Kunst und Kultur

L. Ron Hubbard: Lösungen mit wirksamen Methoden zur Verbesserung von Lebensbedingungen

UtaEilzer 9. März 2011

Die Wirksamkeit der Methoden von L. Ron Hubbard wird durch die weltweite Anerkennung und vielen Auszeichnungen belegt, die ihm zuteil geworden sind

L. Ron Hubbard bei einem seiner 437 Vorträge in Saint Hill Manor

L. Ron Hubbard bei einem seiner 437 Vorträge in Saint Hill Manor


L. Ron Hubbard ist heute als Gründer der Scientology-Religion bekannt. Als Denker, Visionär und als der Weltbürger, als der er sich betrachtete, hat er mit seinem philosophischen und religiösen Werken unzählige Menschen in allen Ländern und Kulturen angesprochen.

Der Beginn der internationalen Ausbreitung der Scientology-Religion fiel mit der Zeit zusammen, als L. Ron Hubbard in Europa lebte. In den 1950er Jahren hatte er als treibende Kraft der Scientology-Bewegung regelmäßig den Atlantik überquert, um neue Zentren zu eröffnen und Vorträge zu halten.

1959, als das Wachstum der neuen Religion in Europa wie auch in anderen Teilen der Welt den Aufbau einer internationalen Ausbildungs- und Verwaltungszentrale unumgänglich machte, erwarb L. Ron Hubbard in Süd-England das Landgut Saint Hill. Von hier aus leitete er die Scientology Kirche in ihrer weiteren Ausbreitungsphase. Dort gründete er auch das so genannte Saint Hill College, in dem Geistliche der Kirche - auch heute noch - ganz spezielle Ausbildungsschritte in der Seelsorge absolvieren.

Hubbards Werk - ein umfangreiches Wissensgebäude, das über 5.000 Publikationen und etwa 3.000 Vorträge auf Tonträgern umfasst - wird heute von unzähligen Menschen an allen Orten der Welt verwendet.

L. Ron Hubbard war stets auch um praktisch nutzbare Erkenntnisse und Lösungswege bemüht, die eine wünschenswerte Verbesserung der Lebensbedingungen zur Folge haben. Die Wirksamkeit seiner Methoden wird durch die weltweite Anerkennung belegt, die ihm zuteil geworden ist. Diese Anerkennung drückt sich nicht nur in vielen tausend offiziellen Ehrungen und Auszeichnungen aus, sondern auch in der Popularität seiner Werke bei Lesern aus allen Gesellschaftsschichten, Kulturen und Lebensbereichen. Millionen Menschen in aller Welt fühlen sich von Hubbard inspiriert, bereichert und im Innersten persönlich berührt.

Hubbard war bereits in den 1930er und 40er Jahren ein bekannter Autor und Forschungsreisender. 1950 richteten sich auch die Blicke einer weltweiten Öffentlichkeit auf ihn, als er sein Hauptwerk “Dianetik:  Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand” veröffentlichte. Hier wurde erstmals ein brauchbarer Lösungsansatz für die Probleme des menschlichen Verstandes dargelegt, dass die Grundursache für Kriege, Verbrechen, Wahnsinn und andere Formen der Irrationalität behoben werden könnte. Die Dianetik bot zudem eine vollständig, systematisierte Verfahrensweise, die jedermann anwenden konnte und kann, um sich selbst und seinen Mitmenschen zu einer deutlichen Verbesserung zu verhelfen.

Deren außerordentlichen Wert erkannte auch Dr. Frederick L. Schumann, Professor für Politologie am Williams College in Massachusetts, als er kurz nach Erscheinen des Buches in den USA und Großbritannien in den New York Times schrieb: “Die Geschichte ist zu einem Wettlauf zwischen Dianetik und der Katastrophe geworden. Die Dianetik wird gewinnen, wenn rechtzeitig eine genügend große Anzahl von Menschen dazu aufgefordert wird, sie zu verstehen.”

Mit Dianetik hatte L. Ron Hubbard zwar das Rätsel des menschlichen Verstandes nachvollziehbar gelöst, doch viele der Jahrtausende alten Fragen nach der wahren Natur des Menschen, seinem “Selbst”, - nach dem Rätsel des Lebens überhaupt - blieben unbeantwortet.

Aus Hubbards methodischer und gründlicher Forschungsarbeit auf diesem Gebiet - der spirituellen Natur des Menschen - erwuchs die Religion Scientology. Sie ermöglichte Menschen nicht nur den Zugang zu einem erfüllten Leben, größeren Fähigkeiten und höherem Bewusstsein, sondern stellte auch praktische Methoden bereit, um scheinbar hoffnungslose gesellschaftliche Probleme wie Drogenmissbrauch, Werteverfall und Analphabetismus in den Griff zu bekommen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Ansprechpartner:  Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-27817732, Mobil: 0178-5456300
eMail: presse@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de

2010: Die größte Expansion der Scientology-Religion seit der Gründung

UtaEilzer 20. Februar 2011

Im Vergleich zum Jahr 2009 haben im Jahr 2010 insgesamt 26 Mal mehr neue Leute Scientology-Dienste weltweit pro Woche in Anspruch genommen

scientology.de

scientology.de

Die Scientology-Religion wuchs noch nie so schnell wie im Jahr 2010. 26 Mal mehr neue Leute erhielten Scientology-Dienste. Die Zahl der Kirchen, Missionen und Gruppen stieg von 8.300 auf 9.083 innerhalb eines Jahres. Viele neue Gebäude, mit einer Mindestfläche ab 5.000 Quadratmetern,, wurden im letzten Jahr eröffnet.

Insgesamt 6,7 Millionen Menschen wurden die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard bekannt gemacht, sogar in der Antarktis. Auch im Internet - dem modernen Sprachrohr des 21. Jahrhunderts - suchten und fanden über 34,7 Millionen Besucher Informationen über die Scientology-Religion, ihre Ziele, wie man anderen hilft etc. Die am häufigsten besuchte Webseite ist scientology.org. Die Inhalte wurden zwischenzeitlich in 15 Sprachen übersetzt und sind auch in Deutsch unter scientology.de verfügbar. Wenn Menschen nach Hilfe für Beziehungen, die Ehe, Integrität und Moral suchen und sich über die Scientology-Religion ausführlich informieren wollen, so findet man auf den Internetseiten die Antworten. Pro Tag besuchen ca. 95.000 Besucher die Scientology-Homepage aus allen Teilen dieser Welt.

Es gab im Jahr 2010 auch  Auszeichnungen der Werbe-Branche für die TV-Spots, Dokumentar- und Kurzspielfilme, einschließlich zwei für den herausragenden Drehbuchautor des Filmes “Weg zum Glücklichsein”, L. Ron Hubbard.

Zusätzlich erhielten über 36.000 Vereinigungen und Regierungen Informationen über die sozialen Gemeindeprogramme. Zudem wurden bis jetzt über 92 Millionen Exemplare der neu aufgelegten Bücher und Vorträge an die Öffentlichkeit herausgegeben. Ermöglicht wurde der Druck dieser Massen an Büchern, Vorträgen, Zeitschriften und andere Drucksachen durch die neue Scientology Verlagseinrichtung Bridge Publications und New Era Publications, die zu Beginn des Jahres 2010 in neue, große Räumlichkeiten einzogen und dort viel mehr Druckkapazitäten haben.

L. Ron Hubbards Bücher erhielten 54 Auszeichnungen. Die neueste und namhafteste Auszeichnung wurde vergeben für die hervorragende Verlagsqualität. Die Auszeichnung - genannt “Benny” - ist in etwa vergleichbar mit dem Pulitzer-Preis, dem Oskar oder den Emmy.

Es haben - im Vergleich zum Jahr 2009 - in 2010 insgesamt 26 Mal mehr neue Leute Scientology-Dienste pro Woche in Anspruch genommen. Die Anzahl von Kirchen, Missionen und Gruppen ist von Anfang 2010 von 8.300 bis jetzt auf 9.084 weltweit gestiegen. Und die Größe der gesamten Scientology-Einrichtungen - belaufen sich nun auf insgesamt 1.15 Millionen Quadratmeter, dank  neuen großen Gebäuden, die im letzten Jahr hinzugekommen sind.

Neue Missionen und Gruppen schossen im letzten Jahr wie Pilze aus dem Boden. Zum Ende des Jahres 2010 sind Scientology Missionen nun in 55 Ländern vertreten. In ganz Europa, Russland, Kanada, an der Ost- und Westküste Amerikas, Lateinamerika etc. wurden neue Gruppen gegründet. Innerhalb zwölf Monaten entstanden 297 neue Gruppen und Missionen. Es wurden über einer Million Menschen die Scientology-Religion vorgestellt.

Die Expansion der Scientology-Religion ist 2010 die umfassendste seit der Gründung. Im letzten Jahr wurden zudem viele neue Gebäude mit einer Mindestfläche ab 5.000 Quadratmeter eröffnet. Somit können die Kirchen den wachsenden Nachfragen an Scientology-Dienstleistungen sehr gut nachkommen. Mit der neuen Druck- und Fertigungszentrum auf 17.000 Quadratmetern können nun auch 600.000 Veröffentlichungen pro Tag herausgegeben werden. Egal, in welcher Sprache. Das neue, hochmoderne Druck- und Fertigungszentrum wurde für die große Reichweite der Scientology eingerichtet, damit alle Kirchen, Missionen und Gruppen mit den unterschiedlichen Scientology-Magazinen und Informations-Broschüren versorgt werden können.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Ansprechpartner:  Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-27817732, Mobil: 0178-5456300
eMail: presse@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de

Unscharfe Fotos ade

Action 1. Februar 2011

Die meisten Digitalkameras verfügen heute über einen Autofokus. Was auch immer der Kamera am nächsten ist, wird automatisch scharf gestellt. In der Regel ist das auch so gewollt, manchmal aber auch nicht. Das Hauptmotiv befindet sich eher selten in der Bildmitte, dort wirkt es bekanntlich schnell langweilig. Um der Kamera jetzt beizubringen, dieses trotzdem scharf zu stellen, gibt es einen kleinen Trick: Mit halb gedrücktem Auslöser das entsprechende Motiv anvisieren, daraufhin das Objektiv wieder wie gewünscht ausrichten und den Auslöser einfach durchdrücken.

Zuweilen liefert die Schärfeautomatik falsche Ergebnisse. Grund hierfür sind entweder Flächen, denen Kontrast fehlt, dies ist beispielsweise beim Himmel der Fall, oder aber auch schlechtes Licht. Abhilfe ist hier nur bedingt möglich. Man kann versuchen, einen anderen Motivteil mit mehr Kontrast zu erwischen, aber auch diese Lösung funktioniert nicht immer. Dann entweder mit verschiedenen Standpunkten und Perspektiven arbeiten oder ein anderes Motiv suchen.

Manchmal möchte man auch durch das Fenster fotografieren, etwa für einen gewissen Effekt. Oft genug wird dann aber das Fenster selbst als Hauptmotiv erkannt und scharf gestellt. In diesem Fall so nah wie möglich an das Fenster treten. Einfacher ist es, das Fenster zu öffnen oder – wie hier zu sehen – mit der Unschärfe zu experimentieren.

« Vorherige Einträge - Nächste Einträge »