Archiv für das Tag 'Kino'

Paramount Pictures: Justin Bieber ‒ Never Say Never ab 10. März 2011 im Kino

porcupine 10. März 2011

München, 10. März 2010: Mit JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER wird die unglaubliche und wahre Erfolgsgeschichte des jungen Multitalents und Shooting-Stars ab 10. März 2011 in den deutschen Kinos gezeigt. Der sympathische Junge von nebenan wurde über Nacht durch YouTube zum Superstar. Der dokumentarische Konzertfilm bietet erstmalig einen seltenen und exklusiven Einblick in das Leben von Justin Bieber und begleitet ihn von seiner ersten Performance auf einer Straße in der Kleinstadt Stratford, Ontario bis zur ausverkauften Live-Show im weltbekannten Madison Square Garden, New York.

„The Kid Just Has It“ gesteht die amerikanische Vanity Fair und beantwortet damit die Coverfrage der Februarausgabe, ob Justin Bieber das Gesicht 2011 ist. Und auch der Rolling Stone widmet dem „Super Boy“ in der aktuellen Ausgabe ein Cover. Was ist dran am Bieber-Fieber, an der Bieber-Mania? Was macht seine Fans zu treuen „Beliebern“?

Seine Fans begleiten ihn von Anfang an

Wo Justin Bieber auftaucht, löst er Hysterie, Kreischalarm aus. Seine Fans gelten als treue Anhänger, zumal sie sich mit ihm identifizieren können: Bieber wuchs in einer kanadischen Kleinstadt bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Schon als kleiner Junge sang er, wo immer sich die Gelegenheit bot und brachte sich mit seinem Talent auto-didaktisch Singen, Klavier-, Schlagzeug- und Gitarrespielen bei. Justin ist kein Produkt einer Casting-Show, sondern erreichte mit seinen selbstgedrehten Videos auf YouTube Millionen Jugendliche. So beanspruchen seine Fans stolz, ihn entdeckt zu haben, bevor die Musikindustrie auf ihn aufmerksam wurde.

Biebers Einfluss im Social Web

In dem einen Jahr, das seit der Veröffentlichung von Justin Biebers Debütalbums vergangen ist, hat er weltweit über sechs Millionen Platten verkauft. Ein Erfolg, der auch auf das Zeitalter der sozialen Vernetzung zurückgeht: Mit über 22 Millionen Justin Bieber Facebook-Fans und fast 8 Millionen Twitter-Followern gilt Justin Bieber als eine der einflussreichsten Personen im Internet. Sein Stil beeinflusst Teenager auf der ganzen Welt und bringt sie um den Verstand, wie es zu ihrer Zeit jeweils auch Elvis Presley, The Beatles, Take That oder die Backstreet Boys vermochten.

Seine Haare gelten als Stil-Vorbild

Justins Frisur, der „Bieber-Bob“ mit den in die Stirn geföhnten Haaren, ist sein Markenzeichen. Und seine Fans können seine Schüttelbewegung, um die Haare aus dem Gesicht zu halten, perfekt imitieren. Doch nun ist die lange Mähne erst einmal ab – und einzelne Strähnen davon wurden für fast 30.000 Euro bei eBay versteigert. Das Geld kommt der Gentle Barn Foundation, einer Einrichtung, die verwahrlosten Tieren ein neues Zuhause gibt, zugute. Ganz in Justins Sinne engagiert er sich beispielsweise in der aktuellen PETA-Kampagne ebenfalls für heimatlose Tiere.

Über Paramount Pictures Corporation:
Paramount Pictures Corporation (PPC) ist eine internationale Produktions- und Verleihfirma für Kino- und Fernsehfilme sowie -serien. Das Unternehmen ist Teil des Viacom-Konzerns (NYSE: VIA, VIA.B), einem führenden Medienkonzern, der bekannte und angesehene Marken aus den Bereichen Film, Fernsehen und digitale Unterhaltung unter seinem Dach vereint. Das Unternehmen verfügt u.a. über folgende Marken: Paramount Pictures, Paramount Vantage, Paramount Classics, MTV Films, Nickelodeon Movies und DreamWorks Studios. Paramount Pictures Corporation (PPC) umfasst u.a. Paramount Digital Entertainment, Paramount Home Entertainment, Paramount Pictures International, Paramount Licensing Inc., Paramount Studios, und Worldwide Television Distribution.

Unternehmenskontakt:
Paramount Pictures Germany GmbH
Betastr. 10 c
D-85774 Unterföhring
Telefon: +49 (0) 89 20 60 64 - 0
Mobile: +49 (0) 172 81 87 859
Internet: http://www.paramount.de
E-Mail: info@paramount.de

Pressekontakt:
Paramount Pictures Germany GmbH
Katia Jacoby - Publicity Manager
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Paramount Pictures: TRUE GRIT erobert auch die deutschen Kinocharts

porcupine 4. März 2011

München, 04. März 2011: TRUE GRIT, der neue Film der genialen Coen Brüder und Paramount Pictures, bescherte in seiner ersten Woche in Deutschland so manchem Kino lange Besucherschlangen. Bereits 200.000 Menschen ließen sich am Startwochenende in die archaische Welt des Wilden Westens im Jahre 1870 entführen. Damit schaffte TRUE GRIT den bisher besten Start eines Western seit „Der mit dem Wolf tanzt“ in den deutschen Kinocharts. Allein in den USA spielte das Westernremake schon 150 Millionen Dollar ein.

TRUE GRIT erzählt die Geschichte des 14-jährigen Mädchens Mattie Ross auf der Jagd nach dem Mörder ihres Vaters. Von den Gesetzeshütern im Stich gelassen, beschließt die starrsinnige und nicht auf den Mund gefallene Mattie, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sie will den Landarbeiter Tom Chaney, den feigen Mörder ihres Vaters, finden und zur Rechenschaft ziehen. Dazu heuert sie in Fort Smith, Arkansas, am Ort des Verbrechens, den trunksüchtigen und raubeinigen U.S.-Marshall Rooster Cogburn an. Dieser eigentümliche Charakter hat seine ganz eigene Interpretation von Recht und Gesetz und gibt somit der Geschichte seinen Lauf.

Noch bevor sie losziehen, mischt sich der etwas selbstverliebte Texas Ranger „LeBoeuf“ in die Angelegenheit. Er verfolgt Tom Chaney schon seit Monaten, um die Kopfgeldprämie für den ebenfalls von Chaney verübten Mord an einem Südstaatenpolitiker zu kassieren. Da niemand der drei eigenwilligen Figuren sich abschütteln lassen will, begeben sie sich schließlich gemeinsam auf die Jagd. Die Reise führt sie in die raue Prärie des mittleren Westens, Indianerland und Land der Gesetzlosen, in welchem einem, neben der winterlichen Kälte, selbst die schweigenden Wälder Mark und Bein gefrieren lassen.

Seit den achtziger Jahren stellen die beiden Brüder Ethan und Joel Coen als Regisseure den Hollywood-Mainstream immer wieder in den Schatten. Mit ihren skurrilen Geschichten und noch schrägeren Charakteren machen sie dabei vor keinem Genre halt. Ihr neues Werk TRUE GRIT, nach dem gleichnamigen Roman von Charles Portis, brachte in einer Verfilmung unter dem Titel „Der Marshall“ von 1969 bereits Westernlegende John Wayne seinen wohlverdienten Oscar. Für die jetzige Verfilmung orientierten sich die Coen-Brüder jedoch vorwiegend am Roman. Sie verfassten dazu ihr eigenes Drehbuch und schafften es so zusammen mit Paramount Pictures, dem Publikum einen souveränen und meisterhaften Western-Film zu präsentieren.

Wer das mit 95 Prozent positiven Reaktionen gefeierte Epos sehen möchte, hat in Deutschland seit dem 24. Februar die Möglichkeit. Paramount Pictures Germany brachte mit diesem Western wieder einmal ein Glanzstück in die deutschen Kinos und entführt seine Zuschauer in gesetzloses Indianerland: auf die gemeinsame Jagd nach Tom Chaney!

Über Paramount Pictures Corporation:
Paramount Pictures Corporation (PPC) ist eine internationale Produktions- und Verleihfirma für Kino- und Fernsehfilme sowie -serien. Das Unternehmen ist Teil des Viacom-Konzerns (NYSE: VIA, VIA.B), einem führenden Medienkonzern, der bekannte und angesehene Marken aus den Bereichen Film, Fernsehen und digitale Unterhaltung unter seinem Dach vereint. Das Unternehmen verfügt u.a. über folgende Marken: Paramount Pictures, Paramount Vantage, Paramount Classics, MTV Films, Nickelodeon Movies und DreamWorks Studios. Paramount Pictures Corporation (PPC) umfasst u.a. Paramount Digital Entertainment, Paramount Home Entertainment, Paramount Pictures International, Paramount Licensing Inc., Paramount Studios, und Worldwide Television Distribution.

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Kinoprogramm 2010: Hype um 3D-Kino

porcupine 27. Juni 2010

Bei dem diesjährigen Kinoprogramm ist ein regelrechter Hype um das Thema 3D-Kino entstanden. Nach “Ice Age 3″, “Oben” und “Avatar” sind für 2010 rund ein Dutzend 3D-Filme angekündigt. Dazu gehören “Für immer Shrek”, der vierte Teil über den grünen Oger, und der Abenteuerfilm “Around the World in 50 Years”. Auch der Horror-Action-Film “Resident Evil: Afterlife” kommt dreidimensional ins Kino. Zudem lief im März Tim Burtons Märchenverfilmung “Alice im Wunderland”.

Der 3D-Science-Fiction-Blockbuster „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ feierte Mitte März übrigens einen Rekord: Es ist der erste Film seit Peter Jacksons “Der Herr Der Ringe – Die Rückkehr des Königs” aus dem Jahr 2003, der hierzulande die magische Zehn-Millionen-Besuchermarke im Kino überschritten hat. Der mit drei “Oscars” ausgezeichnete Streifen lief in 2009 kurz vor Weihnachten an und lockte alleine am Startwochenende fast 900.000 Zuschauer in die Kinos. Am Ende der zwölften Woche wurde das zehnmillionste Kinoticket für den Fantasy-Film gelöst. Das Special-Effects-Spektakel von Hollywood-Regisseur James Cameron wurde mit Panasonics 3D-Technik gedreht. Gemessen an den Besucherzahlen bleibt jedoch nach wie vor “Titanic” James Camerons erfolgreichster Film. Das Epos mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet zog Anfang 1998 insgesamt knapp 18 Millionen deutsche Kinofans in seinen Bann.

Neben dem Hype um das Thema 3D-Kino ist der Trend zu Sequels im Kinoprogramm 2010 ungebrochen. Auf bewährte Marken setzen die Hollywood-Studios mit dem Tanzfilm “Step Up 3 und dem Frauenfilm “Sex and the City 2″. Der zweite Film zur US-Erfolgsserie lockte zahlreiche Fans von Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda in die Kinos. Zudem laufen der dritte Teil der Vampir-Saga “Twilight”, “Eclipse - Biss zum Abendrot”, “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1″ sowie der dritte Teil der “Chroniken von Narnia” demnächst im Kino an. Darüber hinaus haben etliche Regisseure alte Stoffe neu verfilmt. Das gilt für Ridley Scotts “Robin Hood”, Guy Ritchies neue Version des Krimiklassikers “Sherlock Holmes” und Oliver Parkers “Das Bildnis des Dorian Gray“.

Für die deutschen Kinos geht es nach einer Flaute übrigens wieder bergauf. Die Zahl der verkauften Kinotickets stieg von 129,4 Millionen in 2008 um 13 Prozent auf 146,3 Millionen im vergangenen Jahr. Der damit erzielte Umsatz legte sogar um fast ein Viertel von knapp 795 Millionen auf gut 976 Millionen Euro zu. Das teilte die Berliner Filmförderungsanstalt (FFA) Anfang des Jahres mit. Als Grund für die stark gewachsenen Einnahmen nennt die FFA unter anderem die höheren Eintrittsreise für 3D-Filme. Im Juni 2010 machte sich in den Kinos die Fußball-Weltmeisterschaft bemerkbar, allerdings nur geringfügig: Immerhin rund 600.000 Zuschauer gingen lieber ins Kino als zum Public Viewing.