Archiv für das Tag 'Dianetik'

L. Ron Hubbard: Erfolgreicher Forscher, Ingenieur und Bestseller-Autor

UtaEilzer 17. November 2010

Lama-Kloster an dem L. Ron Hubbard religiöse Schriften studierte

Lama-Kloster an dem L. Ron Hubbard religiöse Schriften studierte

L. Ron Hubbard begann schon in frühen Jahren seine Forschungsreisen. Ab 1934 finanzierte er seine Reisen, die er u.a. für den renommierten Explorers Club unternahm, mit seinem schriftstellerischen Können. Er findet allgemein Anerkennung als einer der einflussreichsten Autoren und mit seinen Erkenntnissen und Durchbrüchen im Bereich des Verstandes.

“Um das Leben zu kennen”, schrieb er einst, “muss man ein Teil des Lebens sein. Man muss dort hingehen und schauen, man muss sich in die Ecken und Winkel des Daseins begeben, und man muss sich unter alle möglichen Menschentypen mischen, bevor man schließlich festlegen kann, was der Mensch ist.”

Während eines langen und abenteuerlichen Strebens nach Wissen tat L. Ron Hubbard genau dies. Sein anhaltendes Interesse am menschlichen Verstand wurde entfacht, als er im Alter von 12 Jahren unter Kommandant Joseph C. Thompson studierte - einen früheren Studenten der Psychoanalyse und dem ersten Marineoffizier der Vereinigten Staaten, der mit Freud in Wien studierte.
Obwohl Ron schließlich die freudianische Theorie für unpraktisch wie auch undurchführbar ablehnte, kam er trotzdem zu einem entscheidenden Entschluss: “Es kann etwas im Hinblick auf den Verstand getan werden.”

Während L. Ron Hubbard seine Suche über den Südpazifik nach Asien weiter verfolgte, wurde er einer der wenigen Amerikaner, die zu den heiligen tibetanischen Lamaklöstern in den mandschurischen Bergen Zutritt hatten. Außerdem studierte er zusammen mit dem letzten der Linie Königlicher Magier vom Hofe des Kublai Khan. Doch konnte er nur Folgendes schlussfolgern: “Bildung, die in verschimmelten Büchern unter Verschluss gehalten wird, ist von geringem Nutzen für jedem und deshalb von keinem Wert, außer wenn sie verwendet werden kann.”

Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten verfolgte Ron an der George Washington Universität das Studium des Ingenieurwesens, der Mathematik und der Kernphysik; lauter Studienfächer, die ihm später während seinen philosophischen Nachforschungen gute Dienste leisten würden.

Genau genommen war L. Ron Hubbard der erste, der die westliche Empirie strikt auf das Studium des Verstandes und des Geistes anwandte, wobei er mit seiner Universitätsforschung in Gebiete hineinzugehen begann, die so vielfältig wie der menschliche Gedächtnisspeicher und die Beschaffenheit der Ästhetik waren. Doch bot die Universität über eine grundlegende Methodologie hinaus keine wirklichen Antworten; folglich keinen Maßstab für weitere Nachforschungen.


Diese Forschungen nahmen die nächsten Jahrzehnte in Anspruch. Sein Laboratorium war die Welt. Ohne Zugang zu bequemen “Forschungszuschüssen” und nur unterstützt durch seine schriftstellerische Karriere studierte er nicht weniger als 21 primitive Rassen und Kulturen.
Von den Pazifischen, nordwestlichen Indianerstämmen und Philippinischen Tagalen bis hin zum puertorikianischen Bergvolk. (Folglich erinnert man sich heute auch noch auf den Listen des renommierten New York Explorer´s Club an ihn).

Während des 2. Weltkrieges hatte L. Ron Hubbard die ersten Verfahren am Oak Knoll Marinehospital in Nordkalifornien getestet. Mit der Anwendung der fruchtbaren Dianetik-Methoden erlangte jeder einzelne von denen, die Hubbard behandelte, in ganz bemerkenswerter Weise seine Gesundheit wieder.

Nach dem Krieg führte L. Ron Hubbard seine Arbeiten weiter, um die Funktionsfähigkeit der Dianetik weiter zu testen, mit Leuten aller Gesellschaftsschichten. Er testete die Methoden an Hunderten in vollen Umfang, um die Dianetik zu einer besonders praktischen und effektiven Technologie zu entwickeln.

1947 sammelte er die Aufzeichnungen, die er aus hunderten von Fallgeschichten erhalten und während vorangegangener Jahre des Testens zusammengetragen hatte und bereitete eine wissenschaftliche Arbeit vor, die sowohl die zugrunde liegende Theorie als auch die Techniken ausführlich erläuterte. Es wurden Kopien des Manuskripts an medizinische und wissenschaftliche Kreise vereitelt, dann eifrig erneut kopiert und an Freunde weitergegeben. Auf die Weise kam Rons Ursprüngliche These zur Dianetik sofort in verbreiteten Umlauf. Heute wird diese These als “Die Dynamischen Kräfte des Lebens” veröffentlicht.

Um der wahren Flut an Leseranfragen zu begegnen, war Hubbard dazu gezwungen, ein abschließendes Lehrbuch über dieses Gebiet zu verfassen. Sein erstes Buch „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ wurde am 9.5.1950 veröffentlicht und wurde zu einem Meilenstein in der Verlagsgeschichte. Es gewann breites hohes, öffentliches Interesse und Anerkennung. Das Werk ging sofort an die Spitze der New York Times Bestsellerliste und blieb dort Woche für Woche. Seitdem wurde es zum meist gelesenen und verwendeten Buch über den menschlichen Verstand der Geschichte, mit einer Auflage von nahezu 20 Millionen Exemplaren.

Weitere Informationen:

Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard´s frühe Forschungen über den menschlichen Verstand

UtaEilzer 24. August 2010

Hubbard kam schließlich zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung. Nämlich, dass man bezüglich auf den Verstand, etwas unternehmen kann

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard erforschte die Dianetik und gründete die Scientology-Religion. Seine Entdeckungen auf dem Gebiet des Menschen, des Verstandes und des Geistes haben Menschen überall auf der Welt  geholfen, sich selbst und andere besser zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb einmal: “Um das Leben zu verstehen muss man Teil des Lebens sein. Man muss sich heranmachen und schauen; man muss in die Ritzen und Spalten des Daseins vordringen und man muss alle Arten und Typen von Menschen kennen gelernt haben, bevor man schließlich bestimmen kann, was der Mensch ist.”

Sein Interesse am menschlichen Verstand wurde ursprünglich entfacht, als er im Alter von zwölf Jahren von Commander Joseph C. Thompson - ein früher Student der Psychoanalyse und der erste Marineoffizier der Vereinigten Staaten, der mit Freud in Wien studierte - in das Gebiet eingeführt wurde. Obwohl L. Ron Hubbard die Theorien von Freud letztendlich als unpraktisch und unwirksam zurückwies, kam er dennoch zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung: “Man kann etwas in Bezug auf den Verstand unternehmen.”

Als L. Ron Hubbard seine Suche in Asien, fortsetzte, wurde er zu einem der wenigen Amerikaner, denen Zutritt zu den heiligen tibetischen Lamaklöstern in den westlichen Hügeln von China gewährt wurde. Er studierte viele der dortigen Schriften. Trotz all der legendären Weisheit des Ostens fand er jedoch bittere Armut und Verzweiflung vor. So konnte er nur den Schluss ziehen: “Wissen, dass in modrigen Büchern verschlossen ist, ist für niemanden von Nutzen und daher von keinem Wert, wenn es nicht verwendet werden kann.”

Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten verfolgte L. Ron Hubbard an der George Washington Universität das Studium des Ingenieurwesens, der Mathematik und der Nuklearphysik; lauter Studienfächer, die ihm später während seiner philosophischen Nachforschungen gute Dienste leisteten. Genau genommen war L. Ron Hubbard der Erste, der die westliche Empirie strikt auf das Studium des Verstandes und des Geistes anwandte, wobei er mit seiner Universitätsforschung in Gebiete hineinzugehen begann, die so vielfältig wie der menschliche Gedächtnisspeicher und die Beschaffenheit der Ästhetik waren. Doch bot die Universität über eine grundlegende Methodologie hinaus keine wirklichen Antworten; folglich auch keinen Maßstab für weitere Nachforschungen.

Diese Forschung nahm die nächsten Jahrzehnte in Anspruch und sein Laboratorium war die Welt. Ohne Zugang zu bequemen “Forschungszuschüssen” und nur unterstützt durch seine literarische Karriere, mit der er Anklang fand, studierte L. Ron Hubbard nicht weniger als 21 primitive Rassen und Kulturen - von den pazifischen, nordwestlichen Indianerstämmen und philippinischen Tagalen bis hin zum puertorikanischen Bergvolk.

Der Zweite Weltkrieg erwies sich sowohl als eine Unterbrechung der Forschung wie auch als ein weiterer Anstoß für die Entwicklung einer tatsächlichen Methode für den menschlichen Verstand.
Nach der Wiederherstellung des Friedens begann Ron, das Funktionieren der Dianetik an Hunderten von Einzelpersonen in allen Bereichen des Lebens weiter zu prüfen. Im Jahr 1947, nachdem er eine einzigartig wirksame Methodik entwickelt hatte, die in diesem Labor der wirklichen Welt gründlich erhärtet worden war, sammelte er die Notizen von zahlreichen Fallstudien, die sich während früherer Jahre der Überprüfung angehäuft hatten. Er bereitete eine These vor, die sowohl die grundlegende Theorie wie auch Methodiken ausführlich darlegte. Kopien des Manuskripts wurden in medizinischen und wissenschaftlichen Kreisen verbreitet, wieder vervielfältigt und an Freunde weitergereicht. Auf diese Weise erfuhr Rons ursprüngliche These über die Dianetik sofortige und weitreichende Verbreitung.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

L. Ron Hubbard - Der Gründer einer neuen, modernen Religion

UtaEilzer 17. August 2010

“Ich helfe anderen Menschen gern. Zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln, ist für mich die größte Freude im Leben.”  - L. Ron Hubbard

L. Ron Hubbard

L. Ron Hubbard

Nur wenige Aussagen L. Ron Hubbards charakterisieren sein Leben so knapp und treffend wie die Folgende: “Ich helfe anderen Menschen gern. Zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln, ist für mich die größte Freude im Leben.” Hinter diesen Worten steht ein Leben im Dienste der Menschheit und ein Vermächtnis, das es jedem ermöglicht, seit langem gehegte Träume von Glück und geistiger Freiheit zu erreichen.

Für L. Ron Hubbard, der am 13. März 1911 in Tilden im US-Bundesstaat Nebraska geboren wurde, begannen seine lebenslange Entdeckungsreise und das Engagement für seine Mitmenschen schon in frühen Jahren. “Ich wollte, dass andere Menschen glücklich sind, und ich konnte nicht verstehen, warum sie es nicht waren”, schrieb er über seine Jugendzeit. Dies drückt jene Empfindungen aus, die seinen Weg für eine lange Zeit bestimmen sollten.

Mit 19 Jahren hatte er bereits fast eine halbe Million Kilometer zurückgelegt, um die Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen zu erforschen. Als er Ende der 1930er-Jahre in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, führte er seine früher begonnene Ausbildung fort. Er studierte Mathematik, Ingenieurwesen und belegte einen der ersten Kurse in Kernphysik - Fächer, die ihm allesamt wichtige Werkzeuge für seine weitere Forschung an die Hand gaben.

Um diese Forschung zu finanzieren, begann er bereits zu Beginn der dreißiger Jahre eine Schriftstellerkarriere und wurde bald einer der meistgelesenen Autoren populärer Unterhaltungsliteratur. Dennoch verlor er niemals sein Hauptziel aus den Augen und führte seine wichtigsten Forschungen auf ausgedehnten Reisen und Expeditionen fort.

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trat er als Leutnant zur See in die Marine der Vereinigten Staaten ein und diente als Kapitän auf verschiedenen Korvetten bei der U-Boot-Abwehr. 1945 wurde er als dauerhaft behindert eingestuft, nachdem er bei Kampfhandlungen Augenverletzungen und Lähmungen davongetragen hatte. Durch die praktische Anwendung seiner Erkenntnisse über Verstand und Geist war er nicht nur in der Lage, anderen Mitgliedern der Streitkräfte zu helfen; er konnte schließlich auch seine eigene Gesundheit wiederherstellen.

Nach fünf weiteren Jahren intensiver Arbeit stellte L. Ron Hubbard der Welt seine Entdeckungen in seinem Buch “Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand” vor. Ein Buch, das sofort zum Bestseller avancierte. Als erstes allgemeines Handbuch über den menschlichen Verstand, das eigens für den “Mann auf der Straße” geschrieben worden war, läutete Dianetik eine neue Ära der Hoffnung für den Menschen ein und eine neue Lebensphase für den Autor.

Hubbard forschte unermüdlich weiter. Bis Ende 1951 hatte er viele weitere wichtige Entdeckungen gemacht und auch systematisiert, die schließlich zur Geburtsstunde einer neuen Religion führten: Der Scientology Religion.

Weil Scientology die Gesamtheit des Lebens anspricht und erklärt, gibt es keinen Aspekt des menschlichen Daseins, der in L. Ron Hubbards darauf folgender Arbeit nicht angesprochen wurde. Er selbst lebte sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in England und entwickelte während seiner weiteren Forschungsarbeit Lösungen für soziale Probleme wie beispielsweise den Verfall des Bildungsniveaus und die Folgen des weltweit explodierenden Drogenkonsums.

Insgesamt belaufen sich L. Ron Hubbards Werke auf den Gebieten der Dianetik und Scientology auf über 40 Millionen Wörter in 5000 Schriften, einschließlich Dutzender von Büchern und über 3000 Tonbandvorträgen. Zusammengenommen machen diese Werke das Vermächtnis seines Lebens aus, das am 24. Januar 1986 endete. Doch das Ableben L. Ron Hubbards bedeutete in keiner Weise ein Ende. Über hundert Millionen seiner Bücher sind im Umlauf und täglich nutzen Millionen von Menschen seine Erkenntnisse zur Verbesserung des Daseins.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

« Vorherige Einträge - Nächste Einträge »