überarbeitet in Form von insgesamt zwanzig Lebensverbesserungs-Kursen und veröffentlicht. Sie sind unterteilt in fünf Hauptkategorien:  Ehe, Kinder, Ethik + Überleben, Ziele + Zielsetzungen, Überleben + Wohlstand. Jeder dieser Kurse spricht einen spezifischen Bereich des Lebens an. Jeder enthält die Daten und Werkzeuge, Ziele im Leben zu erreichen.

Hubbard schreibt im Kursbuch “Wie man mit den Verwirrungen im Alltag umgeht!”:  “Eine Verwirrung ist nur so lange eine Verwirrung, wie alle Partikel in Bewegung sind. Eine Verwirrung ist nur solange eine Verwirrung, wie kein Faktor klar definiert oder verstanden ist.” Weiter schreibt er: “Würde man den Aufbau von Verwirrung also kennen, wäre man, gleichgültig, wie intelligent man ist, noch intelligenter.”

Das heißt, wenn jemand verwirrt ist, dann deshalb, weil er etwas nicht verstanden hat. 99 Prozent aller Ausbildung versagt (wenn sie versagt) deshalb, weil der Student oder Schüler verwirrt war. Verwirrung entsteht auch im Bereich der Arbeit und im Leben selbst. Wenn Versagen droht, ist es auf die eine oder andere Weise aus Verwirrung geboren.

Um Maschinen kennen zu lernen oder das Leben zu leben, muss man fähig sein, der Verwirrung entweder stand zu halten oder sie auseinander zu halten. Im Grund ist Verwirrung einfach zu verstehen.
Angenommen man würde viele Papierfetzen in einem Zimmer umherwirbeln sehen, dann wäre dieser Anblick nur so lange verwirrend, bis man ein bestimmtes Stück Papier dazu auserwählt hätte, genau das Stück Papier zu sein, zudem die anderen in Bewegung sind.

Mit anderen Worten, eine verwirrende Bewegung kann begriffen werden, in dem man sich EIN Ding aus vielen bewegenden Dingen als bewegungslos vorstellt. Die Telefonistin, die zehn Anrufe auf einmal bekommt, löst die Verwirrung, indem sie - zu Recht oder Unrecht - einen bestimmten Anruf als den bezeichnet, dem sie sich zuerst zuwenden sollte. Die Verwirrung wegen “zehn gleichzeitiger Anrufe” lässt in dem Moment nach, in dem sie einen der Anrufe zur Beantwortung aussucht.

Wenn ein Lehrling bei der Belehrung über den Gebrauch einer Maschine  Anweisungen nicht begriffen hat, so lag dies daran, dass ihm eine stabile Information fehlte. Dem Lehrling muss zunächst eine bestimmte Tatsache klar gemacht werden. Wenn er diese begriffen hat, kann er anderes begreifen. Man ist also in einer verwirrenden Situation so lange dumm oder verwirrt, bis man “eine Tatsache” oder “einen Gegenstand” vollständig begriffen hat. Gleichgültig, wie groß die Verwirrung gewesen war.

L. Ron Hubbard bietet in den von der Scientology Kirche angebotenen Kursen zur Lebensverbesserung viele Tipps, Ideen und Beispiele. Wie jeder Kurs in Scientology sind auch diese Kurse zum Eigenstudium bestimmt und geben lebenswichtiges Wissen über das Leben an jeden Kursteilnehmer weiter.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard´s frühe Forschungen über den menschlichen Verstand

UtaEilzer 24. August 2010

Hubbard kam schließlich zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung. Nämlich, dass man bezüglich auf den Verstand, etwas unternehmen kann

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard erforschte die Dianetik und gründete die Scientology-Religion. Seine Entdeckungen auf dem Gebiet des Menschen, des Verstandes und des Geistes haben Menschen überall auf der Welt  geholfen, sich selbst und andere besser zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb einmal: “Um das Leben zu verstehen muss man Teil des Lebens sein. Man muss sich heranmachen und schauen; man muss in die Ritzen und Spalten des Daseins vordringen und man muss alle Arten und Typen von Menschen kennen gelernt haben, bevor man schließlich bestimmen kann, was der Mensch ist.”

Sein Interesse am menschlichen Verstand wurde ursprünglich entfacht, als er im Alter von zwölf Jahren von Commander Joseph C. Thompson - ein früher Student der Psychoanalyse und der erste Marineoffizier der Vereinigten Staaten, der mit Freud in Wien studierte - in das Gebiet eingeführt wurde. Obwohl L. Ron Hubbard die Theorien von Freud letztendlich als unpraktisch und unwirksam zurückwies, kam er dennoch zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung: “Man kann etwas in Bezug auf den Verstand unternehmen.”

Als L. Ron Hubbard seine Suche in Asien, fortsetzte, wurde er zu einem der wenigen Amerikaner, denen Zutritt zu den heiligen tibetischen Lamaklöstern in den westlichen Hügeln von China gewährt wurde. Er studierte viele der dortigen Schriften. Trotz all der legendären Weisheit des Ostens fand er jedoch bittere Armut und Verzweiflung vor. So konnte er nur den Schluss ziehen: “Wissen, dass in modrigen Büchern verschlossen ist, ist für niemanden von Nutzen und daher von keinem Wert, wenn es nicht verwendet werden kann.”

Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten verfolgte L. Ron Hubbard an der George Washington Universität das Studium des Ingenieurwesens, der Mathematik und der Nuklearphysik; lauter Studienfächer, die ihm später während seiner philosophischen Nachforschungen gute Dienste leisteten. Genau genommen war L. Ron Hubbard der Erste, der die westliche Empirie strikt auf das Studium des Verstandes und des Geistes anwandte, wobei er mit seiner Universitätsforschung in Gebiete hineinzugehen begann, die so vielfältig wie der menschliche Gedächtnisspeicher und die Beschaffenheit der Ästhetik waren. Doch bot die Universität über eine grundlegende Methodologie hinaus keine wirklichen Antworten; folglich auch keinen Maßstab für weitere Nachforschungen.

Diese Forschung nahm die nächsten Jahrzehnte in Anspruch und sein Laboratorium war die Welt. Ohne Zugang zu bequemen “Forschungszuschüssen” und nur unterstützt durch seine literarische Karriere, mit der er Anklang fand, studierte L. Ron Hubbard nicht weniger als 21 primitive Rassen und Kulturen - von den pazifischen, nordwestlichen Indianerstämmen und philippinischen Tagalen bis hin zum puertorikanischen Bergvolk.

Der Zweite Weltkrieg erwies sich sowohl als eine Unterbrechung der Forschung wie auch als ein weiterer Anstoß für die Entwicklung einer tatsächlichen Methode für den menschlichen Verstand.
Nach der Wiederherstellung des Friedens begann Ron, das Funktionieren der Dianetik an Hunderten von Einzelpersonen in allen Bereichen des Lebens weiter zu prüfen. Im Jahr 1947, nachdem er eine einzigartig wirksame Methodik entwickelt hatte, die in diesem Labor der wirklichen Welt gründlich erhärtet worden war, sammelte er die Notizen von zahlreichen Fallstudien, die sich während früherer Jahre der Überprüfung angehäuft hatten. Er bereitete eine These vor, die sowohl die grundlegende Theorie wie auch Methodiken ausführlich darlegte. Kopien des Manuskripts wurden in medizinischen und wissenschaftlichen Kreisen verbreitet, wieder vervielfältigt und an Freunde weitergereicht. Auf diese Weise erfuhr Rons ursprüngliche These über die Dianetik sofortige und weitreichende Verbreitung.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard - Der Gründer einer neuen, modernen Religion

UtaEilzer 17. August 2010

“Ich helfe anderen Menschen gern. Zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln, ist für mich die größte Freude im Leben.”  - L. Ron Hubbard

L. Ron Hubbard

L. Ron Hubbard

Nur wenige Aussagen L. Ron Hubbards charakterisieren sein Leben so knapp und treffend wie die Folgende: “Ich helfe anderen Menschen gern. Zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln, ist für mich die größte Freude im Leben.” Hinter diesen Worten steht ein Leben im Dienste der Menschheit und ein Vermächtnis, das es jedem ermöglicht, seit langem gehegte Träume von Glück und geistiger Freiheit zu erreichen.

Für L. Ron Hubbard, der am 13. März 1911 in Tilden im US-Bundesstaat Nebraska geboren wurde, begannen seine lebenslange Entdeckungsreise und das Engagement für seine Mitmenschen schon in frühen Jahren. “Ich wollte, dass andere Menschen glücklich sind, und ich konnte nicht verstehen, warum sie es nicht waren”, schrieb er über seine Jugendzeit. Dies drückt jene Empfindungen aus, die seinen Weg für eine lange Zeit bestimmen sollten.

Mit 19 Jahren hatte er bereits fast eine halbe Million Kilometer zurückgelegt, um die Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen zu erforschen. Als er Ende der 1930er-Jahre in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, führte er seine früher begonnene Ausbildung fort. Er studierte Mathematik, Ingenieurwesen und belegte einen der ersten Kurse in Kernphysik - Fächer, die ihm allesamt wichtige Werkzeuge für seine weitere Forschung an die Hand gaben.

Um diese Forschung zu finanzieren, begann er bereits zu Beginn der dreißiger Jahre eine Schriftstellerkarriere und wurde bald einer der meistgelesenen Autoren populärer Unterhaltungsliteratur. Dennoch verlor er niemals sein Hauptziel aus den Augen und führte seine wichtigsten Forschungen auf ausgedehnten Reisen und Expeditionen fort.

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trat er als Leutnant zur See in die Marine der Vereinigten Staaten ein und diente als Kapitän auf verschiedenen Korvetten bei der U-Boot-Abwehr. 1945 wurde er als dauerhaft behindert eingestuft, nachdem er bei Kampfhandlungen Augenverletzungen und Lähmungen davongetragen hatte. Durch die praktische Anwendung seiner Erkenntnisse über Verstand und Geist war er nicht nur in der Lage, anderen Mitgliedern der Streitkräfte zu helfen; er konnte schließlich auch seine eigene Gesundheit wiederherstellen.

Nach fünf weiteren Jahren intensiver Arbeit stellte L. Ron Hubbard der Welt seine Entdeckungen in seinem Buch “Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand” vor. Ein Buch, das sofort zum Bestseller avancierte. Als erstes allgemeines Handbuch über den menschlichen Verstand, das eigens für den “Mann auf der Straße” geschrieben worden war, läutete Dianetik eine neue Ära der Hoffnung für den Menschen ein und eine neue Lebensphase für den Autor.

Hubbard forschte unermüdlich weiter. Bis Ende 1951 hatte er viele weitere wichtige Entdeckungen gemacht und auch systematisiert, die schließlich zur Geburtsstunde einer neuen Religion führten: Der Scientology Religion.

Weil Scientology die Gesamtheit des Lebens anspricht und erklärt, gibt es keinen Aspekt des menschlichen Daseins, der in L. Ron Hubbards darauf folgender Arbeit nicht angesprochen wurde. Er selbst lebte sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in England und entwickelte während seiner weiteren Forschungsarbeit Lösungen für soziale Probleme wie beispielsweise den Verfall des Bildungsniveaus und die Folgen des weltweit explodierenden Drogenkonsums.

Insgesamt belaufen sich L. Ron Hubbards Werke auf den Gebieten der Dianetik und Scientology auf über 40 Millionen Wörter in 5000 Schriften, einschließlich Dutzender von Büchern und über 3000 Tonbandvorträgen. Zusammengenommen machen diese Werke das Vermächtnis seines Lebens aus, das am 24. Januar 1986 endete. Doch das Ableben L. Ron Hubbards bedeutete in keiner Weise ein Ende. Über hundert Millionen seiner Bücher sind im Umlauf und täglich nutzen Millionen von Menschen seine Erkenntnisse zur Verbesserung des Daseins.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de