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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) informiert über leichteren Wechsel in die private Krankenversicherung

porcupine 25. Januar 2011

Frankfurt am Main, 25. Januar 2011 ‒ Seit dem 1. Januar 2011 können Arbeitnehmer leichter eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen, denn die sogenannte Drei-Jahres-Frist entfällt. Wie die Deutsche Vermögensberatung mitteilt, ist der Wechsel für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer in die PKV jetzt bereits nach einem Jahr möglich – vorausgesetzt ihr Bruttogehalt liegt über der Versicherungspflichtgrenze. Und auch hier gibt es ein Novum: Der Gesetzgeber hat diese Grenze von 49.950 Euro auf 49.500 Euro jährlich gesenkt. Laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. sind zurzeit rund 8,9 Millionen Bundesbürger privat krankenversichert.

„Damit ein erstklassiger Rundum-Schutz gewährleistet ist, muss jeder für sich persönlich herausfinden, welche Vorteile ihm ein Wechsel bringt und welcher Tarif zu ihm passt“, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die Absicherung müsse optimal auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sein. Die DVAG zeigt auf, welche Vorzüge ein Wechsel bietet und inwiefern speziell Familien finanziell davon profitieren können.

Bessere Behandlung

Der privat Krankenversicherte genießt grundlegende Vorzüge. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kann ein PKV-Kunde Arzt, Therapie und Krankenhaus frei wählen. Zudem sind alle Leistungen, die im Vertrag stehen, garantiert und können somit später nicht einfach weggekürzt werden. Bei Service-Leistungen, etwa der Terminvergabe für ärztliche Untersuchungen, stehen die PKV-Kunden in der Regel besser da als Kassenpatienten, erläutern die Experten der Deutschen Vermögensberatung. Laut Ergebnissen der Universität Köln bekommen Privatversicherte im Schnitt dreimal so schnell einen Termin beim Facharzt. Zusätzlich übernimmt die PKV Extra-Leistungen wie Kosten für den Heilpraktiker oder die Chefarztbehandlung.

Sicherheit für Familien

Was viele nicht vermuten: Auch wenn die PKV keine kostenfreie Familienversicherung bietet, kann sich eine private Krankenversicherung für Familien finanziell lohnen. „Bei Arbeitnehmern beteiligt sich der Arbeitgeber in gewissem Umfang auch an den Beiträgen der Angehörigen. Ein Beispiel zeigt: Der Arbeitgeberanteil für eine PKV beläuft sich auf die Hälfte der Beiträge bis maximal 271 Euro. Wenn ein Angestellter diese Summe nicht ausschöpft, kann er bis zur Höchstgrenze Arbeitgeberzuschüsse für die PKV-Beiträge seiner Kinder erhalten. Bei Beamten wiederum deckt die Beihilfe einen Großteil der Behandlungskosten ab“, so die DVAG-Fachleute.

Mit Vermögensberater sprechen

Die Vielzahl an Angeboten erschwert es vielen Versicherungsnehmern, den besten Tarif zu finden. Ein Gespräch mit professionellen Finanzexperten wie den Vermögensberatern der DVAG ist daher empfehlenswert.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät, zusätzliche Vergütung in private Altersvorsorge zu investieren

porcupine 11. Januar 2011

Frankfurt am Main, 11. Januar 2011 ‒ Gute Nachricht für Sparer: Laut einer Prognose des Konsumforschungsinstituts GfK steigen die Nettoeinkünfte der Arbeitnehmer in 2011 um durchschnittlich 500 Euro. Die Gründe dafür liegen in der starken Konjunkturbelebung, der Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und Vereinbarungen über höhere Löhne, so die DVAG. „Das ist Grund zur Freude, aber auch zum Nachdenken. Ein guter Vorsatz für 2011 könnte ja auch sein, die persönliche Altersvorsorge aufzustocken“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Wer etwa sein Plus auf dem Konto für die private Altersvorsorge einsetzt, hat mehr Lebensqualität in der Zukunft. Denn die staatliche Rente reicht leider nicht mehr aus, um den Lebensstandard im Alter zu halten“, so Götz. Mit einer Riester- oder Rürup-Rente können Vorsorgesparer dabei sogar zusätzlich von staatlichen Zulagen profitieren, erklärt die Deutsche Vermögensberatung.

Riester- oder Rürup-Rente?
Die Riester-Rente ist ein lukrativer Baustein der privaten Altersvorsorge für alle Förderberechtigten. Denn pro Jahr fließen bei jedem Riester-Sparer 154 Euro staatliche Grundzulage aufs Riester-Konto. Nach Angaben der DVAG ist die Voraussetzung für die volle Förderung, dass der Sparer vier Prozent seines Vorjahresbruttos auf das Riester-Konto einzahlt. Das ist selbst mit einem Azubi-Gehalt möglich. Für alle Berufseinsteiger unter 25 Jahren gibt es noch einen Bonus von 200 Euro zusätzlich. Familien können zudem eine jährliche Kinderzulage von 185 Euro pro Kind bzw. 300 Euro für alle ab 2008 geborenen Kinder beantragen. Zudem kann sich das Riestern auch noch steuerlich lohnen, erklärt die Deutsche Vermögensberatung.

Für Selbstständige und Freiberufler bietet die Rürup-Rente eine Chance auf private Rente mit staatlicher Hilfe. Bei dieser Variante läuft die Förderung über Steuervergünstigungen. Aber auch Angestellte können die Rürup-Rente als Ergänzung zur Vorsorge mit einer Riester-Rente nutzen. Die Vermögensberater der DVAG wissen genau, welche Produkte im individuellen Fall am besten passen. Sie beraten umfassend im Sinne des Allfinanzkonzepts mit Blick auf die Wünsche und Ziele ihrer Kunden.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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Umfrage der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) zeigt: Junge Deutsche zunehmend zufriedener

onlineoptimierer 22. Dezember 2010

Frankfurt am Main, 22. Dezember 2010 ‒ Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu – ein Anlass für viele Menschen, die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Sozialforscher Wolfgang Gibowski in einer Bevölkerungsumfrage durch das Berliner Marktforschungsinstitut USUMA über 1.000 Bürgerinnen und Bürger gebeten, ihr persönliches Resümee für 2010 zu ziehen.

Laut den aktuellen Umfrageergebnissen der DVAG zur Entwicklung der allgemeinen Lebenszufriedenheit ist immerhin ein Viertel der Menschen zufriedener als noch vor einem Jahr, 20 Prozent empfinden allerdings eine Verschlechterung. Für etwas mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande hat sich in ihrem Leben im Vergleich zum Vorjahr nicht viel verändert. Dabei gibt es keine nennenswerten Unterschiede zwischen Frauen und Männern, so die Deutsche Vermögensberatung.

Die meisten „U 30“ in diesem Jahr mit dem Leben zufriedener
Betrachtet man die Ergebnisse der Umfrage der DVAG genauer, fallen dennoch interessante Unterschiede auf: Bei den jüngeren Menschen bis 29 Jahre gibt die Mehrzahl an, dass sich ihr Leben zum Besseren verändert hat (55 Prozent). Dagegen empfinden nicht einmal 5 Prozent dieser Gruppe, dass sich ihr Leben verschlechtert hat. Bei den Menschen im Alter zwischen 30 und 50 ist das Ergebnis relativ ausgewogen: Für 33 Prozent hat sich das Leben persönlich verbessert, für 23 Prozent verschlechtert und bei rund 42 Prozent ist es unverändert. Ab 50 sieht die Sache anders aus, denn meist ändert sich nichts (60 Prozent), und wenn, dann eher zum Schlechteren (25 Prozent).

Kein Wirtschaftsaufschwung für die private Finanzlage
In der Frage zur Entwicklung ihrer persönlichen finanziellen Situation, gaben nur 18 Prozent der Befragten an, dass sich ihre Lage verbessert habe, für 28 Prozent hat sie sich hingegen sogar verschlechtert – und das trotz des klaren wirtschaftlich Aufschwungs in Deutschland. Für 54 Prozent blieb alles beim Alten, zeigen die Umfrageergebnisse der DVAG.

Ähnlich wie bei der ersten Frage der USUMA-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung nach der Beurteilung der persönlichen Lebenssituation im Allgemeinen, verbessert sich die finanzielle Lage bis zum Alter von 30 Jahren bei über einem Drittel der Befragten, danach nimmt dieser Wert kontinuierlich ab. Ob Mann oder Frau macht hier, wie auch bei der ersten Frage, keinen nennenswerten Unterschied.

Zufriedenheit stark von persönlicher Finanzsituation abhängig
Auffällig ist jedoch, dass die persönliche Zufriedenheit offenbar eng mit der eigenen finanziellen Situation verbunden ist. Von denjenigen, für die sich ihre finanzielle Lage in diesem Jahr verbessert hat, sagen auch 68 Prozent, ihr Leben habe sich verbessert. Dort, wo sich die finanzielle Lage dagegen verschlechtert hat, geben 48 Prozent an, ihr Leben habe sich eher verschlechtert.

„Persönliches Glück hängt zwar nicht nur, aber eben auch mit Finanzen zusammen“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Und er ergänzt: „Da viele Menschen schon in jungen Jahren den finanziellen Aufstieg schaffen, sollten sie auch rechtzeitig mit dem Sparen für ein sorgenfreies Leben im Alter beginnen. Denn wer im Rentenalter ohne private Absicherung dasteht, kommt schnell aus dem finanziellen und damit oft auch aus dem emotionalen Gleichgewicht. Glück im Alter kann man nicht unbedingt kaufen, aber man kann es fördern – beispielsweise mit einer privaten Rentenversicherung, die zudem vom Staat unterstützt wird.“

Angaben zur Methode der Befragung: In der Zeit vom 15.-18. November 2010 wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1011 Erwachsene telefonisch befragt. Die Fehlertoleranz beträgt bei Ergebnissen von 50 Prozent plus/minus 3 Prozentpunkte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
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