Archiv für das Tag 'Abnehmen'

Bikinilust statt Bikinifrust

pinoccio 12. August 2010

Der Strandurlaub hat es vielleicht an den Tag gebracht. Die vermeintliche Bikinifigur bedarf doch etwas Nachbehandlung, um tatsächlich wieder bikinitauglich zu werden. Wer jetzt allerdings vorschnell auf eine der zahllosen Blitzdiäten setzt, wird im nächsten Urlaub wohl kaum eine bessere Figur im Bikini machen. Um langfristig eine gute Figur zu machen, bedarf es, zumindest in der Anfangsphase, einer gewissen Disziplin. Will man ernsthaft abnehmen und vor allem dem gefürchteten Jojo-Effekt aus dem Weg gehen, ist die beste Lösung häufig eine Ernährungsumstellung. Das hört sich viel komplizierter an, als es ist.

Denn das Geheimnis liegt darin, bewusst zu essen. Man achtet darauf, was und wie viel man isst. So erkennt man besser, wann das Sättigungsgefühl eintritt. Damit entgeht man wiederum unkontrolliertem Essen vor dem TV oder bei anderen eintönigen Beschäftigungen. Wer sich vor Augen führt, was er isst, mag zudem häufig aus eigenem Antrieb damit aufhören und sich gesünder ernähren. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte gehören auf jeden Speiseplan. Vielleicht ist es zu Beginn noch bequemer, die nächste Pommesbude aufzusuchen, doch man lernt schnell, die gesunde Alternative zu schätzen. Zu hungern, stellt übrigens ebenso keine Erfolge in Aussicht. Irgendwann gewinnt der Heißhunger die Oberhand und man beginnt, alles in sich hinein zu schlingen. Im Nachhinein bleibt nur das unangenehme Gefühl „gesündigt“ zu haben. Stressfrei abnehmen kann niemand von Anfang an garantieren. Denn der erste Schritt bedarf einer gewissen Umstellung, die einige vielleicht zunächst als stressig empfinden. Auf längere Sicht gesehen ist eine Ernährungsumstellung auf eine gesunde Kost jedoch mit Sicherheit die stressfreie Alternative zu einem endlosen Diätenmarathon.

Cardiotraining

Fred 30. Juli 2010

Cardiotraining, auch als Herz-Kreislauf-Training oder aerobisches Training bekannt, ist eine Art von Training mit dem Ziel um die muskuläre Ausdauer, durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge um Sauerstoff zu den Muskeln zu transportieren, zu erhöhen. Zudem kann Cardiotraining dabei helfen um extra Kalorien zu verbrennen und ein gesundes Körpergewicht zu erlangen. Ein effektives Cardiotraining erfordert den Einsatz aller Muskelgruppen und eine Erhöhung der Herzfrequenz für nicht weniger als 30 Minuten.

Cardiotraining ist ein wichtiger Bestandteil von vielen Gesundheitstherapien. Im Idealfall sollte das Training mindestens eine halbe Stunde dauern und mindestens 3 mal in der Woche durchgeführt werden. Beliebte Herz-Kreislauf-Übungen sind Power-Walking, Laufen, Schwimmen, Radfahren aerobische Tanzübungen oder Joggen. Abwechselnd mehrere verschiedene Sorten Cardiotraining ausüben, eine Methode die man als Cross-Training bezeichnet, ist in der Regel immer effektiver als immer nur eine Sportart auszuüben. Wer lieber zuhause, in den eigenen vier Wänden trainiert kann sich die notwendigen Cardiogeräte, Stepper, Bauchmuskeltrainer, Ergometer, Rudergeräte etc., zulegen und sich sein eigenes Fitness-Studie einrichten.

Beim Cardiotraining zum Abnehmen strebt man noch einer Erhöhung der Herzfrequenz auf etwa 60%-70% der maximalen Herzfrequenz. Anfänger können bei einer niedrigeren Herzfrequenz von rund 50% des Maximums beginnen. Bei einer Erhöhung der Herzfrequenz auf etwa 50%-70% der maximalen Herzfrequenz besteht etwa 85% der verbrauchten Energie aus Fett.

Beim Cardiotraining mit dem Ziel um die Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf und dem Atmungssystem zu maximieren sollte man die Herzfrequenz auf 70%-80% der maximalen Herzfrequenz erhöhen. Herz-Kreislauf-Training auf dieser Ebene kann zu einem stärkeren und größeren Herzen führen.

Zur Ermittlung der idealen Herzfrequenz für ein Herz-Kreislauf-Training gilt es zuerst den Ruhepuls zu bestimmen. Dies kann man am Besten frühmorgens, wenn der Körper noch im Ruhezustand verkehrt, tun. Finden Sie Ihren Puls am Hals oder an der Innenseite des Handgelenks. Verwenden Sie dafür ihren Zeigefinger und Mittelfinger. Nicht den Daumen, weil Dieser selbst einen Pulsschlag hat. Zählen Sie, mit Hilfe einer Uhr mit Sekundenzeiger, die Pulschläge in einem Zeitraum von 10 Sekunden und multiplizieren Sie diese Zahl mal 6. Für eine maximale Genauigkeit sollte man diesen Vorgang an drei aufeinander folgenden Tagen wiederholen und den durchschnittlichen Ruhepuls berechnen.

Zur Ermittlung der maximalen Herzfrequenz ihr Alter von der Zahl “220″ abziehen und zur Ermittlung der Herzfrequenzreserve den Ruhepuls von der maximalen Herzfrequenz abziehen. Abhängig von Ihren Zielen die Herzfrequenzreserve mit den maximalen und minimalen Zielebenen ihrer Herzfrequenz, z.B. 60%-70%, multiplizieren und dann jeder Zahl den Ruhepuls hinzufügen, um die maximale und minimale Anzahl der Herzschläge ihrer Zielebene zu errechnen.

Weil beim Cardiotraining die Einhaltung einer bestimmten Herzfrequenz sehr wichtig ist gilt es den Herzschlag während des Trainings andauernd zu überwachen. Viele Cardiogeräte erlauben es dem Benutzer um seinen Herzschlag konstant zu überwachen. Desweiteren gibt es Pulsuhren oder man  kann die Herzschlagfrequenz in regelmäßigen Abständen mit einer Uhr mit Sekundenzeiger überprüfen.

Grüner Tee Koffein

Fred 9. Januar 2010

Grüner Tee ist sehr gesund aber, weil grüner Tee Koffein enthält, hat Er auch seine Schattenseite. Wie gefährlich ist das Koffein in grünem Tee?

Es gibt weissen-, grünen-, gelben und schwarzen Tee, Oolong Tee und Pu Erh Tee. Alle Teesorten stammen von der Teepflanze Camellia Sinensis und alle enthalten Koffein. Schwarzer Tee enthält in der Regel das meiste Koffein. Schwarzer Tee durchläuft nach der Ernte einen Oxidationsprozess wobei ein Teil der Pflanzenmasse abgebaut wird. Koffein geht beim Oxidieren nicht verloren, so dass sich das Verhältnis von Pflanzenmasse zu Koffein zugunsten des Koffeingehalts ändert und schwarzer Tee mehr Koffein als nicht-oxidierte oder nur teilweise oxidierte Teesorten enthält. Weisser und grüner Tee sind nicht, oder nur kaum, oxidiert und gehören darum zu den Teesorten mit dem niedrigsten Koffeingehalt.

Grüner Tee enthält viele Antioxidantien, bietet viele gesundheitliche Vorteile und hilft selbst beim Abnehmen. Der Grund warum grüner Tee äusserst beliebt ist und viele Leute so viel wie möglich davon trinken wollen. Weil grüner Tee Koffein enthält kann zuviel des Guten jedoch schädlich werden. Ein gesunder Mensch kann ohne Risiko 3-5 Tassen Grüntee pro Tag trinken. Anders wird es wenn man ausser Tee auch noch Kaffee, Schokolade (auch Schokolade enthält Koffein) oder Energydrinks zu sich nimmt. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin dass bis zu 300mg Koffein pro Tag nicht gesundheitsschädlich sind. Eine Tasse Bohnenkaffee (150ml) hat einen durchschnittlichen Koffeingehalt von 85mg und eine Tasse Tee ca. 30mg. Wer viel Tee trinken will muss, um die 300mg Grenze nicht zu überschreiten, seinen Kaffee- und/oder Schokoladenkonsum einschränken.

Nicht Jeder mag grünen Tee und für solche Leute gibt es Grüntee Extrakt. Weil grüner Tee Koffein enthält und Grüntee Extrakt ein starkes Grüntee-Konzentrat ist, wovon man leicht grosse Menge, ohne literweise Tee trinken zu müssen, einnehmen kann, wird Grüntee Extrakt oft entkoffeiniert. Mit Ausnahme von Grüntee Extrakt zum Abnehmen. Diese sind oft nicht entkoffeiniert weil Koffein einen wesentlichen Beitrag zur Fettverbrennung liefert.

Fazit: Wer an seine Gesundheit denkt sollte auf die heilsamen und krankheitsvorbeugenden Eigenschaften von grünem Tee nicht verzichten. Grüner Tee enthält Koffein, was man jedoch nicht überbewerten sollte. Bei mässigem Konsum entstehen in der Regel keinerlei Gesundheitsrisikos.

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