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Suchmaschinen und Social Media: SEO + SMM = SMO? Ein Twittwoch Workshop.

Twittwoch 21. Mai 2010

Youtube, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn – Social Media unterstützt SEO

Youtube, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn – Social Media unterstützt SEO

Berlin, 21. Mai 2010 – Am 3. Juni findet in Berlin erstmalig der neue Twittwoch Workshop zum Thema

Suchmaschinen und Social Media: SEO + SMM = SMO?

statt. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, ob es einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen Suchmaschinenoptimierung und Social Media gibt.

Die Meinungen zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Social Media sind oftmals erstaunlich gefestigt und von Vorteilen bzw. Unkenntnis geprägt: Social Media ist generell gut, da es sich um eine authentische und transparente Kommunikation unter Menschen handelt. SEO ist hingegen eher halbseiden und bestenfalls eine Art intransparentes Link-Voodoo, welches seinen Stand allerdings ziemlich gut nährt. Außerdem spammen die SEO-ler die Suchergebnisseiten – auch SERP oder Search Engine Result Page genannt – mit nicht relevantem, aber Suchmaschinen freundlichem Content zu, während die „ehrlichen“ Produzenten von Inhalten darunter leiden.

Und Content-Farmen wie Demand Media sind genau genommen noch schlimmer, da die Inhalt so durchschnittlich sind, daß sie dem ungeübten Betrachter nicht als Auftragsproduktionen zur Befriedigung des Longtails der Suchen auf Google, Yahoo oder Bing ins Auge fallen.

Man mag diesen Trend bedauern, aber er ist unumkehrbar – dafür ist der Bereich finanziell zu attraktiv. Der einzige Ausweg besteht also darin, ein wenig mit den Wölfen zu heulen. Denn es gibt in diesem Zusammenhang auch eine gute Nachricht: Social Media ist ausgesprochen gut für SEO geeignet, wenn man bereit ist, ein wenig mehr Arbeit zu investieren als man so oder bereits aufwendet. Und für eine Einführung in die erprobten Techniken, die Best Practices, das How-to der Optimierung von Inhalten für Suchmaschinen ist dieses Seminar konzipiert.

Dieses Seminar wendet sich an alle, die heute bereits Inhalte für Social Media Plattformen wie z.B. Blogs, Youtube, Facebook oder Twitter erstellen und eine höhere Sichtbarkeit für ihre Inhalte in Suchmaschinen wünschen.

Dieser Workshop befasst sich mit:

  • Den Vorteile von Social Media aus Sicht von SEO
  • Dem Google Algorithmus (Crawlen, Nofollow-, Redirect-Links)
  • Der Indexierbarkeit einer Linkquelle durch Suchmaschinen-Bots (Crawler)
  • Der Konfigurierung des Firefox Browser durch SEO Plugins
  • Den SEO-Regeln beim Linkaufbau, welche auch für Social Media Kampagnen beachtet werden müssen
  • Techniken des Social Media Monitoring zur Beobachtung der Wettbewerber
  • Mit den wichtigsten Social Media Netzwerken sowie aktuellen Trends
  • Research: Wie identifiziert man SEO geeignete Social Media Portale?
  • Den wichtigen Faktoren der Einrichtung eines Corporate Blogs aus SEO-Sicht (Bloghosting, Plugins, Widgets)
  • Der optierten Twitter-Nutzung mit ihren SEO-Vorteilen (Hashtags, Listen).

SEO-Vorkenntnisse sind für die Teilnahme keine Voraussetzung. Es ist jedoch zwingend erforderlich, dass die Teilnehmer mit der Handhabung von sozialen Netzwerken und grundlegenden Techniken der Inhalterstellung vertraut sind. Man sollte beispielsweise wissen, wie RSS-Feeds verwendet werden können, um Inhalte zu aggregieren.

Für die Teilnahme werden 149 € inkl. USt. berechnet. Das Early-Bird-Ticket kostet 129 € inkl. USt. und Mitglieder des media.net berlinbrandenburg können für 99 € inkl. USt. teilnehmen.

Alle im Workshop verwendeten Tools sind kostenlos, Zusatzkosten fallen nicht an. Für die Teilnahme am Workshop ist ein WLAN-fähiges Notebook mit einer aktuellen Version eines gängigen Browsers wie FireFox, Safari oder Chrome erforderlich.

Der Workshop wird von Toni Kläthke erleidet. Toni unterstützt seit Jahren E-Commerce-Unternehmen in der Konzeption, Umsetzung und Auswertung von SEO-Kampagnen und ist für eine bekannte Berliner Agentur tätig.

Der Workshop findet in der Steinbeis SMI – School of Management and Innovation – in der Franklinstraße 15, 10587 Berlin, statt.

Über den Twittwoch e.V.:

Die Veranstaltungsreihe „Twittwoch“ thematisiert aktuelle Themen und Trends zu Social Media in und für Unternehmen: von Marketing über Facebook, über die Frage, ob Social Media überhaupt geschäftlich sinnvoll ist, bis zu den Herausforderungen der sich ändernden Kommunikationsanforderungen – innerhalb der Unternehmen und im Gespräch mit deren Kunden.



Auf den regelmäßigen Treffen finden sich Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen sowie deren Mitarbeiter zusammen und diskutieren über diese neuen Herausforderungen. Die kostenfreien Abendveranstaltungen werden durch den gemeinnützigen Verein Twittwoch e.V., Berlin, getragen. Die Twittwoch-Events finden mittlerweile in mehr als sieben Städten in Deutschland statt, so in Berlin, Köln, München, Essen, Frankfurt/Main, Chemnitz, Hannover und Stuttgart.

Ansprechpartner für die Presse:

Stefan Wolpers
Twittwoch e.V.
Borsigstraße 8
D-10115 Berlin

Twittwoch Blog
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Schossig 6. Februar 2010

Ist ein guter Texter gesucht, dann ähnelt das Auswahlverfahren einem Sommerschlussverkauf von moderner Teenie-Mode. Jeder will einen großen Teil davon haben. Denn richtig gute Texter muss man schon suchen. Viele Texter bieten sich selber zu unmöglich niedrigen Preisen an. Wie die Texte dann aussehen, das ist somit vorprogrammiert. Andere Texter haben sich dem Höhenflug verschrien und verlangen für einen kurzen Text astronomische Preise. Auch hier wird man als Kunde nicht glücklich. Hat man aber einmal einen Texter gefunden, bei dem nicht nur die Qualität sondern auch der Preis stimmt, dann wird man ihn oder sie nicht mehr hergeben. Allerdings ist es auch richtig schwer, einen guten Texter zu finden. Man muss schon einige Kröten küssen, bis der Traumschreiber vor einem sitzt. Einige Texter brauchen auch für sich selber fast keine Werbung mehr zu machen. Ein zufriedener Kunde empfiehlt seinem Kollegen den guten Texter weiter und schon ist der Stein am rollen und ist nur schwer wieder aufzuhalten. Allerdings geht das auch in die andere Richtung. Fehler machen wir alle einmal, das ist auch gar nicht das Problem. Aber wenn man sich als Texter keinen guten Ruf gemacht hat bei einigen Kunden, dann ist das Arbeiten ungleich schwerer. Das jedoch sollte nicht passieren. Denn das Texte schreiben soll ja in erster Linie Spaß machen. Und jeder hat so seine Spezialgebiete. Was für den einen Sport ist, sind für den anderen Kultur oder Finanzen. Jeder hat sein Faible, das auch berücksichtigt werden sollte. Dann steht auch einer erfolgreichen und langen Karriere nichts mehr im Wege. Vielleicht nur noch eine Sehnenscheidenentzündung.

Werbeportale, was versteht man eigentlich genau darunter?

Ambrella 7. Januar 2010

Bei einem Werbeportal handelt es sich um ein Internetportal, auch Onlinenetzwerk genannt, welches eine Werbemöglichkeit für Webseiten bietet. Besonders geeignet sind Werbeportale für Personen, die in irgend einer Art und Weise über das Internet Geld verdienen wollen und dazu eine Webseite oder einen Online-Shop betreiben. In einem Werbeportal gibt es viele Möglichkeiten, eine Werbekampagne zu realisieren. Typische Arten der Werbeportale sind sog. Exchangesysteme, wie Besuchertausch-Seiten, Bannertausch-Seiten oder Popup Exchange und Textlink Exchange-Anbieter. Hier kann der Nutzer durch die Einblendung und Begutachtung fremder Werbung Punkte sammeln, die gegen die Einblendung der eigenen Werbung eingetauscht werden können. Auch „Pay per Click“ oder „Pay per Sale“ Webseiten sind Werbeportale. Ein Vorteil von einem Werbeportal ist, dass der Erfolg einer bestimmten Werbekampagne unmittelbar gemessen werden kann. Zudem wird das Internet als internationaler Marktplatz immer wichtiger, da es immer mehr Menschen gibt, die einen Zugang zum Internet haben und hier mit einer festen Kaufabsicht unterwegs sind. Allein aus diesem Grunde bieten sich Werbeportale für Webseitenbetreiber als ideale Werbeplattform an. Wer ebenfalls an dieser Art der Werbung interessiert ist, der kann am einfachsten über eine der vielen Suchmaschinen nach Werbeportalen suchen. Unterscheiden muss man dabei nur kostenlose und kostenpflichtige Werbeportale. Damit sind wir auch gleich beim nächsten Stichwort: die Kosten. Wie erwähnt gibt es Werbeportale, bei denen die Leistungen kostenlos angeboten werden, während der Nutzer bei anderen Werbeportalen Geld bezahlen muss. Jedoch ist die Werbung für eine Webseite über Werbeportale immer noch günstiger als eine vergleichsweise Werbekampagne, die über andere Wege als das Internet geschaltet wird.

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