Archiv für das Tag 'Kinder'

Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit

UtaEilzer 23. Januar 2012

Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe

Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.

Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die ‘Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung’ in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.

Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: ‘In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: ‘Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.’

Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.

L. Ron Hubbard schrieb: ‘Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.’

Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.

Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.

Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de

Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de

Die positive Wandlung von Heribert Nonnen dank Scientology-Diensten

UtaEilzer 31. Dezember 2010

Mit dem Studium der Schriften von L. Ron Hubbard und der Inanspruchnahme von Scientology-Diensten ist Heribert Nonnen jetzt ein Gewinner im Leben

Scientology Videokanal "Lernen Sie einen Scientologen kennen"

Scientology Videokanal "Lernen Sie einen Scientologen kennen"

Niemals hätte sich Heribert Nonnen vor seinem Studium der Scientology-Religion vorstellen können, anderen Menschen zu helfen. Es war schon schwer genug, sich selbst zu helfen. Seine Geschichte ist eine von insgesamt 400 im “Lernen Sie einen Scientologen kennen”-Videokanal, die auf der Website scientology.de zu sehen sind.

Nachdem Heribert Nonnen seine Ausbildung zum Diplom-Ingenieur abgeschlossen hatte, gehörte er zu den introvertiertesten, isoliertesten oder einsamsten Männern, die man hätte finden können. So sagt er über sich heute. “Ich hatte ein oder zwei Freunde, wenn überhaupt. Ich blieb für mich”, sagt Nonnen. “Von meinem Job als Angestellter im öffentlichen Dienst ging ich direkt nach Hause und saß vor dem Fernseher.”

Im Jahr 1976 wagte Nonnen einen ehrlichen und schonungslosen Blick auf seine Existenz und entschied, dass er sich verändern muss. Er schrieb sich in der Scientology Kirche Frankfurt für den Kommunikationskurs ein. Die Ergebnisse waren für Heribert Nonnen gigantisch.
“Ich war jetzt viel mehr in der Lage, auf Menschen zuzugehen und zu sagen ´Hallo, hier bin ich´”, erklärt Nonnen. “Und als ich mir meiner Umgebung bewusst wurde, begriff ich plötzlich, ´Hey, der Typ da drüben braucht Hilfe´. Vorher hätte ich ihn nicht einmal bemerkt,  ganz zu schweigen davon, Mitgefühl oder gar Verantwortung für sein Wohlergehen zu empfinden.”

Er setzte sein Studium und die in der Scientology angebotenen Seelsorge fort und sein Leben veränderte sich weiter zum Besseren. Zu seiner eigenen Überraschung entdeckte er seine natürliche Begabung für den Verkauf. Mit seinem neu erwachten Interesse an seiner Umgebung wechselte er von seinem ruhigen Schreibtischjob zu dem eines Marketingfachmanns für Umwelt schonende Produkte. Sein jüngstes Projekt machte ihn zum Vermittler zwischen Ingenieuren mit neuen innovativen Ideen und Investoren mit sozialem Bewusstsein.

Seit 1988 ist Heribert Nonnen (59) mit seiner Frau Monika verheiratet. “Wir sind eine Patchwork-Familie geworden mit 5 Kindern. Diese sind heute selbst Erwachsene, stehen gut im Leben und haben uns bisher 5 Enkelkinder beschert. Obwohl wir schon viele Jahre durch Dick und Dünn gegangen sind, fühlen wir uns immer noch wie frisch Verliebte. Wir flirten sogar miteinander, so wie ganz am Anfang unserer Liebe.”

Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center (2001), ließ sich das Paar zu Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ausbilden. Ein paar Jahre später als der Tsunami die ostasiatische Küste überflutete ging Monika für fünf Wochen nach Sri Lanka als Teil einer ehrenamtlichen Hilfsorganisation von Geistlichen, während Heribert zu Hause seinen weiteren Verpflichtungen nachkam. Nach weniger als einem Jahr tauschten die beiden die Rollen. Heribert Nonnen ging als Ehrenamtlicher Geistlicher für einen Monat nach Pakistan, um den Erdbebenopfern zu helfen.

“Wir halfen Tausenden von Menschen in Pakistan, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten, nachdem sie im Geröll ihres eigenen eingestürzten Hauses gefangen waren. Zu den ernsten Verletzungen kamen Schockzustände hinzu, die manchmal einen noch größeren Tribut forderten.” sagte Herr Nonnen. Hoffnungslosigkeit sowie die Verluste von Familienangehörigen, Freunden und der eigenen Existenz zeichneten dort die meisten Opfer. “In meiner Ausbildung zum ehrenamtlichen Geistlichen habe ich gelernt, wie ich effektiv helfen kann. Durch die angewandte Hilfe direkt an den Notleidenden, erhielten die Menschen den Glanz des Lebens in ihre Augen zurück. Jeder so Gerettete wollte dadurch ein Freund von mir sein. Ich hatte buchstäblich auf einmal Hunderte von Freunden.”
“Wenn ich mein Leben heute betrachte und wie ich mich fühle, dann kann ich sagen, dass ich mich als stabil und gleichzeitig gelassen empfinde. Ich kann mich um Menschen kümmern. Vor Scientology war ich ein Verlierer. Jetzt gewinne ich, weil ich anderen helfe.”

Die populäre Website “Lernen Sie einen Scientologen kennen” stellt auf dem Videokanal scientoogy.de der Scientology Kirche International derzeit 400 Dokumentationen in Fernsehqualität vor, in denen Scientologen aus allen Teilen der Welt und unterschiedlichsten Schichten sich vorstellen. Ihre persönlichen Geschichten werden von Scientologen selbst erzählt, darunter Pädagogen, Teenager, Fallschirmspringer, Golflehrer, Hip-Hop-Tänzer, IT Manager, Stuntpiloten, Mütter, Väter, Zahnärzte, Fotografen, Schauspieler, Musiker, Modeschöpfer, Ingenieure, Studenten, Unternehmer und viele andere.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.,
Beichstraße 12, 80802 München,
Ansprechpartner: Jürg Stettler,
TEL. 089-27817732 oder 0178-5456300,
eMail: kontakt@skdev.de, www.skb-pressedienst.de

Schweden - beliebtes Reiseziel für Familien

bs 15. März 2010

Es gibt ein Land, in dem Familienfreundlichkeit fast gesetzlich verankert ist. Schweden. Hier werden Kinderträume war. Kein Wunder. Aus diesem tollen Land kommt auch die Pipi Langstrumpf und andere bekannte Figuren.

Die Landschaft in Schweden ist traumhaft schön. Hier kann man wunderbar wandern und die Ruhe genießen. Wer einen Städtetrip plant, sollte nach Stockholm fahren. Dort gibt es niedliche kleine Gassen, Bonbonläden und auch das Pipi Langstrumpf Museum.

In Schweden läuft alles ein wenig andres herum. Hier sind die Menschen wirklich freundlich und zuvorkommend. Benötigt man Hilfe, wird man diese ohne Wenn und Aber erhalten. Es gibt kein Gedränge an den Kassen und auch nur wenige Meinungsverschiedenheiten in der Öffentlichkeit. Man möge fast glauben, die Menschen haben sich hier wirklich alle lieb. Deswegen ist Schweden ein so beliebtes Land. Weil alles in Harmonie verläuft, fährt man gerne mit Kindern zum Familienurlaub in Schweden.

Unterkünfte gibt es genug und fast alle Restaurants sind auch auf Kinder eingestellt. Das bedeutet, man bekommt auch sehr nette Kindermenüs. Der einzige Nachteil in diesem Land ist, es ist teilweise ziemlich kühl. Sport machen kann man zwar wunderbar, aber wer einen Strandurlaub machen möchte, sollte doch lieber ein anderes Urlaubsdomizil wählen. Dafür bietet Schweden eine Menge mehr Abenteuer, welche man woanders lange suchen muss.