Wellness und Health

Verbesserung des Fußklimas

clarissa 8. März 2011

Schweißfüße sind nicht nur unangenehm, sondern ebenfalls sehr lästig. Denn ganz gleich, wo man hingeht, ein spontanes Ausziehen der Schuhe ist aufgrund des oftmals starken Geruchs nicht möglich. Um dem unangenehmen Duft auf den Leib zu rücken, gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Allerdings sollte das tägliche Socken wechseln Pflicht sein, wobei es sich empfiehlt, Socken aus Baumwolle anzuziehen. Diese saugen einerseits den Schweiß auf und sorgen andererseits dafür das die Füße Luft bekommen und “atmen” können”.

Als sehr hilfreich können sich außerdem Fußbäder herausstellen, die zum Beispiel mit Lavendelöl versetzt sind. Außerdem ist es den Füßen somit ganz nebenbei auch möglich zu entspannen und wohlig warm zu werden (ohne dass sie im Bad schwitzen). Des Weiteren werden in diversen Drogeriemärkten die unterschiedlichsten Salben und Cremes angeboten, mit denen man seine Füße einmal oder mehrmals am Tag eincremen kann. Generell gilt es aber auch zu beachten, welches Schuhwerk man trägt. Idealerweise sollten nämlich nicht nur die Socken sondern ebenfalls die Schuhe “atmen”. Ansonsten stecken die Füße in Schuhen fest die keine Luftzirkulation ermöglichen, wodurch zum einen die Schweißproduktion oftmals angeregt wird und zum anderen der Geruch keine Möglichkeit hat zu entrinnen, sodass den Füßen quasi gar nichts anderes übrig bleibt, als unangenehm zu riechen.

Viele Menschen die unter Schweißfüße leiden sind aber auch dazu übergegangen sich dünne Schuhsohlen aus Zedernholz anzuschaffen. Dieser kleine Einsatz hat oftmals schon zu durchschlagendem Erfolg geführt, sodass die “Stinkfüße” ein für alle Mal der Vergangenheit angehören. Zudem kann man in den Apotheken die unterschiedlichsten Mittel (ohne Rezept vom Arzt) erstehen, die Linderung bei einem derartigen Problem versprechen. Sollten aber alle Mittel dennoch keine, oder eine nicht zufriedenstellende Wirkung erzielen, so ist es ratsam, dem Hausarzt diesbezüglich einen Besuch abzustatten. Denn immerhin ist es durchaus ebenfalls im Bereich des Möglichen, das hinter dem störenden Geruch eine Krankheit oder gar eine Entzündung steckt. Hierbei muss man sich dann auch nicht schämen, wenn die Schuhe ausgezogen werden und sich der unangenehme Geruch vor dem Arzt offenbart. Dieser hat schließlich im Laufe seiner Karriere schon so einiges gesehen sowie gerochen und zudem kommt man ja um eine Möglichkeit zu finden, wie man die Schweißfüße wieder los wird.

Einkaufsratgeber Haarprodukte

clarissa 3. März 2011

Jeder möchte gern schönes glänzendes und gesundes Haar haben. Leider wird durch häufiges Styling wie Föhnen und Glätten sowie das Färben der Haare das Haar sehr strapaziert und angegriffen. Irgendwann ist das Haar strohig und rauh oder von Spliss befallen. Oder das Haar ist sehr fein und fettet schnell, direkt nach dem Waschen sieht es noch gut aus, aber keine Frisur hält und alles hängt nach kurzer Zeit nur noch strähnig herunter.

Wichtig ist es, die richtigen Haarprodukte zu benutzen und regelmäßig die Spitzen vom Friseur nachschneiden zu lassen.

Wer sehr dünnes und feines Haar hat, welches schnell fettig wird, sollte darauf achten, dass die Pflegeprodukte das Haar nicht beschweren. Zu reichhaltige Shampoos und Conditioner machen das Haar sehr weich, so dass keine Frisur hält. Für feines Haar gibt es spezielle Pflegeserien mit Inhaltsstoffen, die das Haar nicht beschweren. Für einen besseren Halt sind Stylingprodukte erhältlich, die dem Haar mehr Volumen verleihen.

Wenn das Haar durch häufiges Glätten, Föhnen und Färben rau und strapaziert ist, werden besonders reichhaltige Haarprodukte benötigt. Nach jeder Wäsche sollte ein Conditioner für strapaziertes Haar und mindestens ein Mal wöchentlich eine Haarkur, die das trockene Haar nährt, benutzt werden.
Wer zusätzlich noch krauses Haar ohne Glanz hat, für den eignen sich sogenannte Leave-in-Produkte. Sie werden nach der Haarwäsche ins trockene oder feuchte Haar gegeben und nicht ausgewaschen. Die Leave-in-Produkte umhüllen das einzelne Haar mit einer Schutzschicht und glätten es so.

Für gefärbtes Haar sind spezielle Pflegeserien erhältlich, die dafür sorgen, dass die Farbe länger glänzt, manche Produkte verstärken auch die Farbreflexe. Zusätzlich verfügen diese Serien über reichhaltige Pflegestoffe, da gefärbtes Haar immer auch strapaziert ist.

Für alle Frisuren ist ein regelmäßiger Nachschnitt beim Friseur notwendig, damit die Spitzen nicht von Spliss befallen werden.

Das Internet bietet eine Vielzahl an Onlineshops, in denen jeder die auf sein Haar abgestimmten Pflegeprodukte findet.

Der ultraschnelle Sofortkredit

cside 3. März 2011

Es kann im Leben manchmal schnell gehen, dass man plötzlich und unerwartet Geld braucht. Da hat man schon einen Kredit für das Haus am Laufen, das Auto wird auch abfinanziert und die halbe Wohnungseinrichtung steht auch mehr auf Raten als auf sicherem Boden. Wer hier keine Rücklagen gebildet hat, der steht ganz schnell im kalten Nass, wenn eine dicke Rechnung vom Energieversorger kommt, der Kumpel das Auto gegen die Wand gefahren hat oder unerwartet ein Familientmitglied verstorben ist, das weder ein großes noch ein kleines Vermögen hinterlässt und man hier die Beerdigungskosten begleichen muss.

Es gibt viele Dinge, die plötzlich eintreten können und man dann Geld benötigt. Am allerbesten ist es, wenn man liquide Mittel auf einem Tagesgeldkonto deponiert. Das erfordert natürlich vor allen Dingen eins: Konsequentes Sparen und Verzichten. Wer das nicht kann, der sollte es umgehend angehen, dies zu lernen. Immerhin kann man mit dem Tagesgeldkonto eine Menge Zinsen bei Direktbanken abstauben, die man garantiert und sicher bekommt.

Wer für unerwartete Fälle nicht gewappnet ist, der rennt dann ganz schnell zu Banken, um nach einem günstigen Sofortkredit zu betteln. Und was glauben Sie, was Banken mit Leuten machen, die bereits einige Kredite abzahlen und nun nochmals Geld wollen? Genau: Im Zweifel wird der Kreditantrag abgelehnt oder man bekommt nur äußerst ungünstige Konditionen.

Um diesen kleineren Finanzkatastrophen ein wenig vorzubeugen, sollte man eine Kreditkarte haben. Denn das Kreditkartenkonto kann man auch im Minus führen, muss dann zwar auch Zinsen für den beanspruchten Kreditrahmen zahlen bzw. auch den Fehlbetrag schnell wieder ausgleichen. Aber immerhin besteht die Chance, ohne großartiges Betteln und Jammern in kritischen Situationen finanziell handlungsfähig zu bleiben.

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