Last Minute Half Size   LivingHandy.de - die kostenlose Handy-Community!     Versand GRATIS!    Buch24.de - Bücher versandkostenfrei
 
Ferienhaus Mallorca Internet-Lexikon

Archiv für das Tag 'Gesundheit'

Die Ingwerwurzel

Fred 22. August 2010

Ingwer (Zingiber officinale) stammt ursprünglich aus Südostasien und wird dort seit Menschengedenken für kulinarische und medizinische Zwecke verwendet. Auch bei Naturheilkundigen in der westlichen Welt steht die Ingwerwurzel, wegen ihre vielfältigen gesunden Eigenschaften, in hohem ansehen.

Als natürliches Gewürz ist die Ingwerwurzel dank ihres Geruchs und scharfen Geschmacks weltberühmt. In China wird Ingwer schon seit mehr als 2.500 Jahren verwendet, jedoch nicht nur als Gewürz sondern auch wegen seiner zahlreichen Vorteile für die Gesundheit.

Die Gesundheitsvorteile der Ingwerwurzel sind breit gefächert und es gibt ein breites Spektrum an Krankheiten wogegen Ingwer helfen kann. Übelkeit, Verdauungsprobleme, Blähungen, Sodbrennen, Arthritis und Kreislauferkrankungen, um nur Einige zu nennen.

Desweiteren helfen Ingwerwurzeln um Die vom Körper absorbierte Menge an Cholesterin zu vermindern und so schlechte Cholesterinwerte zu senken. Dies wiederum ist sehr gut für das Herz, weil es die Blutgefäße sauber hält und dadurch gleichzeitig auch das Risiko auf Bluthochdruck und Arteriosklerose, die wichtigsten Risikofaktoren für Herzerkrankungen und Schlaganfälle, vermindert.

Auch bei Erkältungen beweist die Ingwerwurzel ihren Nutzen. Ingwer wirkt als ein natürliches Antihistaminikum und bekämpft Erkältungssymptome, wie ein verstopfte Nase, und lässt den Körper Bakterien und Gifte ausschwitzen.

Die Ingwerwurzel ist eine knorrige Wurzel, hat eine hellbraune Haut und ein saftiges Fruchtfleisch. Ingwerwurzeln findet man im allgemeinen in der Obst- und Gemüseabteilung von Supermärkten. Wer will kann seine Ingwerwurzeln auch selbst zuhause züchten. In wärmeren Regionen im Garten und in kälteren Ländern als Topfpflanze im Haus.

Für gesundheitliche Zwecke kann man sich am Besten einen Ingwertee zubereiten. Dazu ein Stück Ingwerwurzel in hauchdünne scheiben schneiden und etwa 10-15 Minuten in heißem Wasser kochen. Danach den Tee absieben und eventuell mit Honig nachsüßen und mit Gewürzen wie Zimt, Muskat, Gewürznelken oder mit Zitronensaft abschmecken.

Ingwertee muß nicht immer heiß getrunken werden sondern ergibt auch einen erfrischenden Eistee für an heißen Sommertagen.

Die Gesunde Japanische Küche

Fred 11. Juli 2010

Japaner haben eine überdurchschnittlich lange Lebenserwartung, leiden nur selten unter Übergewicht und haben eine der niedrigsten Krebsraten in der Welt. Daß Japaner viel Grüntee trinken mag ein Grund für ihre gute Gesundheit sein, fest steht jedoch daß auch die gesunde japanische Küche einen wesentlichen Teil dazu beiträgt.

Reis ist das wichtigste Grundnahrungsmittel in Japan und gehört zu jeder Mahlzeit. Aber die japanische Küche stuhlt nicht nur auf Reis, die eigentliche Grundlage der japanischen Küche ist Fisch. Der durchschnittliche Japaner verzehrt mehr als 70 Kilogramm Fisch pro Jahr, etwa 190 Graam pro Tag. Die Kombination von Reis und Fisch, bzw. Fischsuppe, ist viel gesünder als unsere Kartoffeln mit Schweine-oder Rindfleisch.

Was bietet die japanische Küche noch mehr? Miso und andere Sojaprodukte! Miso ist ein fermentiertes Soja-Produkt woraus man unter anderem die bekannte und leicht verdauliche Misosuppe zubereiten kann. Mit Misosuppe kann man von allen Vorteilen von Soja-Produkten profitieren. Dazu kommt noch die berühmte Soja-Sauce. Japaner konsumieren davon etwa 200ml am Tag.

Warum ist der durchschnittliche Japaner, im Vergleich zum Rest der Welt, in relativ guter Gesundheit und nur selten übergewichtig? Dafür gibt es einige gute Gründe. Zum einen die sparsame Verwendung von Zucker in der japanischen Küche. Japaner konsumieren etwa 20 kg Zucker pro Kopf per Jahr. In Deutschland sind Dies etwa 35 kg. Desweiteren konsumieren Japaner mehr Getreide, in der Form von Reis, als Wir. Japaner verzehren etwa 105 kg Getreide pro Jahr und bei Uns liegt diese Zahl auf etwa 85 kg.

Der menschliche Körper scheint viel besser mit natürlichen Getreiden und wenig Zucker zu funktionieren als mit Bratkartoffeln und Zucker in allen Lebensmitteln. Japaner haben eine deutlich niedrigere Krebsrate und weniger Herzerkrankungen als Europäer und Dies obwohl Sie genauso viel, oder selbst mehr, Fleisch essen als Wir und zudem auch noch mehr rauchen. Es scheint als ob raffinierter Zucker und Stress die größten Gesundheitsrisikos darstellen.

Ein anderer Faktor worin sich die japanische Küche von der Unseren unterscheidet sind die Portionsgrößen. Japaner essen immer nur kleine Portionen. Sie essen ihre Mahlzeiten langsam und geniessen davon. Kein schnelles Herunterschlingen von King-Size Portionen und nachspülen mit Coca-Cola. Japaner essen mit Stäbchen und mit Stäbchen ißt man langsamer, man nimmt kleinere Bissen und lernt die Mahlzeiten zu schätzen. Es ist erwiesen daß Dies der Verdauung zugute kommt.

Desweiteren gibt es noch zwei Gründe warum die japanische Küche so gesund ist. Zuerst das Frühstück. Zu einem typisch japanischen Frühstück gehören grüner Tee, Reis, Misosuppe mit Tofu, Frühlingszwiebeln, Omelett und sowohl roh als auch gegrillter Fisch. Damit bekommt der Körper alles was Er zu einem guten Start in den Tag braucht. Ein japanisches Frühstück regt den Stoffwechsel an und man wird nicht zunehmen sondern eher abnehmen.

Die japanische Küche kennt eine große Vielfalt an Nahrungsmitteln. Der durchschnittliche Europäer verzehrt etwa 45 verschiedene Nahrungsmittel in der Woche. Japaner um die 100, mit viel frischem Fisch, Gemüse, Obst und verschiedenen Fleischsorten. Japaner kochen vor allem leichte Mahlzeiten und fühlen sich nach dem Essen nie zu voll.

Wie man sieht ist die japanische Küche eine ausgezeichnete Diät für Leute mit Übergewicht und senkt zudem noch das Risiko auf zahlreiche Krankheiten. Für Leute denen ihre Gesundheit etwas wert ist, ist die japanische Küche darum eine interessante Alternative zu ihrem derzeitigen Ernährungsplan.

Ursache Elektrosmog

pinoccio 23. Juni 2010

Wer in der Nacht schlecht schläft, am Morgen mit Kopfschmerzen aufwacht, unter Appetitlosigkeit und Niedergeschlagenheit leidet, der vermutet vielleicht nicht auf Anhieb, dass die Ursache dafür in den elektrischen Leitungen und den Geräten liegen kann, die uns umgeben und die mit Strom betrieben unseren Alltag vereinfachen sollen. Doch dieses ist nicht selten, dass beispielsweise der Radiowecker einfach eine so hohe Strahlenbelastung bewirkt, in Form von elektrischen und elektromagnetischen Wellen, dass dadurch die Schlafqualität negativ beeinflusst wird.

Dieses Phänomen nennt sich Elektrosmog und ist wissenschaftlich anerkannt und belegt, nicht zuletzt deswegen gelten Höchstwerte für die Emissionen von elektrischen Verbrauchern ebenso, wie diese für die Verarbeitung von Kabeln und z.B. Hochspannungsmasten oder Sendemasten gelten. Doch empfindliche Personen können auch bei Einhaltung der Grenzwerte die genannten und auch weitere Symptome entwickeln, weswegen es sinnvoll sein kann, den Elektrosmog abschirmen zu lassen. Ein Fachmann wird hierzu zunächst ausgiebige Messungen vornehmen, um genau zu ermitteln, wo und wie stark Strahlenquellen wirken. Erst dann kann eine entsprechende Sanierung vorgenommen werden und die Strahlung abgeschirmt werden. Man sollte hier nicht in Eigenregie tätig werden, weil so schnell die Gefahr besteht, dass man die Strahlung bündelt und verstärkt oder einfach nur umleitet, all dieses ist keine wirkungsvolle Sanierung, sondern kann im schlimmsten Fall zu einer Verschlimmerung der Situation führen.

Nächste Einträge »

PageRank for this page