Archiv für das Tag 'Finanzexperten'

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) empfiehlt Freizeitversicherung für Sport- und Hobbyausrüstungen

porcupine 24. August 2010

Frankfurt am Main, 24. August 2010 – Wer im Urlaub nicht nur am Strand liegt, sondern einem Hobby nachgeht, hat meistens auch eine Ausrüstung, die er mit auf seine Reise nimmt. Egal ob Tauchequipment, Musikinstrument oder Golfschläger: Um weltweit gegen Verlust, Beschädigung und Zerstörung geschützt zu sein, empfiehlt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) eine Freizeitversicherung. „Viele Aktivurlauber schätzen die Leistungen ihrer Hausratversicherung auf Reisen falsch ein,“ so die Finanzexperten der DVAG. „Denn häufig ist die teure Ausrüstung nur im Hotelsafe oder beim Einbruch ins Zimmer geschützt, Beschädigungen oder Verlust bei der Nutzung sind nicht abgedeckt, obwohl diese Gefahr ungleich größer ist.“

Die DVAG rät deshalb dazu, mit einem Vermögensberater den Versicherungsbedarf für Freizeitausrüstungen zu überprüfen. Freizeitversicherungen decken nicht nur Schäden, Verlust und Zerstörung von Sportartikeln wie Golf-, Reit- und Tauchequipment sondern auch von Musikinstrumenten aller Art, Fotoausrüstungen sowie Jagd- und Angelausrüstungen ab. Damit also die Hobbyausrüstung weltweit unbesorgt genutzt werden kann, lohnt es sich, nach geeigneten Policen zu suchen, so die Deutsche Vermögensberatung.

Bei der Wahl der richtigen Versicherung empfiehlt die DVAG auf Details zu achten: So ist es wichtig, dass alle Teile der Ausrüstung mit der Police abgedeckt sind. Vom Schutz ausgeschlossen dürfen nur Verbrauchsmaterialien, wie etwa Golfbälle, sein. Zubehör mit einem Einzelwert bis zu 500 Euro sollte pauschal abgedeckt sein, teurere Gegenstände müssen beim Abschluss einzeln aufgeführt werden. „Bei einem Zeitwert von mehr als 50 Prozent des Neuwerts sollte die Versicherung den Neuwert der Ausrüstung erstatten“, so die Vermögensberater der DVAG. Außerdem sollte sie weltweit haften, wie zum Beispiel die Freizeitpolice der AachenMünchener Versicherung.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät zu ausreichendem Unfallschutz für Erstklässler

porcupine 20. August 2010

Frankfurt am Main, 20. August 2010 – Bald ist es soweit: Für die Erstklässler stehen die Einschulung und ein neuer Lebensabschnitt bevor. Dann werden wieder viele ABC-Schützen zu verkehrsreichen Tageszeiten unterwegs sein. Aus diesem Grund appelliert die DVAG: Autofahrer sollen besonders umsichtig fahren. Denn laut ADAC wird in Deutschland alle 27 Minuten ein Kind von einem Auto angefahren. Zu einem sicheren Start in die Schule gehört daher auch ein ausreichender Versicherungsschutz: „Stößt den Kindern auf dem direkten Schulweg etwas zu, werden von der gesetzlichen Unfallversicherung die Kosten getragen – dazu zählen ärztliche Behandlung, Pflege und Rehabilitation“, so die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Aber sobald sie ihren direkten Schulweg verlassen, um etwa auf dem Spielplatz zu toben, greift in der Regel die gesetzliche Unfallversicherung nicht mehr. Hierfür und auch für die Freizeit sollten Eltern genügend vorsorgen“, rät die DVAG.

Damit die Kleinen in jeder Situation geschützt sind, übernimmt beispielsweise eine private Unfallversicherung der Eltern, die den Schutz für die gesamte Familie einschließt, die Kosten. Alternativ kommt auch eine private Kinderunfallversicherung in Frage. Noch umfassender sind sie allerdings über eine private Kinderinvaliditätsversicherung geschützt: „Hierbei ist das Kind nicht nur abgesichert, wenn eine Behinderung durch einen Unfall, sondern auch, wenn sie durch eine Krankheit verursacht wurde“, so die Vermögensberater der DVAG.

Die Deutsche Vermögensberatung weist außerdem darauf hin, dass neben einem genügenden Versicherungsschutz es auch wichtig ist, vor Schulbeginn den künftigen Schulweg abzugehen und regelmäßig zu üben. Beim gemeinsamen Training hilft „laut denken“. Klare, kurze Merksätze prägen sich gut und schnell ein. Handfeste Regeln sind mitunter: „Rot – Stopp“ an Fußgängerampeln, „Zebrastreifen – warten!“ oder “links-rechts-links“ bevor sie eine Straße überqueren. Die kleinen Verkehrsteilnehmer sollten jedoch vorerst nur zu Fuß zur Schule gehen und nicht mit dem Rad fahren, rät Ortwin Schmidt, Polizeihauptkommissar und Verkehrslehrer bei der Polizei: „Den Sechs- und Siebenjährigen fehlt der nötige Überblick über das gesamte Verkehrsgeschehen. Wir empfehlen deshalb, die Kinder in den ersten drei Schuljahren nicht mit dem Rad fahren zu lassen – höchstens in Begleitung der Eltern.“

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Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät Jugendlichen, ihre speziellen Vorsorgevorteile zu nutzen

porcupine 11. August 2010

Frankfurt am Main, 11. August 2010 - Am 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nimmt das Datum zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es heutzutage ist, schon im Jugendalter mit der privaten Altersvorsorge zu starten. Die Mehrheit der Jugendlichen ist sich dieser Tatsache auch sehr wohl bewusst: In einer aktuellen Jugendstudie stimmten 65 Prozent der 15- bis 25-Jährigen voll und ganz zu auf die Frage, ob sie früh für ihr Alter vorsorgen müssten. Umfragen belegen jedoch gleichzeitig große Wissenslücken bei jungen Leuten in Bezug auf Vorsorge-Produkte, so die DVAG.

„Eine gute Altersvorsorge-Lösung für Auszubildende und Berufseinsteiger ist die Riester-Rente,” sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung. „Dass man als Berufsanfänger gleich schon mit der eigenen Altersvorsorge beginnen sollte, finden manche Jugendliche vielleicht nicht sonderlich „cool“. Wer aber im Alter nicht frieren will, sollte trotzdem, ganz nach dem Motto der DVAG, früher an später denken! Das lohnt sich nicht nur wegen der Zinsen und der Zinseszinsen, sondern auch weil der Staat mit Zuschüssen kräftig mithilft, wenn man es richtig macht.“

Für Früheinsteiger lohnt es sich ganz besonders, einen Riester-Vertrag abzuschließen, da Jugendliche gleich auf dreifache Weise von der staatlichen Förderung profitieren:

1. Die Riester-Grundförderung
Wer als Azubi oder Berufsstarter einen eigenen Riester-Vertrag abschließt, erhält die Riester-Grundförderung in Höhe von bis zu 154 Euro pro Jahr.

2. Der einmalige 200-Euro-Bonus
Jugendliche unter 25 Jahren erhalten einmalig neben der Grundzulage einen Bonus von 200 Euro im ersten Beitragsjahr.

3. Die Kinderzulage
Junge Eltern erhalten pro Jahr zudem einen Kinderbonus von 300 Euro (185 Euro für Kinder, die vor dem Jahr 2008 geboren wurden).

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