Archiv für das Tag 'Altersvorsorge'

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät, zusätzliche Vergütung in private Altersvorsorge zu investieren

porcupine 11. Januar 2011

Frankfurt am Main, 11. Januar 2011 ‒ Gute Nachricht für Sparer: Laut einer Prognose des Konsumforschungsinstituts GfK steigen die Nettoeinkünfte der Arbeitnehmer in 2011 um durchschnittlich 500 Euro. Die Gründe dafür liegen in der starken Konjunkturbelebung, der Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und Vereinbarungen über höhere Löhne, so die DVAG. „Das ist Grund zur Freude, aber auch zum Nachdenken. Ein guter Vorsatz für 2011 könnte ja auch sein, die persönliche Altersvorsorge aufzustocken“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Wer etwa sein Plus auf dem Konto für die private Altersvorsorge einsetzt, hat mehr Lebensqualität in der Zukunft. Denn die staatliche Rente reicht leider nicht mehr aus, um den Lebensstandard im Alter zu halten“, so Götz. Mit einer Riester- oder Rürup-Rente können Vorsorgesparer dabei sogar zusätzlich von staatlichen Zulagen profitieren, erklärt die Deutsche Vermögensberatung.

Riester- oder Rürup-Rente?
Die Riester-Rente ist ein lukrativer Baustein der privaten Altersvorsorge für alle Förderberechtigten. Denn pro Jahr fließen bei jedem Riester-Sparer 154 Euro staatliche Grundzulage aufs Riester-Konto. Nach Angaben der DVAG ist die Voraussetzung für die volle Förderung, dass der Sparer vier Prozent seines Vorjahresbruttos auf das Riester-Konto einzahlt. Das ist selbst mit einem Azubi-Gehalt möglich. Für alle Berufseinsteiger unter 25 Jahren gibt es noch einen Bonus von 200 Euro zusätzlich. Familien können zudem eine jährliche Kinderzulage von 185 Euro pro Kind bzw. 300 Euro für alle ab 2008 geborenen Kinder beantragen. Zudem kann sich das Riestern auch noch steuerlich lohnen, erklärt die Deutsche Vermögensberatung.

Für Selbstständige und Freiberufler bietet die Rürup-Rente eine Chance auf private Rente mit staatlicher Hilfe. Bei dieser Variante läuft die Förderung über Steuervergünstigungen. Aber auch Angestellte können die Rürup-Rente als Ergänzung zur Vorsorge mit einer Riester-Rente nutzen. Die Vermögensberater der DVAG wissen genau, welche Produkte im individuellen Fall am besten passen. Sie beraten umfassend im Sinne des Allfinanzkonzepts mit Blick auf die Wünsche und Ziele ihrer Kunden.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät Jugendlichen, ihre speziellen Vorsorgevorteile zu nutzen

porcupine 11. August 2010

Frankfurt am Main, 11. August 2010 - Am 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nimmt das Datum zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es heutzutage ist, schon im Jugendalter mit der privaten Altersvorsorge zu starten. Die Mehrheit der Jugendlichen ist sich dieser Tatsache auch sehr wohl bewusst: In einer aktuellen Jugendstudie stimmten 65 Prozent der 15- bis 25-Jährigen voll und ganz zu auf die Frage, ob sie früh für ihr Alter vorsorgen müssten. Umfragen belegen jedoch gleichzeitig große Wissenslücken bei jungen Leuten in Bezug auf Vorsorge-Produkte, so die DVAG.

„Eine gute Altersvorsorge-Lösung für Auszubildende und Berufseinsteiger ist die Riester-Rente,” sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung. „Dass man als Berufsanfänger gleich schon mit der eigenen Altersvorsorge beginnen sollte, finden manche Jugendliche vielleicht nicht sonderlich „cool“. Wer aber im Alter nicht frieren will, sollte trotzdem, ganz nach dem Motto der DVAG, früher an später denken! Das lohnt sich nicht nur wegen der Zinsen und der Zinseszinsen, sondern auch weil der Staat mit Zuschüssen kräftig mithilft, wenn man es richtig macht.“

Für Früheinsteiger lohnt es sich ganz besonders, einen Riester-Vertrag abzuschließen, da Jugendliche gleich auf dreifache Weise von der staatlichen Förderung profitieren:

1. Die Riester-Grundförderung
Wer als Azubi oder Berufsstarter einen eigenen Riester-Vertrag abschließt, erhält die Riester-Grundförderung in Höhe von bis zu 154 Euro pro Jahr.

2. Der einmalige 200-Euro-Bonus
Jugendliche unter 25 Jahren erhalten einmalig neben der Grundzulage einen Bonus von 200 Euro im ersten Beitragsjahr.

3. Die Kinderzulage
Junge Eltern erhalten pro Jahr zudem einen Kinderbonus von 300 Euro (185 Euro für Kinder, die vor dem Jahr 2008 geboren wurden).

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät vom Sparbuch als Altersvorsorge ab

porcupine 4. August 2010

Frankfurt am Main, 04. August 2010 - Sicherheit ist gefragt, vor allem bei Frauen. Das ergibt eine aktuelle Studie von TNS Emnid und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) . Mehr als 22 Prozent der weiblichen Befragten schenken dem Sparbuch das meiste Vertrauen – noch vor Riester-Rente und Lebensversicherung. Sie sehen den Klassiker Sparbuch als „die sicherste Bank“ unter den Geldanlagen. „Optimal ist diese Wahl nicht. Denn mit seinen Minizinsen schafft das Sparbuch real in den seltensten Fällen einen Inflationsausgleich. So schmälert es auf längere Sicht das Ersparte, statt es zu vermehren“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der DVAG.

Bei den männlichen Befragten landet das Sparbuch dagegen nur auf Platz fünf. Sie setzen in erster Linie auf die Lebensversicherung, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge und dem Bausparvertrag, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung. „Allein die Vielzahl der Finanzprodukte, die genannt werden, spiegelt die Komplexität des Themas Altersvorsorge wider“, kommentiert Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Gründer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung. „Beim Vergleich der Antworten zeigt sich, wie groß das Angebot an Vorsorgeprodukten ist. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, die optimale Lösung für sich zu finden. Statt auf gut gemeinte Tipps zu hören, ist es cleverer, auf kompetente Beratung zu setzen“, so Prof. Dr. Dommermuth. Das bestätigt auch das Ergebnis der Studie von TNS Emnid und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die Mehrheit der Befragten zeigt die Einsicht, einen Fachmann für die Vorsorge-Planung zu brauchen. Sie wünschen sich ausdrücklich professionelle Beratung.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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