karl krueger 23. Januar 2012
Eine stabile Gesundheit und Fitness haben stets viel mit dem eigenen Wohlbefinden zu tun und wer den vielen vielen Belastungen des Alltags auf Dauer gewachsen sein will und etwas für sich, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun möchte, kommt dabei nicht immer ohne das ein oder andere Hilfsgerät aus. Wer zum Beispiel mit einer neuartigen Diät abnehmen und sich erneut in Form bringen möchte, kann zur Körperfettmessung auf bestimmte Waagen zurückgreifen, die sofort feststellen wieviel Körperfett oder Muskelmasse ein Körper hat. Wenn man die Gewichtsreduktion mithilfe sportlicher Aktivitäten wie Laufen oder Schwimmen noch nebenher unterstützen möchte, können Pulsuhren mit Herzfrequenzmessung und Schrittzähler eine einfache Hilfe sein. Mittlerweile bekommen Sie medizinische Geräte und weitere Hilfmittel wie Blutzuckergeräte oder Pulsuhren etc. nicht ausschließlich beim Apotheker oder dem Sanitätshaus um die Ecke, sondern genauso schnell bei unzähligen Online-Anbietern im Netz. Die Bandbreite der Produkte für Gesundheit, Sport oder Wellness bei Online-Apotheken sowie Online-Sanitätshäusern erstreckt sich von Präparaten wie Mineralien oder Vitaminen bis hin zu Duftölen für Aromatherapie, Sportzubehör, Oberarm Blutdruckmessgerät, Inhalationsgeräte sowie Gehhilfen. Wer im Vorhinein die unterschiedlichen Preise online vergleicht, kann unter Umständen einiges an Geld sparen, denn in Zeiten wo die Kosten der Krankenkassen immer mehr steigen und Erkrankte für Hilfgeräte immer mehr selbst zahlen müssen ist ein Preisvergleich ein bedeutender Faktor. Bei speziellen Hilfsgeräten kann sogar eine Kostenübernahme durch die entsprechende Krankenversicherung erfolgen, wenn dem Versicherten eine Erkrankung oder spezielle Diagnose vom Doktor bescheinigt wird, was z.B. für ein Inhaliergerät bei Patienten mit Lungenerkrankungen gelten würde. Letztendlich ist es aber jedem selbst überlassen, wieviel er selbst in helfende Produkte für Gesundheit und Sport ausgeben möchte.
uniquecontent1 29. April 2011
“Fitness als neuer Volkssport“, „Fitness gefragter als Fußball“, „Fitness zur Vorbeugung gegen Altersbeschwerden und Volksleiden“: Nicht nur die Leitmesse FIBO feierte 2011 mit einer neuen Rekordbeteiligung ein Jubiläum nach Maß – die gesamte Fitness – Branche rückt in den Fokus der Gesellschaft, der Medien und auch der Politik. Egal, ob man nun irgend eine Zeitung aufschlägt, fern sieht oder im Internet surft. An den Themen Fitness, sportliche Bewegung und Figurformung kommt heute kaum jemand vorbei. Ein Grund, unter vielen anderen, war wohl auch die Bekanntgabe einer Studie des Wuppertaler Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Theo Stemper auf der Leitmesse FIBO. Die Studie unterstreicht deutlich den volkswirtschaftlichen Nutzen von modernem Fitness – Training und besagt, dass Krankenkassen dadurch bis zu 16 Milliarden Euro pro Jahr einsparen könnten.
Die Tatsache, dass Fitness und Gesundheit derzeit immer stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und zusammenwachsen, zeigte sich natürlich auch auf der letzten FIBO. Gerade der unschätzbare Wert des sportlichen Trainings hinsichtlich Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Problemen ist ein Grund dafür, dass die Fitness – Branche offenbar nicht so stark von wirtschaftlichen Krisen getroffen wird. Das Branchen – Barometer, das jedes Jahr aufs neue im Rahmen der FIBO von unabhängigen Marktforschungsunternehmen repräsentativ erhoben wird, lies schon kurz nach der Messe erahnen, wo der Trend auch in Zukunft hingehen wird. Rund 60 Prozent der mehr als 700 befragten Unternehmen erwarten zukünftig einen weiteren, spürbaren Anstieg der Nachfrage nach Fitness- und Gesundheitsangeboten sowie diesbezüglichen Produkten. Nur 15 Prozent rechnen mit einer eher stagnierenden oder rückläufigen Entwicklung. Weitere 25 Prozent gehen von einer weiteren, stabilen Entwicklung der Fitness – Branche aus.
Dieser neue Trend zeigt sich auch im Angebot vieler Marktteilnehmer. So geben beispielsweise Fitness – Studios an, dass sie der verstärkten Nachfrage nach gesundheitsorientierten Fitness – Aktivitäten durch neue Trainingsmethoden und Trainingsformen Rechnung tragen werden. Und auch die vielen Sportvereine werden wohl ihr Angebot dahingehend umstellen oder erweitern, dass sie der bevorstehenden Nachfrage nach gezielten Fitness – Aktivitäten zukünftig folgen können.
Tags: Fitness, Gesundheit, Sport
karl krueger 13. März 2011
Starke Zähne waren stets und sind auch immer noch sehr essentiell wichtig für uns Menschen. Früher bei den Steinzeitmenschen musste man starke Zähne oder überhaupt Zähne haben, sonst wäre man einfach verhungert. In der heutigen Zeit ist unsere Nahrung in der Regel gekocht und weich, da könnte man ebenso ohne Zähne gut überleben und ein Gebiss erscheint nicht lebenswichtig. Dennoch sind unsere Zähne stets noch die Visitenkarte des Gegenübers: hast du Lücken im Gebiss oder haben die Zähne keine strahlend weiße Farbe, sinkt man im Ansehen seiner Mitmenschen. Vor allem in der harten Geschäftswelt ist die Qualität der Zähne sehr aussagekräftig über die gesellschaftliche Stellung. Für unseren Körper ist Vollständigkeit und Gesundheit des Gebisses am wichtigsten, denn z.B. haben viele Herzprobleme ein erkranktes Gebiss als Verursacher. Je mehr man sein Augenmerk auf die Zähne konzentriert, desto mehr verhindert man schwerwiegende gesundheitliche Folgeschäden des Körpers. Mit der täglichen ordentlichen und vor allem geregelten Mundhygiene beginnt die Prophylaxe vor Karies und Parodonthose. Mit zunehmendem Alter verliert der Mensch nach und nach Zahn um Zahn, was absolut natürlich ist, und die Qualität der Zähne nimmt eher ab als zu. Fehlen jemandem teilweise oder gar alle Zähne und werden diese durch künstlich hergestellte neue Zähne ersetzt, so spricht man von einem Zahnersatz. Der erste Zahnersatz bestand aus Elfenbein, welche mit Hilfe von Golddraht an noch bestehende und gesunde Zähne angebracht wurden. Aktuell ist das Prinzip des Zahnersatzes genauso: man unterscheidet zwischen dem festen, herausnehmbaren und dem kombinierten Zahnersatz. Viele Menschen können oft nichts für ihre kränkelnden Zähne, denn sie werden häufig schon mit den Anlagen, später eine schlechtere Zahnqualität zu haben, geboren. Der Rohstoff Kautschuk revolutionierte seit dem späten 19. Jahrhundert die gesamte Zahnersatztechnik, da der billigere Zahnersatz nun für alle sozialen Schichten bezahlbar wurde. Der Patient und die jeweilige gesetzliche Krankenversicherung teilen sich die anfallenden Zahnersatz Kosten, so dass jede der beiden Parteien ungefähr 50% der Kosten übernimmt. Private Krankenversicherungen bieten zudem zusätzliche Versicherungen für Zahnersatz an, so dass der Patient mit etwas Glück praktisch nichts bezahlen muss.