Beruf und Karriere

Der Klassiker unter den Schulrucksäcken

dieter.krauss38 9. März 2011

Schulrucksäcke von Eastpak sind aus den heutigen Klassenzimmern, Vorlesungsälen und Büros kaum mehr wegzudenken. Sie sind robust, stehen für Qualität und haben sich seit Jahren zu wahren Klassikern entwickelt. Ebenso überzeugen sie durch hohe Funktionalität, Tragekomfort wie auch unbegrenzte Strapazierfähigkeit. Sie gibt es in allen möglichen Farben, sportlichen oder schlichten Design und mit stylischen Motiven. Deshalb sind sie auch zu wahrhaften Allroundern geworden.

Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben. Deshalb sind die Fächer des Schulrucksackes von Eastpak zweckmäßig angeordnet. Schnell ist etwas aus dem Rucksack ohne großes Suchen geholt. Gewöhnlich verfügen die Rucksäcke im Inneren über 2 Hauptfächer, wo Hefte, Mappen, Schreibblöcke und Bücher großzügig verstaut werden können. Einige Modelle enthalten praktische Extrafächer wie ein Laptopsleeve und eine Fronttasche mit Organizer bestehend aus Einsteckfach, herausnehmbarer Stiftetasche, Stiftehalter und Reißverschlussfach sowie Key Keeper.

Durch die regengeschützten Reißverschlüsse und die clever angebrachten Reflexionsstreifen bei diversen Schulrucksäcken, schützt er deren Besitzer und Inhalt zweckmäßig. Sie können als multifunktionale Features in schicker Verpackung verstanden werden. Um einen hohen Tragekomfort zu garantieren, verfügen reichlich Modelle über einen abgesteppten Rücken und extra dick gepolsterte und ergonomisch geformte Schulterriemen inklusive verstellbaren Brustgurt.

Sollte die Bewegungsfreiheit als Beispiel einmal in öffentlichen Verkehrsmitteln zu eng sein und der Schulrucksack abgesetzt werden müssen, ist es von Vorteil das auch ein stabiler und mit Gummi verstärkter Tragegriff Abhilfe schafft.

Ein toller Rucksack für Bücher und Laptops, egal ob Schule, City oder Büro - diese Schulrucksäcke nehmen nahezu alles mit. Ordnung pur - so wird das Tragen zum Vergnügen! Sichern Sie sich jetzt die heiß begehrten Klassiker im Webshop auf Shopping-Papst.de.

Effektives und erfolgreiches Selbsthilfe-Drogenprogramm von L. Ron Hubbard

UtaEilzer 27. Februar 2011

Die Erfolgsrate des Selbsthilfe-Drogenprogramms von L. Ron Hubbard ist fünfmal höher als bei anderen traditionellen Anti-Drogenprogrammen

Effektive Anti-Drogenhilfe in einem Narconon-Center

Effektive Anti-Drogenhilfe in einem Narconon-Center

Bereits 1950 erkannte L. Ron Hubbard, worauf die Welt zusteuerte. Er arbeitet in späteren Jahren ein Drogen-Selbsthilfeprogramm aus, das sehr gute Erfolge erzielt. Ehemalige Drogenuser nehmen nicht nur keine Drogen mehr, sie begehen nach dem erfolgreich absolvierten Programm auch keine Straftaten.

L. Ron Hubbard erkannte bereits in den 1950er Jahren, welches Ausmaß an Leid Drogen potenziell erzeugen konnten. Die Hippie-Generation in den sechziger Jahren brachte ihn dazu, über das Thema Drogen zu forschen und zu schreiben. Seine Überlegung zunächst aus der Sicht der Scientology-Religion war, dass kein Mensch spirituelle Freiheit erreichen kann,  der von chemischen Drogen beeinträchtigt worden ist, selbst wenn dies Jahre zurück liegt. Selbst ein lang zurückliegender Drogenmissbrauch beeinträchtigt später zwar nicht mehr das körperliche Wohlergehen einer Person, so dass sie im medizinischen Sinne auch nicht als krank bezeichnet werden kann, aber oft immer noch ihre Lerngeschwindigkeit, ihre Lebens- und Moraleinstellungen, ihre Persönlichkeit, ihre Wachsamkeit und ihr geistiges Bewusstsein.

Im Anschluss an einen Bericht aus dem Jahr 1972 über die Auswirkung des überhand nehmenden Drogenmissbrauchs unter jungen Leuten in New York begann L. Ron Hubbard, von dieser Drogenepidemie als zerstörerischer, gesellschaftlicher Katastrophe zu sprechen. Das Problem beschränkte sich nicht nur auf Straßendrogen, die von Jugendlichen genommen werden, sondern dank eines psychiatrischen und pharmazeutischen Establishments, das ohne Rücksicht auf die zerstörerischen Wirkungen Drogen in breite Schichten der Gesellschaft pumpt, hat der Konsum Auswirkungen auf unsere gesamte Kultur.

L. Ron Hubbards Lösung für dieses breite, gesellschaftliche Problem bestand aus einem einzigartigen Drogen-Selbsthilfeprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen Fähigkeiten einging - etwa  in Form von chaotischem Denken und verringertem Bewusstsein -, sondern darüber hinaus die  Frage anging, was einen Menschen überhaupt dazu brachte, erstmals Drogen zu nehmen. Denn solange diese Frage unbeantwortet bleibt - fand L. Ron Hubbard heraus - wird die Person in dem ursprünglichen Zustand verharren, für den Drogen “eine Lösung” sein sollten. Hierin liegt auch die Antwort für hohe Rückfallquoten etwa bei traditionellen Anti-Drogenprogrammen.

Ebenfalls einzigartig in L. Ron Hubbards Selbsthilfeprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, war sein Herangehen an das Thema Entzug. Die unangenehmen Entzugserscheinungen waren seit langer Zeit ein Hindernis bei der Rehabilitierung von Drogenkonsumenten, was bei der traditionellen Herangehensweise durch einen simplen Austausch von Substanzen, wie zum Beispiel Methadon statt Heroin, “gelöst” werden sollte, aber von der einen Abhängigkeit in die andere führte.
Im Gegensatz dazu fand L. Ron Hubbard heraus, dass eine Kombination von Nahrungszusätzen und  extravertierenden Übungen den Entzug wesentlich erleichtert. Somit gehört der Albtraum des harten Entzugs der Vergangenheit an.

Heute wird das oben beschriebene, auf den Erkenntnissen von L. Ron Hubbard aufbauende Drogen-Selbsthilfeprogramm in über 50 Ländern der ganzen Welt angewandt.  Bislang ist über hunderttausend Menschen damit geholfen worden, sich von Drogen für immer abzuwenden.  Es wird exklusiv von Narconon (was “keine Drogen” bedeutet), einem international verbreiteten Anti-Drogenverband, genutzt.

Narconon wird allgemein wegen seiner einzigartigen Wirksamkeit gepriesen. Seine Erfolgsrate ist fünfmal so hoch wie die anderer traditioneller Anti-Drogenprogramme. Und bei denjenigen, die das Narconon-Programm erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde festgestellt, dass sie nicht nur drogenfrei sind, sondern auch keine  Straftaten mehr begehen.

Eine wegweisende Studie belegte, dass vor der Durchführung des Narconon-Programms 73 Prozent der Drogenkonsumenten auch Drogen verkauften. Nach Beendigung anderer Anti-Drogenprogramme setzten 50 Prozent den Drogenhandel fort, während in einer ähnlich zusammengesetzten Gruppe von Usern, die das Narconon-Programm abgeschlossen hatte, keiner mehr mit Drogen dealte.

Während andere Programme in der Lage waren, die Beschaffungskriminalität auf 40 Prozent zu reduzieren, haben Absolventen des Narconon-Programms überhaupt keine Straftaten in Zusammenhang mit Drogen mehr begangen.
Es ist demnach kein Wunder, wenn das Narconon-Programm von der angesehenen Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities (CARF - engl. Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen) als Maßstab für sämtliche Anti-Drogenprogramme anerkannt wird.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Ansprechpartner:  Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-27817732, Mobil: 0178-5456300
eMail: presse@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de

Detektei Leipzig

biancabul 15. Februar 2011


Es gibt Situationen im Leben, da fühlt man sich von seinem Partner betrogen, von Geschäftspartnern hintergangen und man will die Sache aufklären. Aber wie?
Wenn Sie im Raum Leipzig wohnen, dann könnten Sie Hilfe auf der Internetseite www.detektei-schipp.de finden.

Die Detektei Leipzig ermittelt in Ihrem Auftrag und beschattet den Betroffenen. Dabei arbeitet die Detektei Leipzig diskret und unauffällig. Bei der Überwachung kommt moderne Technik zum Einsatz, ohne die wäre ein effektives Arbeiten heutzutage gar nicht mehr möglich.

In einem Gespräch teilen Sie der Detektei Leipzig mit, welche Probleme zu lösen sind. Nicht alles ist machbar, aber die Detektei Leipzig bemüht sich alle Unklarheiten aufzudecken. In diesem Gespräch können Sie sich auch über die Kosten informieren, so kommt keine Überraschung auf Sie zu. Ehrlichkeit und Vertrauen gehört zur Geschäftsphilosophie des Unternehmens.

Mit der Detektei Leipzig haben Sie einen kompetenten Partner, denn viel Erfahrung und Know How
gehört zur Firmengeschichte. Das Unternehmen wurde 1998 von Peter Schipp gegründet und er kennt sich in diesem Geschäft bestens aus.

Aber nicht nur private Aufträge nimmt die Detektei Leipzig an, auch wirtschaftliche Aufträge sind willkommen. Vielleicht möchten Sie einen Arbeitnehmer beschatten lassen, um festzustellen, ob er einer unerlaubten Nebentätigkeit nachgeht. Ein weiterer Grund könnte sein, dass Sie glauben Ihr Arbeitnehmer ist krank geschrieben und geht privaten Vergnügungen nach. Ermittlungen bei Forderungen, oder Ermittlungen für Versicherungen gehören ebenfalls zu den Angeboten der Detektei Leipzig.

Am Ende erhalten Sie einen leicht verständlichen Bericht, der auch gerichtsverwertbar ist. Falls es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt, kann das sehr hilfreich sein.

Nächste Einträge »