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Beruf und Karriere

MLM - warum man Ihnen nicht glaubt

Harry 10. März 2010

Viele Networker machen die Erfahrung, wenn Sie versuchen, Ihre Freunde und Bekannte in ihre MLM Firma zu sponsern, dass diese ihnen nur wenig Glauben schenken oder sich sogar über deren “Geschäfts-Empfehlung” lustig machen.

Im Grunde ist dies aber nicht verwunderlich, da Ihre Freunde und Bekannte Sie kaum für erfolgreicher halten als sie selbst es sind, vor allem dann, wenn Sie  selbst noch keine einzige Seele gesposert oder einen einzigen Cent im MLM verdient haben. Ihre Freunde, mit denen Sie möglicherweise in die gleiche Schule gegangen sind oder mit denen Sie am gleichen Arbeitsplatz tagtäglich zusammenkommen, sehen vor allem Ihre Schwächen und kennen Ihre ganze “Vergangenheit”

Glauben Sie, dass diese Menschen nun auf Sie hören oder Sie als führungsstarke Upline anerkennen, wenn Sie Ihnen nun den Traum vom lebenslangen passiven Einkommen ohne Arbeit vorgaukeln? Aller Voraussicht nach nicht! Die Chance, dass sie einem Fremden eher glauben als Ihnen und einen Fremden eher als Experte und Führungskraft ansehen, ist bei weitem höher, als dass sich einer Ihrer Freunde und Arbeitskollegen von Ihnen (wohin eigentlich?) führen lässt

Und das ist u.a. einer der Gründe, warum die “Hunderter-Liste” oder “Bekannten-Liste” als Sponsoring Methode für die meisten Networker nur dürftge Ergebnisse liefert, owohl diese immer noch von vielen selbsternannten MLM Trainern oder halberfolgreichen Uplines als eine der besten Marketing Methoden gepredigt wird.

Man argumentiert damit, dass ja Freunde und Bekannte mehr Vertrauen zu einem haben als zu einem Fremden, weil man sich kennt und sich auch gerne mal die Zeit für eine “Geschäftspräsentation unter Freunden” nimmt und man bei der Präsentation auch ruhig mal einen Fehler machen darf, den einem Freunde, Bekannte und Familienmitglieder leichter verzeihen als völlig fremde Menschen. Dem steht aber genau die Erfahrung entgegen, die eingangs in diesem Artikel erwähnt wurde und die viele Networker zu ihrem Leidwesen machen.

Was also tun? Was Sie benötigen ist ein System zur Interessentengewinnung, mit dem Sie sich selbst als Leader und Experte positionieren können und gleichzeit ohne Ablehnung und Zurückweisung  Kontakte generieren können.

Auf www.mlm-sponsoring.com finden Sie weitere Infos zum Aufbau Ihres eigenen MLM Marketing-Systems und einen Gratis Report für Networker und alle die es werden wollen

Harald Weber

Kontakte & Flirts in Webkataloge eintragen

Karriereberatungen

Blank 1. März 2010

Um eine gute Karriereberatung hinzubekommen benötigt der Karriereberater auch eine gute Ausbildung. Dafür muss derjenige, der eine Karriere als Karrierecoach anstrebt allerdings einige Voraussetzungen mitbringen. Und zwar sollte er ermöglichst schon einige Erfahrungen im Coachingbereich haben. Kann aber auch ein NLP-Kundiger oder ein Erwachsenenbildner gewesen sein. Aber auch Führungskräfte, die selbst eine steile Karriere hinter sich haben, sind die besten Coachs. Den Ausbildern willkommen sind aber auch Psychologen. Hinsichtlich der Ausbildung, um Karriereberatung optimal rüber zu bringen, handelt es sich allerdings nicht um eine duale Ausbildung in Berufsschule und Unternehmen, sondern nur um eine Ausbildung, die aus verschiedenen Modulen besteht, die in Seminarform vermittelt werden. Nutzen Sie eine Karriereberatung München, um gut beraten zu sein! Die Ausbildung zum Karriereberater kann man binnen weniger Monate abwickeln, und zwar an den Wochenenden. In den Seminaren wird einerseits ein Präsenztraining und autodidaktische Elemente vermittelt. Nach dem Abschluss der Ausbildung zum Karriereberater kann der Teilnehmer sich als Karriereberater selbstständig machen. Optimal ist, dass der Praxisbezug bei der Ausbildung sehr hoch ist. Immer wieder werden praktische Beratungsgespräche durchgespielt. Ganz billig ist die Ausbildung natürlich nicht. Denn es handelt sich um keine staatliche Schule, sondern um einen private Akademie. Steuerlich abzugsfähig sind die Kosten für diese Ausbildung auch. Am Ende der Ausbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.

Franchise

Blank 15. Februar 2010

Brötchen aufbacken im eigenen Backofen kennt man vom Sonntagmorgen. Doch wer Lust hat dies auch beruflich zu tun, der muss nicht unbedingt eine Ausbildung zum Bäcker machen. Möglich ist es auch, wenn man als Quereinsteiger einen Franchisevertrag abschließt und auf dieser Basis mit der Hilfe des Franchisegebers eine Bäckereifiliale eröffnen. Ganz kostenlos geht dies natürlich nicht. Denn der Franchisenehmer hat eine jährliche Gebühr zu entrichten.

Franchise bedeutet in diesem Fall fast keinerlei Risiko. Es handelt sich nämlich um eine Partnerschaft, bei der ein Vertriebssystem, das sich bereits bewährt hat, übernommen wird. Für die ersten Schritte durch Franchise Brötchen backen zu können, steht der Franchisegeber dem Franchisenehmer mit Rat und Tat zur Seite. Rechtlich gesehen ist der Neuling im Bereich Brötchen backen allerdings ein selbstständiger Unternehmer. Doch vom Franchisegeber er erhält der Partner gewissen Rechte, hat aber auch Pflichten. Die Hauptpflicht besteht natürlich darin, dass der Franchisenehmer das Geschäft entsprechend dem Franchisekonzept zu führen hat. Hierfür steht dem Franchisenehmer jede Menge Know how und auch das Marketing des Franchisegebers zur Verfügung. Und selbst bei der Suche nach dem geeigneten Standort für die Eröffnung einer Bäckereifiliale ist der Franchisegeber behilflich bzw. wird offeriert dem Franchisenehmer seine Vorstellungen, die er von einem Standort hat. Ideal sind ehemalige Bäckereiläden. Das Franchisesystem kann auch für Sie interessant sein. Informieren Sie sich noch heute online.

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