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Die positive Wandlung von Heribert Nonnen dank Scientology-Diensten

UtaEilzer 31. Dezember 2010

Mit dem Studium der Schriften von L. Ron Hubbard und der Inanspruchnahme von Scientology-Diensten ist Heribert Nonnen jetzt ein Gewinner im Leben

Scientology Videokanal "Lernen Sie einen Scientologen kennen"

Scientology Videokanal "Lernen Sie einen Scientologen kennen"

Niemals hätte sich Heribert Nonnen vor seinem Studium der Scientology-Religion vorstellen können, anderen Menschen zu helfen. Es war schon schwer genug, sich selbst zu helfen. Seine Geschichte ist eine von insgesamt 400 im “Lernen Sie einen Scientologen kennen”-Videokanal, die auf der Website scientology.de zu sehen sind.

Nachdem Heribert Nonnen seine Ausbildung zum Diplom-Ingenieur abgeschlossen hatte, gehörte er zu den introvertiertesten, isoliertesten oder einsamsten Männern, die man hätte finden können. So sagt er über sich heute. “Ich hatte ein oder zwei Freunde, wenn überhaupt. Ich blieb für mich”, sagt Nonnen. “Von meinem Job als Angestellter im öffentlichen Dienst ging ich direkt nach Hause und saß vor dem Fernseher.”

Im Jahr 1976 wagte Nonnen einen ehrlichen und schonungslosen Blick auf seine Existenz und entschied, dass er sich verändern muss. Er schrieb sich in der Scientology Kirche Frankfurt für den Kommunikationskurs ein. Die Ergebnisse waren für Heribert Nonnen gigantisch.
“Ich war jetzt viel mehr in der Lage, auf Menschen zuzugehen und zu sagen ´Hallo, hier bin ich´”, erklärt Nonnen. “Und als ich mir meiner Umgebung bewusst wurde, begriff ich plötzlich, ´Hey, der Typ da drüben braucht Hilfe´. Vorher hätte ich ihn nicht einmal bemerkt,  ganz zu schweigen davon, Mitgefühl oder gar Verantwortung für sein Wohlergehen zu empfinden.”

Er setzte sein Studium und die in der Scientology angebotenen Seelsorge fort und sein Leben veränderte sich weiter zum Besseren. Zu seiner eigenen Überraschung entdeckte er seine natürliche Begabung für den Verkauf. Mit seinem neu erwachten Interesse an seiner Umgebung wechselte er von seinem ruhigen Schreibtischjob zu dem eines Marketingfachmanns für Umwelt schonende Produkte. Sein jüngstes Projekt machte ihn zum Vermittler zwischen Ingenieuren mit neuen innovativen Ideen und Investoren mit sozialem Bewusstsein.

Seit 1988 ist Heribert Nonnen (59) mit seiner Frau Monika verheiratet. “Wir sind eine Patchwork-Familie geworden mit 5 Kindern. Diese sind heute selbst Erwachsene, stehen gut im Leben und haben uns bisher 5 Enkelkinder beschert. Obwohl wir schon viele Jahre durch Dick und Dünn gegangen sind, fühlen wir uns immer noch wie frisch Verliebte. Wir flirten sogar miteinander, so wie ganz am Anfang unserer Liebe.”

Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center (2001), ließ sich das Paar zu Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ausbilden. Ein paar Jahre später als der Tsunami die ostasiatische Küste überflutete ging Monika für fünf Wochen nach Sri Lanka als Teil einer ehrenamtlichen Hilfsorganisation von Geistlichen, während Heribert zu Hause seinen weiteren Verpflichtungen nachkam. Nach weniger als einem Jahr tauschten die beiden die Rollen. Heribert Nonnen ging als Ehrenamtlicher Geistlicher für einen Monat nach Pakistan, um den Erdbebenopfern zu helfen.

“Wir halfen Tausenden von Menschen in Pakistan, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten, nachdem sie im Geröll ihres eigenen eingestürzten Hauses gefangen waren. Zu den ernsten Verletzungen kamen Schockzustände hinzu, die manchmal einen noch größeren Tribut forderten.” sagte Herr Nonnen. Hoffnungslosigkeit sowie die Verluste von Familienangehörigen, Freunden und der eigenen Existenz zeichneten dort die meisten Opfer. “In meiner Ausbildung zum ehrenamtlichen Geistlichen habe ich gelernt, wie ich effektiv helfen kann. Durch die angewandte Hilfe direkt an den Notleidenden, erhielten die Menschen den Glanz des Lebens in ihre Augen zurück. Jeder so Gerettete wollte dadurch ein Freund von mir sein. Ich hatte buchstäblich auf einmal Hunderte von Freunden.”
“Wenn ich mein Leben heute betrachte und wie ich mich fühle, dann kann ich sagen, dass ich mich als stabil und gleichzeitig gelassen empfinde. Ich kann mich um Menschen kümmern. Vor Scientology war ich ein Verlierer. Jetzt gewinne ich, weil ich anderen helfe.”

Die populäre Website “Lernen Sie einen Scientologen kennen” stellt auf dem Videokanal scientoogy.de der Scientology Kirche International derzeit 400 Dokumentationen in Fernsehqualität vor, in denen Scientologen aus allen Teilen der Welt und unterschiedlichsten Schichten sich vorstellen. Ihre persönlichen Geschichten werden von Scientologen selbst erzählt, darunter Pädagogen, Teenager, Fallschirmspringer, Golflehrer, Hip-Hop-Tänzer, IT Manager, Stuntpiloten, Mütter, Väter, Zahnärzte, Fotografen, Schauspieler, Musiker, Modeschöpfer, Ingenieure, Studenten, Unternehmer und viele andere.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.,
Beichstraße 12, 80802 München,
Ansprechpartner: Jürg Stettler,
TEL. 089-27817732 oder 0178-5456300,
eMail: kontakt@skdev.de, www.skb-pressedienst.de

Sechs Kanadier mit dem ‚L. Ron Hubbard Humanitarian Award’ ausgezeichnet

UtaEilzer 22. Juni 2010

Der L. Ron Hubbard Humitarian Award wurde 1999 ins Leben gerufen zu Ehren von Menschen, deren humanitäre Leistungen einen Unterschied in der Gesellschaft ausmachen

L. Ron Hubbard Humitarian Award

L. Ron Hubbard Humitarian Award

Die Scientology Kirche Kanada war vor kurzem Gastgeber des ‚12. L. Ron Hubbard Humanitarian Awards’. Sechs außergewöhnliche Kanadier wurden für ihre Dienste an der Gemeinschaft geehrt. Mehr als zweihundert Gäste nahmen teil, einschließlich lokalen Behörden- und Polizeivertretern sowie religiöse Würdenträger.

Auf der jährlich stattfindenden Veranstaltung wurde der Award u.a. an Dr. Ken und Frau Emily Ng vergeben. Sie sind Vorstandsvorsitzende und Präsidenten des FCCM (Federation of Chinese Canadians in Markham). Sie erbrachten hilfreiche Dienste und aktivierten viele asiatische Gemeindemitglieder für verschiedene Sozialprogramme.

Eine weitere Auszeichnung erhielt Frau Melanie Dickson-Smith. Sie ist Koordinatorin des Drug-Free Marshal Programms der Scientology Kirche und Mitvorsitzende des Gemeindepolizei-Ausschusses der Toronto Polizeidienststelle 52. Sie klärt seit 10 Jahren Jugendliche über die Auswirkungen von Drogen auf.

Herr Zul Kassamali, Vizepräsident des Verbandes “Progressive Muslims of Canada” und Präsident des Toronto Area Interfaith Council erhielt ebenfalls eine Auszeichnung. Er kämpft für bessere Bedingungen bei der Pflege älterer Personen.

Der Lebenswerk-Preis (postum) ging an Herrn Kamil Sadig. Er war Gründer der Kanadischen Vereinigung für Interkulturelle Freundschaft. Frau Shamim Sadig nahm die Auszeichnung entgegen und ehrte die Arbeit ihres Mannes zur Gleichstellung ethnischer, rassistischer und religiöser Unterschiede. Im Jahr 2002 erhielt Sadig die Queen´s Golden Jubilee-Medaille für seinen bedeutenden Beitrag in der Gesellschaft.

Den L. Ron Hubbard Humanitarian Award erhielt auch der Polizeichef Armand La Barge für sein Lebenswerk. Seine Karriere hatte im York Regional Policedepartment im Jahr 1973 begonnen. Seit Dezember 2002 ist er Chef des dortigen Departments. Die Kriminalitätsrate ist während seiner Amtszeit stark zurück gegangen. Seit seiner Amtszeit als Polizeichef herrscht in der Region York die niedrigste Kriminalitätsrate in ganz Nordamerika.

Polizeichef La Barge sagte nach Erhalt der Auszeichnung: “Wir haben sehr schwer gearbeitet, um das Konzept einer Gemeinschaftspolizei in der York-Region durchzusetzen. Das Ziel ist, dass die Polizei bürgernah und hilfreich ist und für hohe Sicherheit sorgt. Durch wirkungsvolle Programme wurden viele Verbrechen verhindert.”

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de