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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gibt Tipps für Dos und Don’ts im Job

porcupine 15. Dezember 2010

Frankfurt am Main, 15. Dezember 2010 – Ob Berufseinstieg oder nächster Schritt auf der Karriereleiter: Zu den Wünschen fürs neue Jahr gehört nicht selten ein neuer Job. Doch wer die Regeln des Berufslebens nicht kennt, für den kann der Einstand im Unternehmen schnell zum Fehlstart werden, weiß die Deutsche Vermögensberatung. Internationale Studien belegen: Beruflicher Erfolg hängt zur Hälfte von den sogenannten Soft Skills wie Kommunikations- und Teamfähigkeit ab. Der Rest ist Fachwissen.

„Das Menschliche ist ausschlaggebend für den beruflichen Erfolg“, bestätigt auch Stefan Gehring von der Arbeitsagentur in Ulm. Doch auch die Kenntnis der Abläufe erleichtert den Start. Um sich besser einzuleben, hilft es deshalb, um einen „Paten“ zu bitten, der die Einarbeitungsphase aktiv unterstützt. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) beispielsweise stellt Neueinsteigern ganz selbstverständlich einen Betreuer zur Seite, der den Neuling einarbeitet und ihm bei Fragen oder Problemen hilft. Zwar arbeiten die Vermögensberater der DVAG selbstständig; sie sind aber gleichzeitig fest in ihrer Berufsgemeinschaft verankert. „Das gelebte Prinzip des Familienunternehmens trägt maßgeblich zu unserem Erfolg bei“, sagt Prof. Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG.

Ohne einen erfahrenen Partner scheitern gerade Berufseinsteiger nicht selten bei dem Versuch, sich im neuen Job einzuleben. Ein häufiger Anfängerfehler ist es, mit Kompetenz zu prahlen oder laufend Änderungsvorschläge einzubringen, erklärt die Deutsche Vermögensberatung. Karrierecoaches raten zu einem einfachen Rezept: Augen und Ohren auf, Mund vorerst schließen. Zurückhaltung kommt nicht nur bei den Kollegen besser an, sie gibt den Novizen auch Zeit, das Unternehmen kennenzulernen. Denn nur wer weiß, wie die Strukturen funktionieren, kann sinnvolle Impulse geben.

Selbst wenn die Gerüchteküche brodelt – Diskretion am Arbeitsplatz ist auch beim privaten Gespräch geboten. Kommentare über Kollegen und Vorgesetzte sind tabu. Allgemein gilt: Am besten sich so geben, wie man wirklich ist. Gerade Nachwuchskräfte versuchen häufig, ihre Defizite mit Coolness zu überspielen. Dabei werden gerade Anfängern gewisse Fehler zugestanden, weil sie Teil des Lernprozesses sind, so die DVAG. Authentisches Auftreten gegenüber Kollegen und ein offener Umgang mit den eigenen Wissenslücken sind sympathischer und helfen dabei, schnell zu lernen.

Die wichtigsten Tipps für die ersten Arbeitstage:
• Dresscode: Sofern keine Kleiderordnung bekannt ist, sind Anzug oder Kostüm die beste Wahl.
• Small Talk: Nicht über allzu Privates sprechen. Unterhalten Sie sich über Hobbys, stellen Sie offene Fragen und zeigen Sie Interesse an Ihren Kollegen.
• Pünktlichkeit: Zuspätkommen ist stillos und zeugt von geringer Disziplin. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass Sie niemanden warten lassen.
Dienstweg: Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, immer den Dienstweg einzuhalten. Erkundigen Sie sich nach den Zuständigkeiten in Ihrer Abteilung.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung mehr als 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um das Thema „Vermögen planen, sichern und mehren“. Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-0
Fax: 069-2384-185
E-Mail: presse@dvag.com
Internet: http://www.dvag.com/
DVAG Unternehmensblog: http://www.dvag-unternehmensblog.de/
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DVAG Newsroom: http://www.dvag-aktuell.de/

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gibt Tipps für besondere Geldgeschenke zu Weihnachten

porcupine 7. Dezember 2010

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2010 - Geld ist eines der beliebtesten Geschenke auf dem weihnachtlichen Gabentisch. Laut einer aktuellen Umfrage von USUMA und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) schenkt über ein Drittel der Befragten Geld. Kinder und Jugendliche setzen die Scheine oft zeitnah in Computerspiele, Kleidung und Accessoires um. „Klüger kann es sein, Kindern ein Geschenk zu machen, mit dem sie einen Grundstock etwa für Ausbildung oder Studium legen“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der DVAG. Für solche längerfristigen Anlagen gilt: Besser auf renditestarke Lösungen setzen. Bislang tun dies allerdings gerade mal zwei Prozent der Schenkenden. „Leider landet das Geld für Kinder häufig auf einem Sparbuch mit mageren Zinsen“, sagt Dr. Götz. „Anlagelösungen mit besseren Ertragsaussichten ermöglichen es, langfristig ein größeres Vermögen anzusparen. Auf Sicherheit muss trotzdem niemand verzichten.“ Die Experten der DVAG raten zu drei Varianten:

Sicher verzinst
Der Bausparvertrag mit festem Zins ist ideal für sicherheitsorientierte Anleger. Sie müssen keine Zinsschwankungen am Kapitalmarkt fürchten, die Kapitalleistung ist von Beginn an garantiert. Bausparverträge brauchen nicht unbedingt für den Kauf einer Immobilie verwendet zu werden. Das Geld lässt sich zum Beispiel auch für eine Weltreise oder zur Studienfinanzierung nutzen. Dann verfallen allerdings die staatlichen Zulagen, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung.

Versicherung plus Fonds
Bei einer fondsgebundenen Rentenpolice erhalten Anleger eine Rendite aus der Fondsanlage, deren Höhe vom Kapitalmarkt abhängt. Flexible Produkte ermöglichen Teilauszahlungen zwischendurch. „Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt eine Lösung mit einem Wertsicherungsmechanismus. Damit lassen sich zwischenzeitlich bereits erreichte Kursgewinne bis zur Rente festschreiben“, so Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der DVAG.

Hohe Renditechancen
Die Vorteile der reinen Fondsanlage sind hohe Renditechancen und Flexibilität. Braucht der Nachwuchs später zum Beispiel Geld für das erste Auto, kann er den benötigten Betrag aus dem Depot entnehmen. „Das Angebot an Fonds ist vielseitig und kann auf die persönlichen Erwartungen, Ziele und die Lebenssituation des Kunden abgestimmt werden“, erklärt Dr. Götz. „Wir empfehlen, sich professionell beraten zu lassen. Ein DVAG-Vermögensberater weiß, mit welcher Anlageform der Nachwuchs am besten langfristig zu Geld kommt.“

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung mehr als 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um das Thema „Vermögen planen, sichern und mehren“. Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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Jahresrückblick 2010: Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt, was die Deutschen am meisten bewegte

porcupine 7. Dezember 2010

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2010 - Emotionen, Provokationen, Diskussionen - auch in diesem Jahr blickt Deutschland zurück auf viele brisante Themen, die durch die Medien gingen und die Menschen beschäftigen. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat deshalb zusammen mit dem Sozialforscher Wolfgang G. Gibowski in einer Bevölkerungsumfrage durch das Berliner Marktforschungsinstitut USUMA gefragt, welche Themen des Jahres 2010 für die Menschen hierzulande persönlich am wichtigsten waren. Hierbei wurde die Fragestellung in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen aufgeteilt.

1. Wirtschaftspolitik: Bankenkrise, Gesundheitsreform, Euro-Rettungspaket
Aus einer Aufzählung von bedeutungsstarken wirtschaftspolitischen Themen des Jahres 2010 sollten die Befragten jeweils die zwei aus ihrer Sicht wichtigsten benennen.

Im wirtschaftspolitischen Bereich sind für die Befragten, laut Umfrage der DVAG, die Finanz- und Vertrauenskrise der Banken (49 Prozent) und die Gesundheitsreform (42 Prozent) am wichtigsten – vermutlich weil sie dies am ehesten selbst betreffen könnte oder schon betroffen hat. Mit deutlichem Abstand folgen das Euro-Rettungspaket Griechenland (28 Prozent) und die Höhe der Hartz-IV-Sätze (26 Prozent). Der Kauf der Steuersünder-CD ist nur für 13 Prozent ein wichtiges Thema und für 12 Prozent die Frauenquote für die Führungsebene von Unternehmen.

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Bei dem Thema Frauenquote unter¬scheidet sich erwartungsgemäß die Häufigkeit der Nennungen von Männern (8 Prozent) und Frauen (16 Prozent) deutlich. Für Frauen ist ansonsten die Gesundheitsreform besonders wichtig, für Männer dagegen eher die Bankenkrise, so die Deutsche Vermögensberatung.

Altersbezogene Unterschiede: Bei den beiden wichtigsten Themen Bankenkrise und Gesundheitsreform zeigen sich interessante, wenn auch plausible Unterschiede in den Altersgruppen: Die Bankenkrise ist unter den Befragten bis 49 Jahre häufiger ein wichtiges Thema als für die Älteren. Die Gesundheitsreform ist unter den Jüngeren (bis 29 Jahre) bei weitem nicht so wichtig wie unter den Befragten ab 30 Jahre.

Regionale Unterschiede: Die Umfrage der DVAG zeigt, dass im Ost-West-Vergleich im Westen die Vertrauenskrise der Banken und das Rettungspaket Griechenland besonders wichtig ist, während im Osten die Gesundheitsreform häufiger genannt wird als im Westen.

Einkommens- und bildungsbezogene Unterschiede: Unter den Besserverdienen¬den ist die Vertrauenskrise der Banken häufiger ein Thema als bei denjenigen, die weniger verdienen. Ähnliches gilt für das Rettungspaket Griechenland. Das gleiche Bild zeigt sich mit steigender formaler Bildung, was sich vermutlich durch die meist damit einhergehenden besseren Einkommensverhältnissen erklärt.

2. Gesellschaftspolitik: Kindesmissbrauch, Laufzeitverlängerung Atomkraft
Nach den wirtschaftspolitischen Aspekten wurden den Befragten, vom Marktforschungsinstitut USUMA und der DVAG, gesellschaftspolitisch relevante Themen des Jahres 2010 genannt, aus welchen die Befragten jeweils die zwei aus ihrer Sicht wichtigsten benennen sollten.

Auch gesellschaftspolitisch ist 2010 viel geschehen. Als wichtigste Themen werden hier der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch kirchliche Würdenträger (50 Prozent) und die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke (42 Prozent) genannt, gefolgt von der Islamdebatte und Integrationspolitik (36 Prozent), dem Datenschutz im Internet wie etwa bei Facebook oder Google-Streetview (23 Prozent), Stuttgart 21 (21 Prozent) sowie der Abschaffung bzw. Aussetzung der Wehrpflicht (16 Prozent).

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Männer und Frauen setzen durchaus unterschiedliche Schwerpunkte. Von den befragten Männern nennen besonders viele die Laufzeitverlängerung, die Aussetzung der Wehrpflicht und Stuttgart 21. Frauen bewegt vor allem das Thema Missbrauch (60 Prozent); besonders wichtig ist für sie zudem noch das Datenschutz-Thema, so die Deutsche Vermögensberatung.

Altersbezogene Unterschiede: Für die Menschen im Alter über 30 sind die Themen Laufzeitverlängerung und Kindesmissbrauch besonders häufig wichtige Themen, während unter den Jüngeren das Datenschutz-Thema, Stuttgart 21 und die Aussetzung der Wehrpflicht vergleichsweise wichtiger sind.

Regionale Unterschiede: Im Ost-West-Vergleich ist den Menschen im Westen die Islamdebatte besonders wichtig, während im Osten der Missbrauch und die Aussetzung der Wehrpflicht besonders häufig genannt werden.

Einkommens- und bildungsbezogene Unterschiede: Die Wichtigkeit der Atomkraft-Frage nimmt mit steigender Bildung und zunehmendem Einkommen stringent zu. Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Integrationspolitik, das vor allem für Menschen mit einem hohen Abschluss wie Abitur oder Studium als wichtig genannt wurde (49 Prozent im Vergleich zu unter 26 Prozent bei mittleren Bildungsabschlüssen und 23 Prozent bei Hauptschulabschluss). Bei dem Thema Missbrauch verhält es sich hingegen genau umgekehrt: Während die Befragten mit Hauptschul- und mittlerem Bildungsabschluss zu 64 und 60 Prozent dies als eines der beiden für sie wichtigsten Themen 2010 nannten, waren es hier bei den Abiturienten bzw. Studierten mit 38 Prozent deutlich weniger, die für dieses Thema votierten. Die Einkommensverhältnisse spielen in diesem Punkt der DVAG-Umfrage keine Rolle.

Angaben zur Methode der Befragung: In der Zeit vom 15.-18. November 2010 wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1001 Personen telefonisch befragt. Die Fehlertoleranz beträgt bei Ergebnissen von 50 Prozent plus/minus 3 Prozentpunkte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
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DVAG TeamBlog: http://www.dvag-teamblog.de/
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Pressekontakt:
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Frau Sylvia Herbrich
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