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Ferienhaus Mallorca Internet-Lexikon

Sonstiges

Der Krebs, ein hilfsbereiter Familienmensch

19espressa 29. August 2010

Der Krebs, ein Wasserzeichen, ist ruhig und gemütlich, ein wenig still manchmal, unendlich hilfsbereit und selbstlos. Pragmatisches Überlegen und kalte Berechnung fehlen im Wesen des Krebses völlig. Was oft dazu führt, dass Krebse ein bisschen ausgenützt werden. Der typische Krebs-Geborene, selbst nicht mit Reichtümern überschüttet, wird prinzipiell als Erster um Geld gebeten. Und er gibt, egal ob er hat oder nicht. Und es bereitet ihm größtes Unbehagen, geliehene Summen wieder einzufordern. Wenn man sich also mit einem Krebs einlässt, muss man auch immer damit rechnen, dass er Opfer seiner Gutmütigkeit und Gutgläubigkeit wird.  Doch nicht nur auf diesem Gebiet neigt der Krebs dazu, herbe Enttäuschungen zu erleben: Der Krebs zeichnet sich auch noch durch mangelnde bis nicht vorhandene Menschenkenntnis aus. Der Krebs wird die widerlichsten, grauenvollsten und charakterlosesten Individuen kennen­lernen und sich begeistert ihrer annehmen, sie im Freundeskreis als Glücksfall und Bereicherung herumreichen und gar nicht verstehen können, warum er mit seiner guten Meinung so allein dasteht. Kommt er dann - viel zu spät und oft durch eine traumatische Situation - darauf, dass er sich an den Falschen gehalten hat und bitter enttäuscht wurde, leidet der Krebs und erzählt auch allen von seinem Kummer. Nicht ohne im nächsten Moment wieder genauso blauäugig in die nämliche Falle zu tappen. Auch im Berufsleben geht es dem Krebs ganz ähnlich. Er ist genau der, der monatelang unentgeltlich arbeitet, weil ihm ein windiger Chef etwas von Zahlungsschwierigkeiten, die aber bald behoben sein werden, erzählt, er ist der, der seinem Kollegen bereitwillig hilft und ihn an seinem Wissen teilhaben lässt, um dann voll Verwunderung zuzusehen, wie ihm eben jener Kollege vorgezogen oder sogar vorgesetzt wird.

Diese Wechselbäder zwischen hoffnungsvoller Zuversicht und tiefer Enttäu­schung führen dazu, dass die Stimmungen des Krebses größten Schwankungen unterliegen. Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt: eine ziemlich exakte Beschreibung der krebsischen Befindlichkeit.

Andererseits sind Krebse aber auch rührend besorgt um die ihm Anvertrau­ten - wobei es oft schwer ist, neben einem Krebs Probleme zu haben: Seine angeborene Ängstlichkeit vor den Unbillen des Lebens gepaart mit Sorge um einen Partner machen ihn handlungsunfähig.

Der Krebs ist sehr phantasievoll, sehr sensibel und sehr verletzlich. Er ist schwärmerisch und verträumt, was ihn oft zu einem herausragenden Künstler macht. Er schreibt romantische Gedichte, malt hinreißende Bilder und kom­poniert berührende Musik - doch er vergisst von einem Monat auf den anderen seine Telefonrechnungen zu bezahlen und ist dann persönlich getroffen, wenn ihm die Postgesellschaft die Leitung lahmlegt. Auch mit dem Zeitgefühlt hat der Krebs so seine Schwierigkeiten. Vielleicht würde er die Vereinbarung »morgen vor Sonnenaufgang« in seiner schwärmerischen Phantasie eher ein­halten können, mit »Dienstag um halb acht« kommt er nur schwer zurande. Auch Regelmäßigkeiten sind ihm fremd - auch wenn jeden Montag um zehn dieselbe Sitzung anberaumt ist, wird er sie wieder und wieder vergessen. Das heißt aber nicht, dass der Krebs nicht ein sehr erfolgreicher Karrierist sein kann. Das ist durchaus möglich, denn er ist phantasievoll und sehr einfühlsam, er kann Bedürfnisse seismographisch nachfühlen und lässt sich nicht von seinen eigenen Vorstellungen davon abhalten, andere Meinungen einzuholen. Wichtig ist für ihn aber, dass er jemanden um sich hat, der ihn verwaltet, der ihm lästigen organisatorischen und administrativen Kram abnimmt, oder aber einen Lebenspartner, der nicht einen auf beiden Beinen im Leben stehenden Heimwerker erwartet, sondern mit dem ihm zugeteilten Krebs voll Geduld und Liebe umgeht, ohne ihn ständig auf seine Unzulänglichkeiten aufmerksam zu machen. Wer mit einem gewissen Langmut in die Krebs-Partnerschaft geht und ihn auch nicht ständig zu verändern versucht, wer ihn also einfach so nimmt, wie er nun mal ist, egal ob in Liebe oder Freundschaft, wird im Krebs einen loyalen, verständnisvollen und liebenswerten Weggenossen finden.

Hingegen tut man weder sich noch dem Krebs einen Gefallen, wenn man an ihm herumnörgelt, ihm zeigt, wie unzufrieden man mit ihm ist und ihn nach seinen eigenen Wünschen zurechtbiegen möchte. Denn erstens reagiert der Krebs höchst sensibel auf Kritik, und zweitens hat er meist selbst keine allzu hohe Meinung von sich und kann durch mangelnde Anerkennung in tiefe Krisen gestürzt werden. Der Krebs braucht die Bestätigung, und wenn er sie nicht in seinem nächsten Umfeld oder in seinem Beruf findet, dann sucht er sie eben anderswo: Dann hilft er rundum irgendwelchen Menschen, macht Geschenke, leiht Geld - alles, weil er ein guter Mensch ist und das aber auch hören möchte. Darum ist es besonders für den Krebs wichtig, in einem sicheren sozialen Umfeld leben zu können, das ihn ein wenig behütet vor der kalten Wirklichkeit da draußen. Apropos da draußen: Der Krebs ist auch ein begei­sterter Daheimbleiber. Er empfängt in seinem Heim gern Gäste, doch freut er sich auch, dieselben wieder loszuwerden. Lange Reisen oder häufiges Ausgehen sind seine Sache nicht, und leicht kann es - wenn solche Abenteuer drohen - auch zu den seltsamsten psychosomatischen Erscheinungen kommen. Und der Krebs ist dann nicht einer, der sagt, er habe jetzt Kopfweh - nein, nein, so billig gibt er es nicht. Der Krebs bekommt Ausschläge und Fieber, er kann es nachweisen, wie sehr er leidet, wie sehr er gerade jetzt, in dieser schweren Zeit, auf Liebe und Fürsorge, auf Verständnis und einen gemütlichen Abend da­heim angewiesen ist. Auch hier ist es wichtig, dass der Krebs jemanden hat, der ihn umsorgt und auch dann respektiert, wenn er Schwächen zeigt.

Auch für seine berufliche Laufbahn ist das wichtig, denn der Krebs ist durchaus in der Lage, Großes zu leisten - wenn er jemanden an seiner Seite hat, der ihm seelische Unterstützung bietet, egal, ob das nun ein Freund, ein Verwandter oder ein Lebenspartner ist.

Dann kann er seine Ziele erreichen und auch viel Geld verdienen, obwohl ihm das immer zweitrangig ist. Wichtig sind ihm das private Glück und die liebevolle Anerkennung zuverlässiger Freunde.

L. Ron Hubbard´s frühe Forschungen über den menschlichen Verstand

UtaEilzer 24. August 2010

Hubbard kam schließlich zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung. Nämlich, dass man bezüglich auf den Verstand, etwas unternehmen kann

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard in jungen Jahren im Orient

L. Ron Hubbard erforschte die Dianetik und gründete die Scientology-Religion. Seine Entdeckungen auf dem Gebiet des Menschen, des Verstandes und des Geistes haben Menschen überall auf der Welt  geholfen, sich selbst und andere besser zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb einmal: “Um das Leben zu verstehen muss man Teil des Lebens sein. Man muss sich heranmachen und schauen; man muss in die Ritzen und Spalten des Daseins vordringen und man muss alle Arten und Typen von Menschen kennen gelernt haben, bevor man schließlich bestimmen kann, was der Mensch ist.”

Sein Interesse am menschlichen Verstand wurde ursprünglich entfacht, als er im Alter von zwölf Jahren von Commander Joseph C. Thompson - ein früher Student der Psychoanalyse und der erste Marineoffizier der Vereinigten Staaten, der mit Freud in Wien studierte - in das Gebiet eingeführt wurde. Obwohl L. Ron Hubbard die Theorien von Freud letztendlich als unpraktisch und unwirksam zurückwies, kam er dennoch zu einer für sein Werk zentralen Schlussfolgerung: “Man kann etwas in Bezug auf den Verstand unternehmen.”

Als L. Ron Hubbard seine Suche in Asien, fortsetzte, wurde er zu einem der wenigen Amerikaner, denen Zutritt zu den heiligen tibetischen Lamaklöstern in den westlichen Hügeln von China gewährt wurde. Er studierte viele der dortigen Schriften. Trotz all der legendären Weisheit des Ostens fand er jedoch bittere Armut und Verzweiflung vor. So konnte er nur den Schluss ziehen: “Wissen, dass in modrigen Büchern verschlossen ist, ist für niemanden von Nutzen und daher von keinem Wert, wenn es nicht verwendet werden kann.”

Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten verfolgte L. Ron Hubbard an der George Washington Universität das Studium des Ingenieurwesens, der Mathematik und der Nuklearphysik; lauter Studienfächer, die ihm später während seiner philosophischen Nachforschungen gute Dienste leisteten. Genau genommen war L. Ron Hubbard der Erste, der die westliche Empirie strikt auf das Studium des Verstandes und des Geistes anwandte, wobei er mit seiner Universitätsforschung in Gebiete hineinzugehen begann, die so vielfältig wie der menschliche Gedächtnisspeicher und die Beschaffenheit der Ästhetik waren. Doch bot die Universität über eine grundlegende Methodologie hinaus keine wirklichen Antworten; folglich auch keinen Maßstab für weitere Nachforschungen.

Diese Forschung nahm die nächsten Jahrzehnte in Anspruch und sein Laboratorium war die Welt. Ohne Zugang zu bequemen “Forschungszuschüssen” und nur unterstützt durch seine literarische Karriere, mit der er Anklang fand, studierte L. Ron Hubbard nicht weniger als 21 primitive Rassen und Kulturen - von den pazifischen, nordwestlichen Indianerstämmen und philippinischen Tagalen bis hin zum puertorikanischen Bergvolk.

Der Zweite Weltkrieg erwies sich sowohl als eine Unterbrechung der Forschung wie auch als ein weiterer Anstoß für die Entwicklung einer tatsächlichen Methode für den menschlichen Verstand.
Nach der Wiederherstellung des Friedens begann Ron, das Funktionieren der Dianetik an Hunderten von Einzelpersonen in allen Bereichen des Lebens weiter zu prüfen. Im Jahr 1947, nachdem er eine einzigartig wirksame Methodik entwickelt hatte, die in diesem Labor der wirklichen Welt gründlich erhärtet worden war, sammelte er die Notizen von zahlreichen Fallstudien, die sich während früherer Jahre der Überprüfung angehäuft hatten. Er bereitete eine These vor, die sowohl die grundlegende Theorie wie auch Methodiken ausführlich darlegte. Kopien des Manuskripts wurden in medizinischen und wissenschaftlichen Kreisen verbreitet, wieder vervielfältigt und an Freunde weitergereicht. Auf diese Weise erfuhr Rons ursprüngliche These über die Dianetik sofortige und weitreichende Verbreitung.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

Trauerkränze

Tabby 23. August 2010

Trauerkränze kommen bekanntlich ja nur dann zum Einsatz, wenn einem in jedem Fall nicht nach Freude zu mute ist. Dennoch gibt es eine sehr beachtlich große Auswahl an solchen Kränzen. Man findet diese in sehr verschiedenen Formen und mit den verschiedensten Pflanzen und Blumen ausgestattet. Oft hat man ebenso eine völlig freie Auswahl über die Art und Weise, bzw. die Ausführung der verschiedenen Trauerkränze. Man kann sich diese sogar oft nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammen basteln lassen. Das individuelle kreieren lassen von solchen Kränzen, kostet allerdings in der Regel etwas mehr Geld als die normale Variante. Da diese ja individuell für Sie angefertigt wird. Um wieder auf die verschiedenen Ausführungen und Varianten von Trauerkränzen zurück zu kommen, kann man sagen, dass heut zu Tage vor allem schlichte und klassische Trauerkränze bevorzugt werden. Zu viele Blumen in zu vielen verschiednen Farben, wirken oft nicht wirklich angebracht, für den eigentlichen Einsatz eines Tauerkranzes. Daher beschränken sich die meisten Kränze auf lediglich ein bisschen Grünzeug und die ein oder andere Blume. Allerdings gibt es natürlich auch dabei Menschen, die sehr auffallende und groß beschmückte Trauerkränze bevorzugen. Das hängt natürlich alles, individuell von dem Geschmack des einzelnen ab. Was die Größe solcher Kränze angeht, gibt es zwar eine ungefähre Norm der Größe, jedoch ist auch hier gegeben, dass es die völlig verschiedenen und unterschiedlichen Kränze, ebenso in jeder gewünschten Größe gibt. Jedoch sind übergroße Trauerkränze nicht oft gefragt.

Wer noch den ein oder anderen Trauerkranz benötigt, hat in jedem Fall die Möglichkeit, zu einem Blumenladen der persönlichen Wahl zu gehen. In den meisten Fällen führen Blumenladen und Floristin, unter anderem auch Trauerkränze. Diese kann man entweder in vorgefertigter Variante kaufen, oder wie oben beschrieben, sich selber zusammenstellen lassen. Je nach dem eigenen Ermessen, kann man diese dann tun. Wer allerdings auf eine Alternative, zu dem Kauf von Trauerkränzen in normalen Blumengeschäften greifen will, der kann ebenso das Internet diesbezüglich aufsuchen. Auch wenn man es kaum glaubt, bietet das Internet auch in Sachen Trauerkränze, Mittel und Wege diese dort zu bestellen. Der Vorteil vom Internet gegenüber dem normalen Kauf im Geschäft, ist das man im Netz eine meist größere Auswahl hat. Mit wenigen Mausklicks und einem oft sehr geringen Zeitaufwand, kann man sich einen großen Überblick über die verschiedenen Angebote verschaffen. Dies erfordert wie auch schon gesagt, keinen großen Aufwand. Desweiteren bietet das Internet für den Kauf von Trauerkränzen den Vorteil, dass man diese dort oft günstiger bekommt.

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