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Archiv für das Tag 'L. Ron Hubbard'

L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfen im Einsatz auf der ganzen Welt

UtaEilzer 10. April 2012

Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können

L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfe im Einsatz auf der ganzen Welt

L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfe im Einsatz auf der ganzen Welt



Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt es effektive Lösungen die funktionierten. Sie sind erhältlich bei den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.

Im Jahr 1973 führte L. Ron Hubbard, der Gründer der Dianetik und Scientology, in New York eine soziologische Untersuchung durch und stellte dabei fest, dass sich die Zustände in der Stadt, wie er sie von vor Jahren in Erinnerung hatte, drastisch verschlechtert hatten. Aufgrund dieser Untersuchung sagte er voraus, dass sich die Gesellschaft in Richtung von zügelloser Unmoral, Gewalt als Sport und schließlich Politik durch Terrorismus entwickeln würde.

Es wurde ein Weg benötigt, um anderen zu helfen, das Leben zu führen und sich eine Zukunft zu erschaffen. L. Ron Hubbards Lösung war der Plan, eine Bewegung auf der Ebene des „Mannes auf der Straße“ zu schaffen, die erneut geistige Werte in die Gesellschaft einführen und damit deren Niedergang aufhalten würde: das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology.

Umfangreiche Informationen auf der Homepage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen http://de.volunteerministers.org zeigen die ganze Palette an Werkzeugen, wie man mit jeder Situation zurecht kommen kann. Gezeigt wird unter anderem auch, wie man schlechte Schüler vor einem Absturz in der Schule bewahrt, wie man Drogenabhängige von Drogen weg bekommt, wie man ein emotionelles Trauma aufgrund körperlicher Verletzung lindert, wie man die Wogen in einer Beziehung glättet oder wie man zwischenmenschliche Konflikte löst usw.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind auf der ganzen Welt unterwegs. Ob sie ein Zelt im eigenen Ort oder 10.000 Kilometer weit weg bemannen – sie alle leben nach demselben Motto: „Man kann immer etwas tun.“ Durch ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Ausbildung wurden sie in Zeiten größter Not für viele Menschen unverzichtbar. Sie reisen um die halbe Welt, um Menschen zu helfen, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami, einen Hurrikan, eine Flut, Terroranschlag oder dergleichen alles verloren haben.

Dies umfasst ein Korps von zum Beispiel hundert Freiwilligen, die innerhalb von ein paar Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen. Dies umfasst ebenso mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen nach dem Tsunami in Südostasien und mehr als 900 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisana und in Mississippi kümmerten.

Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Außerdem kamen sie mit Hunderten von medizinischen Fachleuten und Ehrenamtlichen Geistlichen, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten fertig zu werden und ihr Leben wieder aufzubauen.

Ehrenamtliche Geistliche haben auch über 1.000 verschiedene Gruppen, Organisationen und Behörden auf der ganzen Welt ausgebildet und mit ihnen zusammen gearbeitet. Darunter das Rote Kreuz, FEMA (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe in den USA), die US-Nationalgarde, Armeekadetten, die Heilsarmee, Pfadfinder, Rotary-Klubs, die Zivilverteidigung und Behörden für Katastrophenhilfe, YMCAs, Polizei- und Feuerwehr-Dienststellen dutzender Städte und Hunderte weitere nationale und regionale Gruppen und Organisationen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de

Ehrenamtliche Scientology Geistliche bringen persönliche Hilfe mit L. Ron Hubbards Methoden

UtaEilzer 12. Oktober 2010

Die Hilfsorganisation der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist eine der schnellsten und weit reichendsten Notfall-Hilfegruppen der Erde

Schiff mit Hilfsgütern von der Scientology-Kirche

Schiff mit Hilfsgütern von der Scientology-Kirche

Die Kampagne der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist ein sehr umfassendes Programm, das von der Scientology Kirche International unterstützt wird. Die Kampagne erstreckt sich über alle Kontinente und zu jedem nur vorstellbaren Gebiet.

Die großen, gelben Zelte der Scientology Geistlichen sind in den Großstädten, die sie besuchen, schon von weitem zu sehen. Weiter abseits gibt besuchen sie Städte in Asien, Afrika, im östlichen Europa und Südpazifik. Unter ihnen gibt es Pioniere, die die Straßen bereisen, die nicht immer auf Straßenkarten zu finden sind. Sie reisen das Amazonasbecken hinauf, durch den “Bauch von Afrika” und in das australische Qutback, um Hilfe und die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard in jeden Winkel der Erde zu bringen.

Die Hilfsorganisation der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist nun eine der schnellsten und weit reichendsten Notfall-Hilfegruppen der Erde. Sie sind umgehend in Not leidenden Gebieten. Sie sind in einhundert Ländern zwischenzeitlich eine Legende geworden.

Auch in den letzten Monaten waren die Geistlichen auf der ganzen Welt in vorderster Front tätig. Sie waren in Nashville zur Stelle, als der Mississippi letztes Frühjahr - aufgrund eines Unwetters - außer Kontrolle geriet. Nach einem Erdbeben in Chile der Stärke 8,8 bildete ein Team von Santiago das lokale Rote Kreuz aus und unterstützte es bei ihrer Arbeit. Vom Taifun-Gebiet in Südostasien und dem Zyklonengebiet in Indien bis zu den Erdrutschen in Uganda und den Überschwemmungen in Peru, Kaliforniens Feuerstürme bis hin zum großen Frost in New York im letzten Winter waren die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Jahr 2010 offiziell in 20 Katastrophengebieten die Ersten, die zur Stelle waren, um zu helfen.

In den letzten 12 Monaten brachten sie an den schlimmsten Orten mehr als 35.000 Menschen persönliche Hilfe. Das schlimmste Szenario fand in diesem Jahr in Haiti statt. Als ein Erdbeben der Stärke 7,0 am 12. Januar um 15:53 Uhr zuschlug, brach Port-au-Prince zusammen. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen waren vom Erdbeben betroffen und erlebten die Hölle.

Innerhalb weniger Stunden wurden Ehrenamtliche Geistliche aktiviert und viele Teams zusammen gestellt. Es wurde ein von der Scientology Kirche International gesponserter Charter-Jet losgeschickt mit Ärzten und Geistlichen. Die Teams schufen vor Ort Versorgungslinien von lokalen Betrieben zu nationalen Notfalllagern. Sie gaben vor Ort den Menschen direkte Hilfe. In einer zweiten Welle organisierten sie sechs Tonnen Lebensmittel, Kleidung und Medizinbedarf, die sie nach Haiti hinüber flogen. Zudem waren Wasserreiniger, Generatoren, Handfunkgeräte, Satellitentelefone und genug Penizillin an Bord, um ein kleines Dorf gut versorgen zu können. Sie brachten außerdem ihre eigenen medizinischen Teams mit wie Chirurgen, Krankenpfleger und Hebammen.

Auch weiterhin benötigt die Bevölkerung Hilfe. Aus diesem Grund ist in Port-au-Prince eine Zentrale der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen eingerichtet worden. Dort sind einige Geistliche stationiert, damit diese vor Ort Kindern und Erwachsenen vermehrt persönliche Hilfe mit den Methoden von L. Ron Hubbard geben können.

Von NBC und ABC bis zur New York Times und USA Today wurde darüber berichtet, wie Ehrenamtliche Scientology Geistliche Leben retten. Über 100 Millionen Leser und Fernsehzuschauer erfuhren von den Neuigkeiten in Haiti. Für ihre Beiträge zur Unterstützung in Haiti wurden die Geistlichen mit Belobigungen und Resolutionen anerkannt.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard´s Lehren im neuen Scientology Lebensverbesserungszentrum in Johannesburg

UtaEilzer 4. August 2010

Mit den Lehren von L. Ron Hubbard  bietet das neue Gemeindezentrum unterschiedliche Lebensverbesserungskurse an

neues Scientology Lebensverbesserungszentrum in Johannesburg

neues Scientology Lebensverbesserungszentrum in Johannesburg

Anfang des Jahres wurde zu Klängen traditioneller, afrikanischer Musik, das neue Scientology Lebensverbesserungszentrum in Johannesburg eröffnet. Etwa eintausend Personen, darunter Studenten, lokale Gemeinde- und Regierungsvertreter, Künstler und Scientologen nahmen an der Eröffnungsfeier teil.

Mit den Lehren L. Ron Hubbard´s bietet das neue Gemeindezentrum unterschiedliche Lebensverbesserungskurse an. Die Gemeindemitglieder können nun Einführungskurse belegen, um ihre Kommunikationsfertigkeit oder ihre Lernfähigkeiten  mit dem Kurs  “Lernen wie man lernt”  zu verbessern. Man erhält Anleitungen zur Lösung von Konflikten, Kurse, wie man seine Ziele im Leben erreicht oder auch wie man persönlichen und arbeitsbezogenen Stress im Alltag überwindet.

Das neue Lebensverbesserungszentrum liegt nahe der Universität von Witswatersrand (WITS) im Bezirk Braamfontein in Johannesburg. Das neue Scientology Zentrum liegt nun mitten in einer multikulturellen Gemeinde. Der Direktor des neuen Zentrums der Scientology Kirche - Edmund Dladlu - sprach bei der Eröffnungsfeier und sicherte der örtlichen Gemeinde zu, mit ihnen eng zusammen zu arbeiten, ganz unter dem Motto: “Der Ort, an dem Leute zu größeren Höhen aufsteigen”.

Kommandant Eddi Mboweni vom Hillbrow Polizeirevier arbeitet bereits mit der Anti-Drogen- und Menschenrechtskampagne mit der Scientology Kirche zusammen. Er sagte während der Eröffnungsfeier: “Das Zentrum hier ist sehr gut gelegen. Wir freuen uns darauf, mit der Kirche und ihren sozialen Programmen gemeinsam die sozialen Mißstände zu bekämpfen und die Lebensqualität jedes Bürgers hier verbessern zu können. Die in diesem Bezirk durchgeführten Kampagnen helfen die Verbrechensraten zu reduzieren und unseren Gemeinschaftssinn zu fördern. Es ist unser Wunsch, dass wir bei diesen wichtigen Aufgaben zusammenarbeiten.”

Robin Hogarth, bekannter Musikproduzent beschrieb, wie Scientology ihm dabei geholfen hat, die südafrikanische Musik einem großen Publikum vorzustellen und bekannt zu machen. Er produzierte unter anderem “Blessed” und “African Spirit” mit dem Soweto Gospel Chor. Die beiden Alben bekamen im Jahr 2007 und 2008 den Grammy Award für das beste, traditionelle Musicalbum (Best Traditional World Music Album).

Phulzile Zuma, Tochter des Präsidenten Jacob Zuma, hob in ihrer Rede besonders den nichtreligiösen Moralkodex “Der Weg zum Glücklichsein” hervor. Dieses Büchlein kann vielen Studenten, alle Gemeindemitgliedern und den Menschen der ganzen Welt helfen, ein glücklicheres Leben zu führen.

Das Parlamentsmitglied Setlamorago Thobejane, König des Pedi Stamms, Generalsekretär des Kongresses der traditionellen Führer und Vorsitzender des Instituts afrikanischen Königtums, würdigte insbesondere L. Ron Hubbard für seine humanitären Errungenschaften.

Die Einweihungsfeierlichkeiten schlossen mit dem traditionellen Durchtrennen des roten Bandes, das die offizielle Eröffnung des Zentrums ankündigte. Hunderte Interessierter strömten in das neue Scientology Lebensverbesserungszentrum zur Besichtigung. Es waren Filme und Multimedia-Präsentationen zu sehen, welche die Lehre und die Praktiken der Scientology sowie das Leben und die Leistungen von L. Ron Hubbard, dem Stifter der Scientology Religion, beschreiben. Gezeigt werden dort auch die humanitären Aktivitäten der Kirche, einschließlich des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mit seinen Goodwill-Touren und der Katastrophenhilfe überall in Afrika und rund um die Welt.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

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