Archiv für das Tag 'Ernährung'

Möhrensuppe mit Kartoffeln

Fred 16. Februar 2011

Möhren und Kartoffeln sind gesunde Gemüse und enthalten viele Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, Die das Riskiko auf Krankheiten und Krebs vermindern. Dies alles macht eine Möhrensuppe mit Kartoffeln zu einer sehr gesunden und auch kalorienarmen Mahlzeit.

Möhren sind bekannterweise reich an Provitamin A und bieten eine breite Skala an Gesundheitsvorteilen. Obwohl weniger bekannt, enthalten jedoch auch Süßkartoffeln eine Menge Beta-Carotin, sind zudem noch reich an Kalium und eine tägliche Portion an Süßkartoffeln kann dabei helfen um das Risiko auf Krebs und Herzkrankheiten deutlich zu reduzieren. Darüber hinaus ist eine Möhrensuppe mit Kartoffeln eine fett- und cholesterolarme Mahlzeit mit einem niedrigen glykemischen Index und darum ausgezeichnet geeignet für Diabetiker.

Süßkartoffeln lassen sich weniger lang als gewöhnliche Kartoffeln aufbewahren und man sollte Sie darum innerhalb einer Woche nach dem Ankauf verbrauchen. Beim Kauf sollte man nur Süßkartoffeln mit einer glatten Haut und ohne Druck- oder weiche Stellen wählen. Bis zum Verbrauch sollte man Sie an einem kühlen, trockenen Ort in einem luftigen Behälter aufbewahren. Nicht im Kühlschrank, dort bekommen Sie einen harten Kern und verlieren an Geschmack und Aroma.

Rezept für eine Möhrensuppe mit Kartoffeln

Dieses Rezept für eine Möhrensuppe mit Kartoffeln ist sehr nahrhaft, fettarm und leicht und einfach zuzubereiten. Pürieren in einem Standmixer gibt der Suppe eine cremige Konsistenz (vergleichbar mit der Konsistenz einer Karottensuppe mit Kokosmilch) und in Kombination mit einem Sandwich und/oder Salat wird Sie zu einer vollständigen Mahlzeit. Der cremige und reiche Geschmack der Süßkartoffeln verbessert den Geschmack der Karotten und ergibt eine Suppe Die sowohl heiß als auch kalt serviert werden kann.

Zutaten Möhrensuppe mit Kartoffeln:

5-6 große Karotten
2-3 Süßkartoffeln, gewürfelt
1 große Zwiebel
4-8 geschälte Knoblauchzehen
1 Liter Gemüse-oder Hühnerbrühe
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung Möhrensuppe mit Kartoffeln:

Die Karotten, Süßkartoffeln und die Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und zusammen mit den Knoblauchzehen und in einen großen Suppentopf geben.

Die Gemüse-oder Hühnerbrühe hinzugeben und, falls die Gemüse nicht vollständig durch die Brühe überdeckt werden, noch etwas Wasser hinzufügen.

Die Suppe zum Kochen bringen und danach bei mittlerer bis niedriger Hitze noch etwa 20-30 Minuten lang, so lange bis die Gemüse gar sind, köcheln lassen.

Die Möhrensuppe mit Kartoffeln dann vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und in einem Standmixer, mit einem Stabmixer oder in einer Küchenmaschine pürieren.

Die Suppe dann wieder in den Topf geben, wieder aufwärmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Belgische Waffeln

Fred 10. Januar 2011

Waffeln, und besonders belgische Waffeln, schmecken wirklich köstlich und sind ideal zum Frühstück oder jeder anderen Tageszeit. Belgische Waffeln sind größer, dicker und leichter als gewöhnliche Waffeln, schmecken darum besser und man kann Sie leicht, einfach und schnell selber zuhause zubereiten.

Um selbst belgische Waffeln zubereiten zu können braucht man ein Waffeleisen für belgische Waffeln. Diese Waffeleisen sind größer und haben ein tieferes Muster in den Backplatten als gewöhnliche Waffeleisen. Waffeleisen-Sandwich-Toaster sind sollte man keinesfalls verwenden. Für richtige belgische Waffeln braucht man auch ein richtiges belgisches Waffeleisen.

Mit dem folgenden Rezept wird es Jedem gelingen um leichte und knusprige (durch Verwendung von Hefe und Eiweiß im Waffelteig) zuzubereiten. Extra dicke belgische Waffeln eignen sich hervorragend um Sie dick mit Marmelade, Sahne, Obst, Schokolade oder was auch immer zu belegen und zu einer wahren kulinarischen Delikatesse zu machen.

Belgische Waffeln gelingen am Besten, werden luftig, weich und üppig, wenn man anstelle von Backpulver Hefe im Teig verwendet. Im Prinzip gibt es 2 Sorten von belgischen Waffeln, Lütticher Waffeln und Brüsseler Waffeln. Wenn man von belgischen Waffeln spricht denkt man in erster Linie jedoch an Brüsseler Waffeln.

Rezept für Belgische Waffeln

Zutaten Waffelteig:

500g Weizenmehl
7 g Instant Trockenhefe
4 mittelgroße Eier
Vollmilch
250 g Butter
Vanillezucker
Etwas Salz

Zubereitung Belgische Waffeln:

Zuerst eine Tasse Milch lauwarm erwärmen, die Hefe unterrühren und einige Zeit stehen lassen. In der Zwischenzeit die Butter schmelzen, aber wirklich nur schmelzen lassen und nicht überhitzen oder selbst verbrennen lassen. Dann das Eiweiß der Eier von dem Eigelb trennen und zu Schaum schlagen.

Nun eine große Schüssel nehmen und darin das Mehl, den Vanillezucker, etwas Salz, die geschmolzene Butter, die Hefe und die Eidotter gut miteinander vermischen. Es dürfen keine Klumpen im Teig sein und der Waffelteig sollte etwas dicker als ein Pfannkuchenteig sein. Danach den Eiweißschaum vorsichtig unterrühren.

Bevor man den Waffelteig verwenden kann muß Er zuerst noch einige Zeit ruhen. Mindestens eine Stunde lang oder so lange bis sich sein Volumen verdoppelt oder selbst verdreifacht hat. Noch besser ist es um den Teig am Vorabend zuzubereiten, Ihn über Nacht stehen zu lassen und die belgischen Waffeln dann zum Frühstück zuzubereiten.

Zur Zubereitung der Waffeln das Waffeleisen aufwärmen lassen, mit Öl einfetten, etwas Waffelteig darauf gießen und die Waffeln goldbraun, oder wie dunkel man Sie gerne mag, backen.

Die belgischen Waffeln sind damit fertig und können serviert werden.

Welcher Wein bei welchen Mahlzeiten?

Fred 30. Dezember 2010

Passt Weißwein zu gebratenen Hähnchen oder kann man einen Lammsrücken mit Rotwein servieren? Die Antwort auf die Frage: “Welcher Wein bei welchen Mahlzeiten?” kann ziemlich verwirrend sein und obwohl es Leute gibt Die meinen daß es diesbezüglich keine festen Regeln gibt, gibt es auch wieder Andere Die dieser Auffassung vehement widersprechen. Darum ein paar Basisregeln um zumindest ein paar Grundregeln als Ausgangspunkt für die Kombination von Weinen mit den unterschiedlichen Speisen zu verschaffen.

Vorspeisen:

Eine typische Mahlzeit beginnt mit einer Vorspeise. Vorspeisen dienen dazu um den Magen auf den Hauptgang vorzubereiten und ein leichter, knackiger und trockener Riesling ist dann meist genau das Richtige. Deutsche oder französische Weine aus dem Elsass sind dann oft die beste Wahl.

Salate:

Salate sind etwas komplizierter. Welcher Wein am Besten für Salate geeignet ist hängt nicht nur von dem Salat, sondern auch von dem Dressing ab. Salate mit cremigen Dressings sollte man mit anderen Weinen servieren als Salate mit Öl-oder Vinaigrette-Dressings. Manche Weine, wie Sauvignon Blanc, haben einen etwas sauren Geschmack und passen gut zu griechischen Salaten oder Caesarsalat. Salate mit cremigen Dressings erfordern eine andere Wahl und ein weißer Zinfandel wird solche Salate oft am Besten komplimentieren.

Hauptgang:

Welcher Wein am Besten zum Hauptgang passt hängt gänzlich davon ab aus welchen Speisen der Hauptgang besteht. Alle Gerichte mit cremigen Soßen sollten mit cremig schmeckenden Weinen kombiniert werden. Zu italienischen Nudelgerichten mit cremigen Soßen eignet sich ein Chardonnay, jedoch nie wenn die Mahlzeit einen etwas säuerlichen Geschmack hat. Welcher Wein zu den verschiedenen Fleischsorten passt ist den meisten Leuten bekannt. Rind- oder Schweinefleisch sind meist relativ fett mit einem starken Geschmack und rote Weinsorten, wie Cabernet oder robuste spanische Weine werden den Geschmack dieser Fleischsorten am Besten ergänzen. Fisch dagegen hat einen leichten zarten Geschmack und sollte darum besser mit leichten, trockenen Weißweinen aufgetischt werden.

Dessert:

Desserts sind oft der reichste Gang bei einer Mahlzeit. Zu Schokoladendesserts passt ein tiefroter Wein, wie z.B. ein Portwein, immer am Besten. Kräftige Rotweine dienen zum Ausgleich von reichhaltigen Desserts, jedoch ohne deren Geschmack und Aroma zu maskieren.

Obwohl es im Prinzip keine strengen, unveränderlichen Richtlinien, in Bezug auf welcher Wein zu welchen Mahlzeiten gehört, gibt sollte man dennoch nicht wahllos irgendwelche Weine servieren. Welche Weine man auch bevorzugt, Sie müssen immer zu den Mahlzeiten passen. Eine allgemeine Faustregel ist um mit leichten Weißweinen zu beginnen und mit kräftigen Rotweinen zu enden.

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