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Expedition für die Menschenrechte: Scientologe Omar Contreras erobert den

UtaEilzer 21. Dezember 2010

Expedition für die Menschenrechte: Scientologe Omar Contreras erobert den Himmel

Expedition für die Menschenrechte: Scientologe Omar Contreras erobert den Himmel


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Arbeiten besteht für den Scientologen Omar Contreras darin, über die sieben höchsten Gipfeln der Anden zu fliegen. Er unterstützt damit die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und will der Umwelt helfen. Seine Expedition nennt sich “Die Eroberung der Anden”.

Die Söhne von Contreras unterstützen ihren Vater bei seiner Expedition und sind Ko-Produzenten des Vorhabens „Die Eroberung der Anden“. Beide Söhne sind ebenfalls Piloten und kümmern sich in Caracas und Merida Stadt (Venezuela) um die Logistik. Zwei weitere Teammitglieder verfolgen die Strecke in einem Geländewagen vom Boden aus. Die Expedition startete im Oktober 2010 und wird im Dezember 2010 enden. Das Videofilmmaterial und die Fotographien werden in einem aus 10 Episoden bestehenden Dokumentarfilm verwendet, um den Rückgang der Gletscher der letzten 30 Jahre aufzuzeigen. “Der Planet verdient eine bessere Behandlung durch uns,” sagt Contreras. “Wenn wir nicht damit anfangen, uns um ihn zu kümmern, werden wir nicht überleben.”

Contreras fliegt ein neues ultraleichtes, motorisiertes Segelflugzeug, das Kuntur genannt wird. Das Wort bedeutet “Kondor” in Quechua, einer einheimischen Sprache in Südamerika. Der 49-jährige Contreras wurde 2002 Scientologe. Er suchte schon lange nach spirituellen Antworten und fand diese in der Scientology-Kirche von Isla Margarita in Venezuela.

“Scientology ermöglichte es mir, mein wahres Potential zu verstehen und ich fand eine Gruppe, die meinen Abenteuergeist und meine Zuversicht dabei, das “Unmögliche” in Angriff zu nehmen, teilt” sagt Contreras. Das Studium der Grundprinzipien der Scientology ermöglichte es ihm, über die Dinge, die für ihn wichtig sind, Klarheit zu gewinnen und sich auf diese zu konzentrieren: seine Familie, die Verbesserung seiner Stadt, seines Landes und der Umwelt.

Seine gegenwärtige Expedition widmet er den Menschenrechten. Er führt sie im Namen der bekannten Organisation „Jugend für Menschenrechte International“ durch, um Artikel 13 der Menschenrechtserklärung – „Das Recht sich frei zu bewegen“ – zu unterstützen. Weiter heißt es in Artikel 13: „Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen“ und „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.“ Contreras Botschaft ist, dass Amerika ein ungeteiltes Land ist. Die Grenzen sind alle künstlich - aus der Luft unsichtbar.

Um für alle Südamerikaner ein besseres Leben zu schaffen, fördert er auch den „Weg zum Glücklichsein“, einen nichtreligiösen Moralkodex, der gänzlich auf gesundem Menschenverstand basiert. Hierbei arbeitet er mit Roberto León Parilli, dem Präsidenten des nationalen Verbandes von Verbrauchern in Venezuela und mit dem kolumbianischen Komiker Andres Lopez zusammen.

Omar Contreras Kurzbiografie ist auf dem Videokanal der Scientology Kirche International zu sehen unter scientology.de. Unter dem Link „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ sind weitere 150 sendefähige Dokumentarvideos anderer Scientologen zu sehen, die aus unterschiedlichen Gegenden, aus allen Schichten und Berufen vorgestellt werden. Scientologen erzählen ihre Geschichte über Scientology. Darunter sind Erzieher, Teenager, Fallschirmspringer, Golfausbilder, Hip-Hop-Tänzer, IT Manager, Stuntpilot, Mütter, Väter, Zahnärzte, Photographen, Schauspieler, Musiker, Designer, Ingenieure, Studenten, Geschäftsleute und viele mehr.

Weitere Informationen:

Pressedienst der SK Bayern e.V.

im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.,

Beichstraße 12, 80802 München,

Ansprechpartner: Jürg Stettler, TEL. 089-27817732 oder 0178-5456300,

eMail: kontakt@skdev.de, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard´s bahnbrechende Dianetik-Forschung über die Natur des Lebens und Denkens

UtaEilzer 13. Juni 2010

Diese Forschungsrichtung hatte schon lange vorher begonnen, als Ron, als junger Mann, auf seiner Suche nach Antworten auf das Leben durch die Welt reiste

L. Ron Hubbard

L. Ron Hubbard

Im Jahre 1950 veröffentlichte L. Ron Hubbard sein Werk “Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand”. Es strömten Scharen von Menschen herbei, um die neuen Methoden erlernen zu können und mehr über Dianetik herauszufinden. Bereits im Spätherbst 1950 gab es bereits 750 Dianetik-Gruppen in den USA.

Dass L. Ron Hubbard nach der Herausgabe seines Werkes “Dianetik” eine so große Nachfrage hervorbrachte, damit hatte er 1950 nicht gerechnet. Geplant war eine weitere Expedition, um die griechische Inselwelt zu erforschen. Diese Pläne wurden ihm allerdings zunichte gemacht. Statt dessen strömten Scharen von Menschen herbei, um die neuen Methoden der Dianetik zu erlernen und mehr über Dianetik herauszufinden.

Die erste Hubbard Dianetik-Forschungsstiftung entstand in Elizabeth (New Jersey). Im Spätherbst 1950 gab es bereits 750 Dianetik-Gruppen in den USA. Sie alle wandten Dianetik an und die Schlagzeilen in den Zeitungen verkündeten: “Dianetik nimmt die USA im Sturm” und “Die am schnellsten wachsende Bewegung Amerikas”.

Hubbard setzte seine Forschungen fort und im März 1951 vollendete er sein nächstes Buch, “Die Wissenschaft des Überlebens”. In diesem fünfhundertseitigen Werk erforschte er weiter die Natur des Lebens und Denkens und befähigte damit den Leser, das menschliche Verhalten richtig zu verstehen und einzuschätzen zu können.

Dieses Buch ist auf eine Karte ausgerichtet, der Hubbard-Tabelle der Einschätzung des Menschen, die die verschiedenen emotionalen Tonstufen, auf denen sich Menschen befinden, präzise erklärt und sie genau beschreibt. Zudem wird beschrieben, wie man jedem Individuum mit den exakten Verfahren zur höchsten Stufe und somit zu optimalem Überleben verhelfen kann.

1951 schrieb Ron insgesamt sechs Bücher während er weiter forschte und die Methodik der Dianetik, mit denen er die Probleme des menschlichen Verstands gelöst hatte, perfektionierte. Dennoch blieben viele Fragen offen, Fragen, mit denen sich der Mensch seit Anbeginn der schriftlich festgehaltenen Geschichte beschäftigt hatte. “Je weiter man nachforschte”, schrieb er, “desto klarer wurde einem, dass es bei diesem Geschöpf Homo sapiens viel zu viele Unbekannte gab.”

Anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung von “Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand” brach L. Ron Hubbard  zu einer anderen Art von Entdeckungsreise auf: Er drang in das Gebiet des menschlichen Geistes vor.
Diese Forschungsrichtung hatte schon lange vorher begonnen, als Ron als junger Mann auf seiner Suche nach Antworten auf das Leben durch die Welt reiste. Dies sollte sich wie ein roter Faden durch die darauf folgenden drei Jahrzehnte ziehen. Und während Durchbruch auf Durchbruch systematisch festgehalten wurde, wurde die Scientology Religion geboren, die dem Menschen zum allerersten Mal einen Weg zu höheren Bewusstseinsstufen, zu mehr Verstehen und Fähigkeit aufzeigte, den jedermann begehen konnte.

Aufgrund der geistig-religiösen Natur der Arbeit L. Ron Hubbards diese Jahre hindurch, war es nur zu verständlich, dass diejenigen, die ihm auf diesem Weg folgten, sich nicht nur als Studenten einer neuen Philosophie, sondern auch als Studenten einer neuen Religion sahen.
Und so wurde im Jahre 1954 die erste Scientology Kirche von Scientologen in Los Angeles etabliert, die das entwickelte Wissen von L. Ron Hubbard in Ihrer Kirche einsetzten.

Überall auf der Welt entstanden weitere Scientology Kirchen, da immer mehr Menschen auf L. Ron Hubbards Durchbrüche aufmerksam wurden. In der Zwischenzeit machte er weiterhin seine Entdeckungen in Vorträgen und schriftlicher Form allen zugänglich, die nach Antworten suchten. Mittlerweile gibt es ca. 8.304 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de