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Schossig 6. Februar 2010

Ist ein guter Texter gesucht, dann ähnelt das Auswahlverfahren einem Sommerschlussverkauf von moderner Teenie-Mode. Jeder will einen großen Teil davon haben. Denn richtig gute Texter muss man schon suchen. Viele Texter bieten sich selber zu unmöglich niedrigen Preisen an. Wie die Texte dann aussehen, das ist somit vorprogrammiert. Andere Texter haben sich dem Höhenflug verschrien und verlangen für einen kurzen Text astronomische Preise. Auch hier wird man als Kunde nicht glücklich. Hat man aber einmal einen Texter gefunden, bei dem nicht nur die Qualität sondern auch der Preis stimmt, dann wird man ihn oder sie nicht mehr hergeben. Allerdings ist es auch richtig schwer, einen guten Texter zu finden. Man muss schon einige Kröten küssen, bis der Traumschreiber vor einem sitzt. Einige Texter brauchen auch für sich selber fast keine Werbung mehr zu machen. Ein zufriedener Kunde empfiehlt seinem Kollegen den guten Texter weiter und schon ist der Stein am rollen und ist nur schwer wieder aufzuhalten. Allerdings geht das auch in die andere Richtung. Fehler machen wir alle einmal, das ist auch gar nicht das Problem. Aber wenn man sich als Texter keinen guten Ruf gemacht hat bei einigen Kunden, dann ist das Arbeiten ungleich schwerer. Das jedoch sollte nicht passieren. Denn das Texte schreiben soll ja in erster Linie Spaß machen. Und jeder hat so seine Spezialgebiete. Was für den einen Sport ist, sind für den anderen Kultur oder Finanzen. Jeder hat sein Faible, das auch berücksichtigt werden sollte. Dann steht auch einer erfolgreichen und langen Karriere nichts mehr im Wege. Vielleicht nur noch eine Sehnenscheidenentzündung.

Werbeportale, was versteht man eigentlich genau darunter?

Ambrella 7. Januar 2010

Bei einem Werbeportal handelt es sich um ein Internetportal, auch Onlinenetzwerk genannt, welches eine Werbemöglichkeit für Webseiten bietet. Besonders geeignet sind Werbeportale für Personen, die in irgend einer Art und Weise über das Internet Geld verdienen wollen und dazu eine Webseite oder einen Online-Shop betreiben. In einem Werbeportal gibt es viele Möglichkeiten, eine Werbekampagne zu realisieren. Typische Arten der Werbeportale sind sog. Exchangesysteme, wie Besuchertausch-Seiten, Bannertausch-Seiten oder Popup Exchange und Textlink Exchange-Anbieter. Hier kann der Nutzer durch die Einblendung und Begutachtung fremder Werbung Punkte sammeln, die gegen die Einblendung der eigenen Werbung eingetauscht werden können. Auch „Pay per Click“ oder „Pay per Sale“ Webseiten sind Werbeportale. Ein Vorteil von einem Werbeportal ist, dass der Erfolg einer bestimmten Werbekampagne unmittelbar gemessen werden kann. Zudem wird das Internet als internationaler Marktplatz immer wichtiger, da es immer mehr Menschen gibt, die einen Zugang zum Internet haben und hier mit einer festen Kaufabsicht unterwegs sind. Allein aus diesem Grunde bieten sich Werbeportale für Webseitenbetreiber als ideale Werbeplattform an. Wer ebenfalls an dieser Art der Werbung interessiert ist, der kann am einfachsten über eine der vielen Suchmaschinen nach Werbeportalen suchen. Unterscheiden muss man dabei nur kostenlose und kostenpflichtige Werbeportale. Damit sind wir auch gleich beim nächsten Stichwort: die Kosten. Wie erwähnt gibt es Werbeportale, bei denen die Leistungen kostenlos angeboten werden, während der Nutzer bei anderen Werbeportalen Geld bezahlen muss. Jedoch ist die Werbung für eine Webseite über Werbeportale immer noch günstiger als eine vergleichsweise Werbekampagne, die über andere Wege als das Internet geschaltet wird.

Weihnachts-Karten Druck durch www.allesdruck.de und einst

Ambrella 26. November 2009

Die Online Druckerei allesdruck.de ist was ihr Angebot sehr vielfältig ausgestattet und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Immer in der Vorweihnachtszeit (und sogar auch schon früher) sind es vor allem Weihnachts-Karten, die mit der Hilfe des Digitaldrucks gedruckt wurden. Die Tradition mit den Weihnachtskarten stammt im Übrigen aus England.
Dort schrieb man das Jahr 1843, als Sir Henry Cole, Inhaber einer Lithographenanstalt, den Illustrator John Callcott Horsley damit beauftragte ein Motiv für eine Weihnachtskarte mit dem Text „Merry Christmas and a Happy New Year to You“ zu entwerfen. Diese allererste Weihnachtskarte stellte ein Familienfest dar und hatte eine Größe von 5.7 x 3.3 Zoll. Umrahmt war das Weihnachtsmotiv von Zweigen und Reben. Auf den Betrachter sollte dies für Fröhlichkeit und Wohltätigkeit werben. 1000 Weihnachts-Karten ließ Sir Henry Cole in seiner eigenen Lithographenanstalt drucken und verkaufte diese zum damals stolzen Preis von 1 Shilling pro Stück. Da 1840 bereits in England die erste Briefmarke eingeführt wurde, nahm dort das Versenden von Weihnachtskarten seinen Lauf.

In einer weit höheren Qualität – die aber an die Digitaldrucktechnik, die allesdruck.de verwendet noch lange nicht herankam – druckte Louis Prang 1874 in Boston die ersten Weihnachts-Karten in den USA. Für den Druck verwendete Prang den Farbdruck, auch nutzte er andere Formate und organisierte sogar Wettbewerbe für die künstlerische Gestaltung von den Weihnachtskarten. In Deutschland ließ man sich mit der Einführung der Weihnachtskarten im Übrigen Zeit. Noch bis zum 1. Weltkrieg versandten die Deutschen nämlich anstatt von Karten so genannte Wunschblätter (Briefbögen mit gedruckten Randornamenten und einem Bild sowie einem handschriftlichen Gruß oder einem Gedicht). Erst nach dem 1. Weltkrieg wurden auch in Deutschland Weihnachtskarten populär.

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