Archiv für das Tag 'Deutsche Vermögensberatung'

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät Jugendlichen, ihre speziellen Vorsorgevorteile zu nutzen

porcupine 11. August 2010

Frankfurt am Main, 11. August 2010 - Am 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nimmt das Datum zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es heutzutage ist, schon im Jugendalter mit der privaten Altersvorsorge zu starten. Die Mehrheit der Jugendlichen ist sich dieser Tatsache auch sehr wohl bewusst: In einer aktuellen Jugendstudie stimmten 65 Prozent der 15- bis 25-Jährigen voll und ganz zu auf die Frage, ob sie früh für ihr Alter vorsorgen müssten. Umfragen belegen jedoch gleichzeitig große Wissenslücken bei jungen Leuten in Bezug auf Vorsorge-Produkte, so die DVAG.

„Eine gute Altersvorsorge-Lösung für Auszubildende und Berufseinsteiger ist die Riester-Rente,” sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung. „Dass man als Berufsanfänger gleich schon mit der eigenen Altersvorsorge beginnen sollte, finden manche Jugendliche vielleicht nicht sonderlich „cool“. Wer aber im Alter nicht frieren will, sollte trotzdem, ganz nach dem Motto der DVAG, früher an später denken! Das lohnt sich nicht nur wegen der Zinsen und der Zinseszinsen, sondern auch weil der Staat mit Zuschüssen kräftig mithilft, wenn man es richtig macht.“

Für Früheinsteiger lohnt es sich ganz besonders, einen Riester-Vertrag abzuschließen, da Jugendliche gleich auf dreifache Weise von der staatlichen Förderung profitieren:

1. Die Riester-Grundförderung
Wer als Azubi oder Berufsstarter einen eigenen Riester-Vertrag abschließt, erhält die Riester-Grundförderung in Höhe von bis zu 154 Euro pro Jahr.

2. Der einmalige 200-Euro-Bonus
Jugendliche unter 25 Jahren erhalten einmalig neben der Grundzulage einen Bonus von 200 Euro im ersten Beitragsjahr.

3. Die Kinderzulage
Junge Eltern erhalten pro Jahr zudem einen Kinderbonus von 300 Euro (185 Euro für Kinder, die vor dem Jahr 2008 geboren wurden).

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) präsentiert repräsentative Umfrage: 85 Prozent der Deutschen wollen staatliche Förderung für Ausbildung

porcupine 10. August 2010

Frankfurt am Main, 10. August 2010 - Gute Ausbildung ist eine der wichtigsten Weichenstellungen im Leben – das ist allgemein bekannt. Ob sich jedoch jeder eine solche leisten kann, steht auf einem anderen Blatt. So verwundert es auch nicht, dass das Thema Ausbildungsfinanzierung immer wieder Gegenstand von politischen Diskussionen ist. Gerade bei der Frage, wer die Kosten tragen sollte und wie diese zu finanzieren sind, unterscheiden sich die Meinungen teilweise erheblich. Die aktuelle Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Finanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt hierbei ein deutliches Bild:

85 Prozent der Deutschen sind der Meinung, der Staat sollte das gezielte Sparen für die Ausbildung von Kindern durch Zuschüsse fördern. Über die Hälfte sprach sich für die staatliche Unterstützung von Sparmaßnahmen aus, jeder dritte Deutsche hält dies zumindest bei Bedürftigkeit für angemessen. Lediglich 13 Prozent der Bevölkerung ist der Meinung, dass es nicht nötig sein, dass der Staat diese Art der finanziellen Vorsorge bezuschusst. Das ergab eine repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts USUMA Ende Juli 2010 bei über 1.000 Personen im Auftrag der DVAG zum Thema Ausbildungsfinanzierung.

Fast ebenso viele Menschen (84 Prozent) sind sich darüber einig, dass Eltern für die Berufsausbildung Ihrer Kinder finanziell aufkommen müssen. Über die Hälfte (55 Prozent) der Befragten sieht dies zumindest dann als Elternpflicht, wenn es finanziell möglich ist. Immerhin 15 Prozent denken, dass die Berufsausbildung der Kinder nicht Sache der Eltern ist.

Bei der Art und Weise der finanziellen Ausbildungsunterstützung der Kinder ist das frühzeitige Vorsorgesparen der derzeit favorisierte Weg. Für mehr als 40 Prozent der Bevölkerung käme diese Form am ehesten in Betracht, gefolgt vom Zuschießen regelmäßiger Beträge aus dem laufenden Einkommen (30 Prozent) und die Möglichkeit, bei Bedarf gelegentlich auszuhelfen (25 Prozent).

„Die gute Ausbildung der Kinder sollte nicht nur Herzensangelegenheit aller Eltern sein, sondern auch vom Staat unterstützt werden,“ sagt dazu Dr. Udo Corts, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung. Zwar seien Eltern gesetzlich verpflichtet, ihren Kindern Unterhalt für den gesamten Lebensbedarf einschließlich der Kosten einer angemessenen Vorbildung zu einem Beruf zu gewähren. Angesichts geschätzter Unterhaltskosten von bis zu 120.000 Euro und mehr für die Zeit von der Geburt bis zum Abschluss einer Berufsausbildung falle es jedoch vielen Eltern schwer, die entsprechenden finanziellen Mittel aufzubringen. „Meist ist hier frühzeitiges Vorsorgesparen angesagt. 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind allerdings der Meinung, dass der Staat dieses Ausbildungssparen gezielt fördern sollte. Angesichts der demografischen Entwicklung dürfte dies nicht nur dem individuellen Familienglück dienen, sondern auch zur Zukunftssicherung unserer Gesellschaft beitragen. Denn auch hier gilt: Früher an Später denken“, so Corts weiter.

Angaben zur Methode der Befragung
Vom 26.-29. Juli wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1017 Erwachsene telefonisch befragt. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) setzt neu entwickelten Tarif-Rechner in der Beratung ein

porcupine 9. August 2010

Frankfurt am Main, 09. August 2010 - In Zeiten knapper Kassen ist Sparen angesagt – auch bei den Kosten für die Gesundheitsvorsorge. Das gilt für Politik und Krankenkasse ebenso wie für die Bürger selbst. Für den Privatmann bedeutet das auch, Tarife und Leistungen genau zu vergleichen. Dabei gilt insbesondere durch die neue steuerliche Absetzbarkeit von Krankenversicherungsbeiträgen seit Anfang des Jahres: Mehr Leistung bei gleichbleibendem oder gar geringerem Aufwand ist durchaus möglich – mit dem richtigen Tarif.

Hierfür steht den Vermögensberatern der Deutsche Vermögensberatung (DVAG) jetzt der Krankenversicherungs-Optimierungs-Rechner zur Verfügung, den der renommierte Finanzdienstleister zusammen mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung, Spezialist für die Entwicklung von Beratungs-Software, jetzt realisiert hat. Die Berechnungen richten sich an freiwillig gesetzlich oder privat Versicherte, die einen Wechsel in die Central Krankenversicherung erwägen – kommt aber auch Mitgliedern zugute, die innerhalb der Krankenversicherung eine Optimierung anstreben.

Der neue Tarif-Rechner der DVAG vergleicht die aktuellen mit den optimierten Krankenversicherungstarifen unter vielen Gesichtspunkten wie beispielsweise steuerliche Berücksichtigung, Selbstbeteiligung, Beitragsrückerstattung.

Zusätzlich verfügt der Rechner über die Möglichkeit, die positiven Effekte der Beitragsentlastungskomponente zu ermitteln. Die steuerlichen Vorteile können nämlich auch zur Finanzierung der Krankenversicherungsbeiträge im Alter genutzt werden. Die genaue Förderung sowie Rendite nach Steuer kann per Knopfdruck mit dem Tarif-Rechner der Deutschen Vermögensberatung ermittelt werden – und zwar individuell auf die persönliche Kundensituation zugeschnitten.

„Durch die neuen Möglichkeiten des Bürgerentlastungsgesetzes können wir jedem nur empfehlen, die eigene Vorsorge unverbindlich von einem DVAG Vermögensberater vor Ort überprüfen zu lassen. Denn warum sich mit dem bisherigen zufrieden geben, wenn es vielleicht viel optimaler geht“, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung.

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