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Ferienhaus Mallorca Internet-Lexikon

Tiere

Hunde

Blank 24. August 2010

Mode für den Hund - heute gar nichts mehr so Abwegiges. Denn viele Hunde tragen heute ein Hundejäckchen oder einen Hundepullover. Dieser ist der ideale Begleiter für den vierbeinigen Freund. Wie auch Herrchen oder Frauchen kann der Hund genauso schick flanieren und ist dann auch noch vor Wind und Wetter geschützt. Dieses Hunde zubehör gibt es natürlich für große und für kleine Hunde. Bei Sonne und auch bei Regen ist der Hund immer geschützt.

Vor allem Hunde mit kurzem oder mit glattem Fell und die „nackte“ Hunderassen sollte man auf diese, wenn auch auf den ersten Blick, unnatürliche Weise, schützen. Aber selbst vor Schmutz ist der kleine Liebling dadurch geschützt. Dennoch hindert die Hundemode den Vierbeiner nicht am Herumtoben und Spielen. Denn die Hundemode ist bewegungs- und auch hautfreundlich geschnitten bzw. verarbeitet. Die Nähte bei der Hundemode sind entsprechend hautfreundlich versiegelt, die Reißverschlüsse oder Klettverschlüsse sind meist am Rücken, dort wo sie nicht stören und auch das An- und Ausziehen erleichtern. Verstellbar ist die Hundemode auch noch, und zwar meist an den Beinen und am Hals. Reflektorstreifen auf den Jäckchen und Pullovern sorgen beim Gassi gehen für zusätzliche Sicherheit. Hundepullover sind handgestrickt bzw. gehäckelt. Eine industrielle Fertigung in Massen findet bei dieser Mode nicht statt.

Kratzbäume – Krallenpflege leicht gemacht

Tabby 12. August 2010

Jeder, der schon einmal eine Katze auf dem Schoß hatte, hat bemerkt, dass sie äußerst scharfe Krallen haben, die sich durch die Hose in den Oberschenkel bohren können. Was meist nur die Katzenbesitzer selbst wissen, ist, dass diese Krallen eine besondere Pflege benötigen, die es den Katzen vorschreibt, ihre Krallen regelmäßig zu wetzen. Dadurch werden sie geschärft und die alten Hüllen der Krallen abgestreift.

Eine Hauskatze benötigt für diese Pflege – mangels Bäumen in der Wohnung – einen Katzenkratzbaum. Jeder Katzenbesitzer sollte sich deshalb einen Katzenbaum anschaffen, wenn auch nur, um die eigenen Möbel und Tapeten vor Kratzspuren zu schützen. Doch beim Kauf von Katzenkratzbäumen muss sehr auf die Qualität geachtet werden, um den kleinen Vierbeinern ein ungefährliches Spielen zu garantieren.

Die Stämme der Katzenbäume sind meistens mit Sisal umwickelt, doch dieser sollte so dick wie möglich sein, um auch dem Kratzen einer ausgewachsenen Katze standhalten zu können. Außerdem ist auf die Befestigung des Sisals zu achten, den ein einfaches Festtackern der Stricke reicht nicht aus. Die Plattformen der Katzenkratzbäume haben meist einen weichen Bezug, damit es sich die Katzen auf ihnen bequem machen oder sogar auf ihnen schlafen können. Diese Bezüge sind im Idealfall aus Teppichstoff, damit sie – trotz scharfer Krallen – länger halten als gestrickte Bezüge oder Bezüge aus Plüsch. Durch Befestigungen an Wand und Boden kann der Katzenbaum stabilisiert, und damit ein Kippen der Konstruktion vermieden werden. Röhren aus Pappe oder Kunststoff sind ungeeignet für einen solchen Baum, den für eine ausgewachsene Katze sind diese ungeeignet. Sie können leicht einknicken oder splittern und sind damit ein Verletzungsrisiko für die Tiere.

Eine der Plattformen, am Ende der Stämme der Katzenkratzbäume, sollte so hoch wie möglich liegen, denn Katzen haben gerne den Überblick über einen Raum und können ab einer Höhe von etwa 1,30 m das Geschehen gut beobachten. Der Katzenkratzbaum einer Katze sollte in einen Raum gestellt werden, der auch von ihren Besitzern viel genutzt wird, denn sollte er isoliert im Flur oder auf einer Treppe stehen, wird er von der Katze kaum genutzt werden.

Tiger in Not – Helfen Sie mit Ihrer Spende, die letzten Tiger in Freiheit zu retten

WWF 2. Juli 2010

Tiger – Nur noch 3.200 dieser Raubkatzen leben auf der Welt

Tiger – Nur noch 3.200 dieser Raubkatzen leben auf der Welt

Berlin, 2. Juli 2010 – Nur noch 3200 Tiger leben in freier Wildbahn. Helfen Sie:

Die letzten Tiger in Asien vor dem Aussterben zu retten.

100.000 Tiger beherrschten noch vor hundert Jahren die Wälder Asiens: Vom bengalischen Tiger in Indien über den Sumatra-Tiger in Indonesien bis Amur-Tiger – auch sibirischer Tiger genannt – in Sibirien. Doch der Mensch macht aus wirtschaftlichen Gründen und Profitstreben gnadenlos Jagd auf sie und zerstört ihren Lebensraum.

Die aktuellen Zahlen der noch in freier Wildbahn lebenden Großkatzen aus der Tiger-Familie sind alarmierend: Nur noch 3200 dieser majestätischen Raubkatzen streifen durch die Wälder in Asien. Hingegen werden allein in den USA mehr als 5000 Tiger in Gefangenschaft als Hauskatzen zur Unterhaltung gehalten. Was sich leider auch im Interesse vieler Menschen niederschlägt: Der sibirische Tiger genießt leider weniger Aufmerksamkeit als ein niedliches, im Zoo geborenes weißes Tigerbaby. Doch Tigerbabies können sich nicht wehren und sind zu einem Leben hinter Gittern verdammt.

2010 ist im chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. Wenn wir jetzt nicht handeln, um die letzten Tiger zu retten, werden einige Unterarten der Tiger-Familie, der größten Katzenart unserer Welt, das nächste Jahr des Tigers in 2022 nicht mehr erleben.

Der WWF hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Zahl der Tiger soll sich bis 2022 wieder verdoppeln. Und hierzu brauchen wir Ihre Spende: Unterstützen Sie unsere Tiger-Projekte, spenden Sie für den Erhalt der Lebensräume der Tiger, damit es auch 2022 noch bengalischen Tiger in Indien, Sumatra-Tiger in Indonesien und Amurtiger in Sibirien gibt.

Über WWF:

Der World Wide Fund For Nature ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Er wurde 1961 gegründet, in Deutschland 1963. Der WWF ist in mehr als 100 Ländern aktiv und wird von über fünf Millionen Förderern unterstützt. Die Mission:

Der WWF will der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Deshalb müssen wir gemeinsam

  • die biologische Vielfalt der Erde bewahren
  • erneuerbare Ressourcen naturverträglich nutzen
  • die Umweltverschmutzung verringern und verschwenderischen Konsum eindämmen.

Kontakt:

WWF Deutschland
Pressestelle
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin

Tel.: 069-79144-0
Fax: 069 6172-21

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