Hilfe gegen Akne / Hautprobleme
AdelineHurst28 11. März 2010
Akne gehört zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Hautkrankheiten überhaupt. Dennoch sind die Ursachen von Akne bis heute nicht eindeutig geklärt, es steht jedoch zweifellos fest, dass vor allem die Hormone für die Entstehung von Akne verantwortlich sind. Deshalb tritt Akne auch vor allem während der Pubertät auf, da sich der Hormonhaushalt von Heranwachsenden während dieser Zeit sehr stark verändert.
Der Begriff Akne bezeichnet dabei eine Erkrankung der Talgdrüse, die dazu führt, dass sich anfangs nichtentzündliche „Mitesser“ bilden, die nicht wirklich gefährlich sind, allerdings gelten solche Mitesser als Schönheitsmakel, weshalb Akne von den Betroffenen meist auch soweit wie möglich bekämpft wird. Im späteren Verlauf der Krankheit bzw. immer dann, wenn die Symptome der Akne nicht oder nur mangelhaft behandelt werden, kann es dann auch zur Entstehung von entzündlichen Pickeln, Pusteln und Knoten kommen. Diese Pickeln und Pusteln beeinträchtigen die von Akne betroffenen Personen sehr stark, da Akne, trotz anderslautender wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch heute noch meist als Ausdruck von mangelnder Hygiene wahrgenommen wird, was zu einer Stigmatisierung der Betroffenen führt.
Die Hautprobleme, zu denen Akne führt, können sich ein Leben lang auswirken, wenn Pickel beispielsweise häufig einfach „ausgedrückt“ werden, kann dies zur Entstehung von Narben führen, die nie wieder vollständig abheilen.
Menschen, die stark an Akne leiden, leiden häufig unter Minderwertigkeitskomplexen, da Pickel meist eher als Makel und nicht als Krankheit angesehen werden.
Allerdings lassen sich die Hautprobleme, die durch Akne entstehen oder sich durch die Symptome von Akne äußern, natürlich behandeln. So werden von diversen Herstellern verschiedene Cremes und Lotionen angeboten, die schnelle und wirksame Hilfe gegen Akne versprechen. Wenn die Symptome von Akne weniger stark ausgeprägt sind, reichen solche Mittel in aller Regel zu Behandlung von Akne aus, allerdings sind weltweit etwa 10 bis 30 Prozent (je nach Land) der Jugendlichen darauf angewiesen, ihre Akne mit Medikamenten behandeln zu lassen.