Wissenschaft

Höhere Zinsen beim Tagesgeld im Vergleich zum Festgeld

cside 21. Dezember 2010

Anleger streiten sich sehr häufig über die Zinsen beim Tagesgeld und beim Festgeld. Viele sind der Meinung, dass langfristige Anlagen deutlich höhere Zinsen erwirtschaften können als die kurzfristigen Investitionen. Diese laufen nur über einen geringen Zeitraum und besitzen oft einen geringeren Zinssatz. Aktuell gibt es jedoch Entwicklungen, bei denen sich selbst kurzfristige Anlagen entsprechend lohnen können. Es sind ebenso hohe oder teilweise höhere Zinsen zu bekommen im Vergleich zu den langfristigen Anlagen.
Das Tagesgeld zählt eindeutig in die Kurzfristigkeit, wobei man beim Festgeld von einer längerfristigen Anlage sprechen kann. Viele Banken halten die Zinssätze etwa ähnlich, um die Nachfrage nach kurzfristigen Anlagen nicht zu gefährden oder sinken zulassen. Die Institute sind untereinander einem hohen Konkurrenzkampf ausgesetzt und es müssen neue Kunden gewonnen werden. Diese achten natürlich vordergründig auf die Zinsen, die sie bei den jeweiligen Anlagen erhalten. Das Tagesgeld liegt nach wie vor voll im Trend, da dieses täglich verfügt werden kann und dennoch einen hohen Zinssatz anbietet. Beim Festgeld legt man eine gewisse Summe über einen längeren Zeitraum an. Diese Verpflichtung wollen viele Kunden nicht mehr eingehen und entscheiden sich bei ähnlichem Zinssatz lieber für das Tagesgeld. Um die Nachfrage noch mehr zu steigern, gibt es sogar manchmal höhere Zinsen beim Tagesgeld. Die Tagesgeldkonten bieten für die Banken einen guten Einstieg in die Kundenbeziehung. Doch die Festgeldzinsen sind nicht zu unterschätzen. Sie werden ebenso zur Kundenanziehung genutzt und hochgehalten.
Wer sich für eine neue Anlage entscheidet, kann nicht von einem festen Leitsatz ausgehen. Die Zinsen sind unterschiedlich, vor allem wenn die Institute miteinander verglichen werden. Dennoch sind die Festgeldkonten und Tagesgeldkonten der Banken miteinander vergleichbar. Es kann pauschal nicht beantwortet werden, was günstiger oder rentabler ist. Die Konditionen sind unterschiedlich und von den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt abhängig. Direktbanken beispielsweise können höhere Zinssätze bieten, da sie weniger beschäftigte Mitarbeiter haben und keine Filialen pflegen müssen. Bei den Anlagen muss außerdem beachtet werden, dass die Zinsen bei den Tagesgeldkonten nie fest vereinbart sind. Sie können ständig schwanken. Nur bei vereinzelten Aktionen gibt es eine Garantie auf den Zinssatz, der in dieser Zeit auch stabil bleibt, wenn die Zinsen steigen.

Schungit Mineralien

musicru 9. Dezember 2010

Der Mineral Schungit wurde vor vielen Jahren in Petrosawodsk, Russland entdeckt. Diesen Stein gibt es schon sein Millionen von Jahren, aber seine Fähigkeit hat man erst entdeckt, als Petr I seine Frau nach Petrosawodsk geschickt hat. Sie war die ganzen Jahren unfruchtbar und konnte so ihm keine Kinder gebären. Nach der Reise aus dieser Stadt, konnte sie ihm ein gesundes Kind zur Welt bringen. Nach dieser Zeit hat man diese Stadt zur Kurstadt gemacht. Jetzt besuchen viele berühmte Leute aus der ganzen Welt, Petrosawodsk. Das Wasser das doof fliest ist frei von Keimen und Bakterien. Denn Schungit enthält fast das ganze Periodensystem.
Schungit gibt es in verschiedenen Arten, als Stein, Pulver, Pyramide, Schmuck, Wasserfilter und kleinen Statuen. So zu sagen, man kann aus Schungit alles machen was man will.
Wenn man das Schungit Pulver zusammen in Verbindung mit Wasser bringt, verändert das Wasser seine Struktur und wirt zu einer Lotion für die Haut. Wenn man in dieser Lotion badet und sich damit wäscht, werden fast alle Hautkrankheiten verschwinden und manche Krankheiten gehen davon auch weg. Spült man seinen Mund damit, werden die Zähne sauberer und das Zahnfleisch heilt.
Das Wasser was aus dem Schungit Wasserfilter kommt,  ist reiner als sonst. Denn das Wasser fliest durch das Schungit Pulver.
Die Schungit Pyramide besteht aus reinem Schungit und hat eine bestimmte Winkelgröße. Stellt man diese Pyramide neben Geräten wie zum Beispiel PC´s Fernseher oder Microwellen und alle die elektromagnetischen Strahlungen von sich geben, werden die von der Pyramide abgefangen. Also kommt nicht so viel negativer Energie auf sie zu.
Um sich von Handywellen zu schützen, haben die Erfinder einen Aufkleber auf das Handy erfunden, dieser Aufkleber fängt die Wellen ebenfalls ab. So sinkt das Risiko von Krebs, was durch Handys entsteht.
Diese Stein ist nicht nur heilbar, sondern man kann ihn genau so als Dekoration in der Wohnung oder im Büro verwenden.

Parteiliche Wissenschaft? Prof. Ralph Jessen zu Gast an der TU Bergakademie Freiberg

porcupine 8. Dezember 2010

Freiberg (08.12.2010): Wer waren Wissenschaftler in der DDR? Forscher? Genossen? Genossen und Forscher? Nach diesen Antworten sucht Professor Ralph Jessen am Montag, dem 13. Dezember, im Kolloquium des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) der Technische Universität Bergakademie Freiberg.

Prof. Jessen spricht über das Selbstverständnis von Wissenschaftlern in der DDR. Ralph Jessen wurde 1956 in Schwerin geboren. Er studierte von 1977-84 Geschichte und Sozialwissenschaften in Münster und Bielefeld und legte 1984 sein Erstes Staatsexamen für das Lehramt Sekundarstufe II ab. 1989 promovierte er an der Universität Bielefeld über „Polizei in der Klassengesellschaft. Entwicklung und Praxis der preußischen Polizei im westfälischen Industriegebiet (1848 – 1914)“.

Ralph Jessen war von 1989 bis 2002 Wissenschaftlicher Assistent und danach Mitarbeiter und Oberassistent am Friedrich-Meinecke Institut der Freien Universität Berlin. Von 1999 bis 2002 war er Gastprofessor für Neuere Geschichte an der Technischen Universität Berlin
bis er schließlich einen Ruf als Professor für Neuere Geschichte am Historischen Seminar der Universität zu Köln 2002 erhielt.

Prof. Jessen gilt als ausgewiesener Fachmann über die Hochschulen in der DDR. Gerade mit seinen Arbeiten über die „Die Grenzen der Diktatur. Staat und Gesellschaft in der DDR (1996), seiner Habilitationsschrift „Akademische Elite und kommunistische Diktatur. Die ostdeutsche Hochschullehrerschaft in der Ulbricht-Ära (1999)“ und der Publikation „Wissenschaft und Universitäten im geteilten Deutschland der 1960er Jahre (2005) wurde Ralph Jessen auch einem größeren Kreis bekannt.

Am 13. Dezember spricht Prof. Dr. Ralph Jessen auf Einladung von Prof. Dr. Helmuth Albrecht im Kolloquium des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) der TU Bergakademie Freiberg. Die Veranstaltung steht im Rahmen des 2009 eingerichteten Graduiertenkolleg Freiberg, dass über die Geschichte der Technische Universität Bergakademie Freiberg vom Kaiserreich bis zum Ende der DDR forscht. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im großen Hörsaal des Wernerbaus, Brennhausgasse 14. Der Eintritt ist frei.

Beschreibung Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte:
In Lehre und Forschung beschäftigt sich das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) mit den Bereichen Industriearchäologie, Technikgeschichte, Wissenschafts- und Umweltgeschichte. Zentrale Aufgaben für die TU Bergakademie Freiberg nimmt das IWTG darüber hinaus mit der Organisation des Studium Generale sowie der Leitung und Aufsicht über das Historicum (Historisches Kabinett) und die Kustodie (Sammlungen und Kunstbesitz der Universität) wahr. Das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und der Lehrstuhl für Technikgeschichte und Industriearchäologie bieten in der Lehre neben den allgemeinbildenden Veranstaltungen des Studium Generale den Bachelorstudiengang “Industriearchäologie” ,das Wahlpflichtfach “Technikgeschichte” für den Studiengang “Betriebswirtschaftslehre” sowie einzelne Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen für verschiedene Studiengänge der TU Bergakademie Freiberg an.

Pressekontakt:
Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Prof. Dr. phil. habil. Helmuth Albrecht
Fuchsmühlenweg 9
09599 Freiberg
Tel: (03731) 39-2826
Fax: (03731) 39-2832
Mail: Helmuth.Albrecht@iwtg.tu-freiberg.de

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