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Beruf und Karriere

Leiharbeit in der BRD - eine praktische Möglichkeit für Unternehmen und Beschäftigte

karl krueger 9. März 2012

In Deutschland sind Leiharbeitsfirmen die Arbeitgeber von fast 900.000 Beschäftigten und für zahlreiche Arbeitsuchende ist Leiharbeit ein praktisches Instrument um entweder in jungen Jahren unmittelbar nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz zu finden oder für ehemals Arbeitsuchende der Weg zur beruflichen Wiedereingliederung. Für Firmen ist die Kooperation mit Zeitarbeitsfirmen dementsprechend eine unkomplizierte Methode, Engpässe in der Personallogistik einfach auszugleichen. In Zeiten der Wirtschaftskrise, wie beispielsweise vor wenigen Jahren, können Unternehmen, die Zeitarbeiter in Vollzeit oder Teilzeitarbeit hier anstellen, sehr flexibel auf die entsprechende Auftragslage reagieren, so dass die Mitarbeiter, nur mehr ausschließlich mit einem Festvertrag versehen, bei anderen Firmen eingesetzt, oder was ebenfalls möglich ist, auf Kosten des Arbeitgebers in Bereitschaft geschickt werden. Es sprechen unzählige Gründe dafür, warum Zeitarbeit Deutschland beinahe unverzichtbar ist, denn mit dem System der Personalvermittlung haben viele Arbeitnehmer eine reelle Chance zur Wiedereingliederung in die entsprechenden Arbeitsabläufe. Ein Arbeitsplatz dank der Zeitarbeit ist für den zukünftigen beruflichen Werdegang sicherlich sinnvoller als die Arbeitslosigkeit und der Mitarbeiter verliert keineswegs den Bezug zur Arbeit, sondern hat, sofern dieser sich entsprechend bewährt, eine reelle Chance in einem der Betriebe, wo er eingesetzt wurde, einen Arbeitsvertrag zu bekommen. Fest steht in jedem Fall, dass die Anzahl der Arbeitslosen deutlich größer wäre, wenn dieses Beschäftigungssystem nicht vorhanden wäre, denn durch die schwierigen und teuren Hürden einen festen Angestellten zu kündigen, wären die Firmen sicherlich vorsichtiger bei der Einstellung von neuen Beschäftigten. Auf diese Weise entsteht mit der Personaldienstleistung eine interessante Situation für Arbeitnehmer und Firmen und diese Chance gilt es für beide Parteien zu nutzen, denn es sollte erwähnt werden, dass durch die Beschäftigung für die zeitweise überlassenen Arbeitnehmer eine weitere Qualifizierung entsteht, die der Arbeitslosigkeit präventiv entgegen wirkt.

Der Klassiker unter den Schulrucksäcken

dieter.krauss38 9. März 2011

Schulrucksäcke von Eastpak sind aus den heutigen Klassenzimmern, Vorlesungsälen und Büros kaum mehr wegzudenken. Sie sind robust, stehen für Qualität und haben sich seit Jahren zu wahren Klassikern entwickelt. Ebenso überzeugen sie durch hohe Funktionalität, Tragekomfort wie auch unbegrenzte Strapazierfähigkeit. Sie gibt es in allen möglichen Farben, sportlichen oder schlichten Design und mit stylischen Motiven. Deshalb sind sie auch zu wahrhaften Allroundern geworden.

Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben. Deshalb sind die Fächer des Schulrucksackes von Eastpak zweckmäßig angeordnet. Schnell ist etwas aus dem Rucksack ohne großes Suchen geholt. Gewöhnlich verfügen die Rucksäcke im Inneren über 2 Hauptfächer, wo Hefte, Mappen, Schreibblöcke und Bücher großzügig verstaut werden können. Einige Modelle enthalten praktische Extrafächer wie ein Laptopsleeve und eine Fronttasche mit Organizer bestehend aus Einsteckfach, herausnehmbarer Stiftetasche, Stiftehalter und Reißverschlussfach sowie Key Keeper.

Durch die regengeschützten Reißverschlüsse und die clever angebrachten Reflexionsstreifen bei diversen Schulrucksäcken, schützt er deren Besitzer und Inhalt zweckmäßig. Sie können als multifunktionale Features in schicker Verpackung verstanden werden. Um einen hohen Tragekomfort zu garantieren, verfügen reichlich Modelle über einen abgesteppten Rücken und extra dick gepolsterte und ergonomisch geformte Schulterriemen inklusive verstellbaren Brustgurt.

Sollte die Bewegungsfreiheit als Beispiel einmal in öffentlichen Verkehrsmitteln zu eng sein und der Schulrucksack abgesetzt werden müssen, ist es von Vorteil das auch ein stabiler und mit Gummi verstärkter Tragegriff Abhilfe schafft.

Ein toller Rucksack für Bücher und Laptops, egal ob Schule, City oder Büro - diese Schulrucksäcke nehmen nahezu alles mit. Ordnung pur - so wird das Tragen zum Vergnügen! Sichern Sie sich jetzt die heiß begehrten Klassiker im Webshop auf Shopping-Papst.de.

Effektives und erfolgreiches Selbsthilfe-Drogenprogramm von L. Ron Hubbard

UtaEilzer 27. Februar 2011

Die Erfolgsrate des Selbsthilfe-Drogenprogramms von L. Ron Hubbard ist fünfmal höher als bei anderen traditionellen Anti-Drogenprogrammen

Effektive Anti-Drogenhilfe in einem Narconon-Center

Effektive Anti-Drogenhilfe in einem Narconon-Center

Bereits 1950 erkannte L. Ron Hubbard, worauf die Welt zusteuerte. Er arbeitet in späteren Jahren ein Drogen-Selbsthilfeprogramm aus, das sehr gute Erfolge erzielt. Ehemalige Drogenuser nehmen nicht nur keine Drogen mehr, sie begehen nach dem erfolgreich absolvierten Programm auch keine Straftaten.

L. Ron Hubbard erkannte bereits in den 1950er Jahren, welches Ausmaß an Leid Drogen potenziell erzeugen konnten. Die Hippie-Generation in den sechziger Jahren brachte ihn dazu, über das Thema Drogen zu forschen und zu schreiben. Seine Überlegung zunächst aus der Sicht der Scientology-Religion war, dass kein Mensch spirituelle Freiheit erreichen kann,  der von chemischen Drogen beeinträchtigt worden ist, selbst wenn dies Jahre zurück liegt. Selbst ein lang zurückliegender Drogenmissbrauch beeinträchtigt später zwar nicht mehr das körperliche Wohlergehen einer Person, so dass sie im medizinischen Sinne auch nicht als krank bezeichnet werden kann, aber oft immer noch ihre Lerngeschwindigkeit, ihre Lebens- und Moraleinstellungen, ihre Persönlichkeit, ihre Wachsamkeit und ihr geistiges Bewusstsein.

Im Anschluss an einen Bericht aus dem Jahr 1972 über die Auswirkung des überhand nehmenden Drogenmissbrauchs unter jungen Leuten in New York begann L. Ron Hubbard, von dieser Drogenepidemie als zerstörerischer, gesellschaftlicher Katastrophe zu sprechen. Das Problem beschränkte sich nicht nur auf Straßendrogen, die von Jugendlichen genommen werden, sondern dank eines psychiatrischen und pharmazeutischen Establishments, das ohne Rücksicht auf die zerstörerischen Wirkungen Drogen in breite Schichten der Gesellschaft pumpt, hat der Konsum Auswirkungen auf unsere gesamte Kultur.

L. Ron Hubbards Lösung für dieses breite, gesellschaftliche Problem bestand aus einem einzigartigen Drogen-Selbsthilfeprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen Fähigkeiten einging - etwa  in Form von chaotischem Denken und verringertem Bewusstsein -, sondern darüber hinaus die  Frage anging, was einen Menschen überhaupt dazu brachte, erstmals Drogen zu nehmen. Denn solange diese Frage unbeantwortet bleibt - fand L. Ron Hubbard heraus - wird die Person in dem ursprünglichen Zustand verharren, für den Drogen “eine Lösung” sein sollten. Hierin liegt auch die Antwort für hohe Rückfallquoten etwa bei traditionellen Anti-Drogenprogrammen.

Ebenfalls einzigartig in L. Ron Hubbards Selbsthilfeprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, war sein Herangehen an das Thema Entzug. Die unangenehmen Entzugserscheinungen waren seit langer Zeit ein Hindernis bei der Rehabilitierung von Drogenkonsumenten, was bei der traditionellen Herangehensweise durch einen simplen Austausch von Substanzen, wie zum Beispiel Methadon statt Heroin, “gelöst” werden sollte, aber von der einen Abhängigkeit in die andere führte.
Im Gegensatz dazu fand L. Ron Hubbard heraus, dass eine Kombination von Nahrungszusätzen und  extravertierenden Übungen den Entzug wesentlich erleichtert. Somit gehört der Albtraum des harten Entzugs der Vergangenheit an.

Heute wird das oben beschriebene, auf den Erkenntnissen von L. Ron Hubbard aufbauende Drogen-Selbsthilfeprogramm in über 50 Ländern der ganzen Welt angewandt.  Bislang ist über hunderttausend Menschen damit geholfen worden, sich von Drogen für immer abzuwenden.  Es wird exklusiv von Narconon (was “keine Drogen” bedeutet), einem international verbreiteten Anti-Drogenverband, genutzt.

Narconon wird allgemein wegen seiner einzigartigen Wirksamkeit gepriesen. Seine Erfolgsrate ist fünfmal so hoch wie die anderer traditioneller Anti-Drogenprogramme. Und bei denjenigen, die das Narconon-Programm erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde festgestellt, dass sie nicht nur drogenfrei sind, sondern auch keine  Straftaten mehr begehen.

Eine wegweisende Studie belegte, dass vor der Durchführung des Narconon-Programms 73 Prozent der Drogenkonsumenten auch Drogen verkauften. Nach Beendigung anderer Anti-Drogenprogramme setzten 50 Prozent den Drogenhandel fort, während in einer ähnlich zusammengesetzten Gruppe von Usern, die das Narconon-Programm abgeschlossen hatte, keiner mehr mit Drogen dealte.

Während andere Programme in der Lage waren, die Beschaffungskriminalität auf 40 Prozent zu reduzieren, haben Absolventen des Narconon-Programms überhaupt keine Straftaten in Zusammenhang mit Drogen mehr begangen.
Es ist demnach kein Wunder, wenn das Narconon-Programm von der angesehenen Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities (CARF - engl. Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen) als Maßstab für sämtliche Anti-Drogenprogramme anerkannt wird.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Ansprechpartner:  Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-27817732, Mobil: 0178-5456300
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