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Ferienhaus Mallorca Internet-Lexikon

Archiv für das Tag 'Ernährung'

Koreanischer Ginseng

Fred 9. Juni 2010

Koreanischer Ginseng (Panax Ginseng) wird auch als chinesischer Ginseng bezeichnet und ist wahrscheinlich eines der am weitesten verbreiteten und als Naturheilmittel anerkannten Kräuter in der Welt. Koreanischen Ginseng gibt es in ein paar Sorten Die oft als weißer oder roter Ginseng angeboten werden. Koreanischer Ginseng ist eine mehrjährige Pflanze und wächst auf feuchten und schattigen Berghängen in Korea, China und Russland. Die Pflanze hat dunkelgrüne Blätter, rote Beeren und kann bis zu 60 cm groß werden. Zu medizinischen Zwecken verwendet man die Wurzeln, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem menschlichen Körper aufweisen.

Koreanischer Ginseng gibt es in Naturkostläden, in Drogerien und manchmal selbst im Supermarkt zu kaufen  Abhängig von wo man nach koreanischem Ginseng sucht findet man entweder ganze Wurzeln, Ginseng Pulver, Ginseng Flüssigextrakte oder Ginseng Tee. Ginseng Pulver gibt es auch in Kapseln und bei Gebrauch sollte man sich an die Dosierungen auf der Verpackung halten. Viele Teesorten in ihrem Supermarkt enthalten ebenfalls einen Anteil an Ginseng Pulver. Bei Einnahme von Ginseng-Produkten sollte man nach jeder Woche eine Pause von ein paar Tagen einlegen.

Zur Zubereitung von Ginseng Tee kann man die ganze Wurzel verwenden. 1-5 g Ginsengwurzel in dünne Scheiben schneiden, mit Wasser übergießen, zum Kochen bringen und danach auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln lassen. Danach absieben und wenn gewünscht mit Honig nachsüßen. Experten warnen davor um den Tee in Metallgefäßen zuzubereiten, weil Dies seine antioxidative Wirkung beeinträchtigen kann.

Koreanischer Ginseng ist ein weitverbreitetes Heilkraut und bietet eine Vielzahl an Gesundheitsvorteilen. Mit dem Ergebnis daß sich eine ganze Reihe an wissenschaftlichen Studien mit seiner vermeintlichen heilkräftigen Wirkung beschäftigt haben. Wie es scheint hilft koreanischer Ginseng um Stress besser widerstehen zu können und um danach wieder in den Normalzustand zurückzufallen und sein körperliches und geistiges Gleichgewicht wiederzufinden. Koreanischer Ginseng wird oft verwendet um den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern und chinesische Naturheiler empfehlen Ihn für schwache oder ältere Menschen. Desweiteren soll Er bei Erschöpfung, bei chronischen Krankheiten, bei Diabetes, Krebs, AIDS, Impotenz und bei der Gedächtnisverbesserung helfen.

Koreanischer Ginseng ist ein wirksames Naturheilmittel, ist jedoch nicht für Jedermann geeignet. Menschen mit Geschwüren, Bluthochdruck, Spannungskopfschmerzen, Nervosität, Entzündungen oder Fieber sollten keinen Ginseng konsumieren. Dasselbe gilt auch für schwangere und stillende Frauen als auch für Frauen im gebärfähigen Alter. Ginseng ist vor allem für schwache und ältere Menschen geeignet und wird in der Regel nicht an junge Menschen verschrieben.

Nebenwirkungen von koreanischem Ginseng sind meist mild. Überdosierungen und langfristiger Gebrauch ohne zwischenzeitliche Pausen können zu Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Atemnot, menstruellen Anomalien und Magen-Darm-Beschwerden führen. Vor Gebrauch von koreanischem Ginseng sollte man darum immer ärztlichen Rat einholen.

Weg mit dem Winterspeck

porcupine 7. März 2010

Wer kennt das Problem nicht? Der Frühling steht kurz bevor, aber die Bikinifigur lässt noch auf sich warten. Weihnachtsessen und Wintermüdigkeit haben ihre Spuren hinterlassen und die sollen nun so schnell wie möglich wieder verschwinden. Aber wie schafft man das am besten?

Zuerst einmal sollte man sich darüber klar werden, was man eigentlich erreichen möchte. Sollen es „nur“ zwei bis drei Kilos weniger sein oder möchte man endlich mehr Sport treiben und die Ernährung langfristig umstellen. Wenn man seine Vorstellungen kennt, kann man klar definierte Ziele stecken und ist nachher nicht unnötig enttäuscht über das Ergebnis.

Wichtig, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden, ist regelmäßige Bewegung. Es bringt jedoch nichts, einmal in der Woche einen halben Marathon zu laufen. Stattdessen sollte man lieber täglich kleine Übungen machen. Auch die können helfen, da Kalorien bereits ab der ersten Minute verbrannt werden. Ein voller Terminplan ist daher keine Ausrede. Für den Anfang könnte man zum Beispiel den Aufzug meiden, alle Treppen zu Fuß gehen und das Auto gegen das Fahrrad eintauschen.

Vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Schwimmen helfen die lästigen Fettdepots loszuwerden. Man sollte selbst entscheiden, welche Sportart am besten zu einem passt und welche am meisten Spaß macht. Wer zusätzlich Muskeln aufbauen will, kann nach dem Ausdauertraining noch ein paar Kraftübungen dranhängen.

Natürlich sollte auch die Ernährung umgestellt werden, wenn man ein paar Pfunde verlieren möchte. Dabei sollte man aber keinesfalls auf Crash-Diäten zurückgreifen. Bei diesen nimmt man vielleicht in den ersten Tagen relativ schnell ab, doch sobald man anfängt, sich wieder normal zu ernähren, kann es zum Jojo-Effekt kommen und man wiegt nachher mehr als vorher. Um dies zu vermeiden, muss man sich ausgewogen und ausreichend ernähren. Besonders Vollkornprodukte sowie Obst und Gemüse gehören auf jeden Speiseplan. Viele Obstsorten eigenen sich auch sehr gut als kleiner Snack für zwischendurch. Außerdem sollte man wenig Fett zum Garen benutzen und häufiger gesundes Olivenöl anstatt Butter verwenden. Für einen gesunden Körper ist es wichtig, jeden Tag genügend Flüssigkeit zu bekommen. Daher ist es notwendig, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser zu trinken. Kaffee, Cola und Säfte sollte man allerdings schnell von der Liste streichen. Sie enthalten zu viel Zucker. Aber keine Angst, natürlich darf manchmal auch genascht werden. Allerdings nur in Maßen.
Ein guter Tipp, um schneller zur Traumfigur zu gelangen und gleichzeitig den Körper zu entschlacken, ist das sogenannte Dinner-Cancelling. Dabei richtet man sich zwei Tage in der Woche ein, an denen man auf sein Abendessen verzichtet und nach 17 Uhr nur noch Flüssiges zu sich nimmt. Für alle anderen Tage gilt: nach 17 Uhr keine Kohlenhydrate mehr.

Mit der richtigen Ernährung, regelmäßiger Bewegung, ein bisschen Fitness und Disziplin kann die Figur bis zum Sommer wieder in Form gebracht werden. Langen Tagen am Strand steht dann nichts mehr im Weg. Doch trotzdem ist Vorsicht geboten: Nichts ist schlimmer für den Körper als Entzug. Daher sollte man darauf achten, dass er alle wichtigen, notwendigen Nährstoffe bekommt und dazu gehören auch Fett und Zucker.

Welche Ernährung ist die richtige an heißen Tagen?

wellness 28. Februar 2010

Sei es bei 40 Grad im Schatten oder lediglich 25 Grad in der Sonne – ganz gleich, im Sommer ändern sich unsere Trink- und Essgewohnheiten erheblich: unser Körper benötigt weniger Energie, um Wärme zu produzieren. Man isst nur kleine Portionen, dass Hungergefühl ist geringer. Da unser Körper stets bemüht ist, einen Ausgleich zum bestehenden Klima herzustellen, verspürt der Mensch automatisch
den Wunsch nach leichter Kost, kühlen Speisen und trinkt optimale gesunde Durstlöscher.

Gesunde Ernährung an heißen Tagen

Bild pixelio.de – Joujou Image-ID: 433600

In der chinesischen Gesundheitslehre sind die Fünf Elemente der Ernährung fest verankert, daher ist diese ideal um unseren Körper ins Gleichgewicht zu bringen und dort zu halten. Sie kann wärmen oder kühlen, je nach gewählten Zutaten und Zubereitungsweise. Das oberste Ziel ist immer, Yin und Yang in Balance zu halten. Auf diesem Weg bleibt unser Körper dynamisch und fit. Nein – Sie müssen dazu nicht chinesisch essen gehen. Und haben Sie keine Angst: Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe kommen dabei nicht zu kurz, stehen jedoch nicht im Mittelpunk.

Die chinesische Fünf Elemente Ernährung setzt maßgeblich auf frisches Gemüse und Obst aus der Region. Der in den Lebensmitteln steckende Nähr- und Vitalstoffgehalt ist erfahrungsgemäß in den heimischen Anbaugebieten besonders hoch – natürlich nur in der entsprechenden Jahreszeit.

Autor: Wellness

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