Eranie Funderburk 28. Juni 2010
Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist Tausende von Jahren alt. Begonnen hat es, als der Wolf sich dazu entschied, sich dem Menschen zu nähern und es zuließ, gezähmt zu werden. Natürlich hatte das Ganze auch einen Zweck. Denn wenn der Mensch einen versorgt, dann muss man sich um die Nahrungssuche und die Aufzucht seiner Nachkommen keine Sorgen machen. Der Mensch hatte natürlich auch einen Hintergedanken. Er kreuzte die Tiere so, dass sich bestimmte Eigenschaften festigten und andere ganz verschwanden und so entwickelten sich die vielen verschiedenen Hunderassen. Jedes Jahr entscheiden sich Einzelpersonen und Familien dafür, sich einen Hund zuzulegen. Bevor man diesen Schritt geht, sollte man sich allerdings erst einmal im Klaren darüber sein, dass ein Hund ein Lebewesen ist, das natürlich auch seine Vorzüge und Nachteile hat. Wer sich für ein Haustier entscheidet, darf niemals vergessen, dass das Tier sehr alt werden kann und auch sehr krank. Bei Krankheiten kann das dann ganz schön teuer werden. Auch passt nicht jede Hunderasse zu jedem Menschen. Auch Hunde haben einen Charakter und den muss sein Herrchen oder Frauchen akzeptieren. Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass der Hund ein Rudeltier ist und das die Familie das Rudel ist. Diese gilt es stets zu schützen und natürlich gehört auch das Buhlen um den Platz an der Spitze des Rudels dazu. Wer sich besonders ausführlich über Hunde informieren möchte, der sollte die Internetseite http://www.hunde-aktuell.de/besuchen. Hier kann man nicht nur ganz viele Informationen über die verschiedenen Hunderassen bekommen, man kann sich auch Wissen über Erziehungsmethoden, Krankheiten und Beschäftigungsmöglichkeiten für den Hund aneignen. Im Forum kann man sich zusätzlich mit Züchtern und anderen Hundefreunden austauschen.
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Tags: Hund, Hundebesitzer, Hunderassen
Blank 11. Mai 2010
Ein Katzenbaum ist ein Möbelstück extra für die Katze, dass sie für die Pflege ihrer Krallen nutzen kann, bzw. ein herrlicher Spielplatz für den Vierbeiner oder Schlafgelegenheit ist.
Die kleinste Möglichkeit eines Kratzbaums ist ein Sisalstamm oder auch eine Kratzmattte an der sich die Katze nur strecken braucht und ihre Krallen pflegen kann. Dennoch reicht ein einzelner Stamm nicht wirklich um eine katzengerechte Haltung zu garantieren. So ein Stamm ist eher eine Zusatzmöglichkeit.
Ein artgerechter Kratzbaum hat mindestens eine Größe von 120 cm mit einer angefügten Liegefläche. Die Katze kann sich an diesem aufrichten und zum Kratzen richtig strecken. Vor allem von der erhöhten Liegeebene wird der Vierbeiner begeistert sein und diesen gerne als Schlaf- oder Aussichtspunkt nutzen. Wer einen Kratzbaum kaufen möchte, um zu verhindern, dass sich die Katze an den Möbeln vergreift, sollte nicht nur auf Optik und Design achten, sondern auch Qualität und Verarbeitung als Kaufkriterien mit einbeziehen. Bedacht werden sollte außerdem, dass ein Katzenbaum mit geringem Eigengewicht bzw. bauartiger Mängel leicht instabil werden und kippen kann. Ein Problem sind des Weiteren knickende und splitternde Kunststoff- bzw. Pappröhren. Auch herausragende Tackerklammern und Nägel sind nicht unbedingt vorteilhaft für ihren Liebling. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass sie keinen Kratzbaum kaufen, bei dem krebserregende Lösungsmittel oder giftige Holzschutzpräparate verwendet wurden. Ansonsten gibt es die unterschiedlichsten Arten von Kratzbäumen. Diese unterscheiden sich von der Ausstattung, Bezügen und der Bauweise
Noriak 28. März 2010
Hat man Motten zuhause, dann ist das eine unangenehme Sache. Gerade die Kleidermotten sind lästig, denn sie halten sich in den Schränken auf und ernähren sich von den Textilien. Wer in seiner Kleidung immer wieder Löcher findet, der sollte aktiv werden. Denn dann sind aller Wahrscheinlichkeit nach Kleidermotten die Übeltäter.
Die Motten gehören zur Familie der Schmetterlinge. Sie nisten sich in Schränken, aber auch in Polstergarnituren und sogar in Betten ein und legen dort ihre Eier ab. Daraus entwickeln sich dann Larven, die sich von den Stoffen ernähren. Innerhalb von zwei bis drei Monaten schlüpfen dann die Motten und legen erneut Eier. Man sieht, dass man der Lage nicht Herr wird, wenn man nichts dagegen tut. Nun kann man die üblichen Mottenfallen einsetzen, die allerdings nur das Resultat, aber nicht die Ursache bekämpfen. Sprich, die ausgewachsenen Motten werden bekämpft, nicht aber die Eier und die Larven. Es kann also munter nachgeschlüpft werden.
Um das zu vermeiden und das Übel an der Wurzel zu packen, gibt es zur Kleidermottenbekämpfung die sogenannten Schlupfwespen. Dabei handelt es sich um winzig kleine, kaum sichtbare Insekten, die die Eier der Motte parasitieren und dafür sorgen, dass keine Motten mehr schlüpfen können. Sobald es keine Motten mehr gibt, sterben auch die Schlupfwespen. Sie sind für Mensch und Tier ungefährlich und man muss auch keinen Befall von Schlupfwespen befürchten. Sie sind ausschließlich dazu gezüchtet, Motteneier zu fressen und somit zu vernichten. Diese Art der Mottenbekämpfung ist sehr effektiv, weil die Wespen in die kleinsten Ritzen gelangen und so alle Mottengelege aufspüren können.
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