uniquecontent1 29. April 2011
“Fitness als neuer Volkssport“, „Fitness gefragter als Fußball“, „Fitness zur Vorbeugung gegen Altersbeschwerden und Volksleiden“: Nicht nur die Leitmesse FIBO feierte 2011 mit einer neuen Rekordbeteiligung ein Jubiläum nach Maß – die gesamte Fitness – Branche rückt in den Fokus der Gesellschaft, der Medien und auch der Politik. Egal, ob man nun irgend eine Zeitung aufschlägt, fern sieht oder im Internet surft. An den Themen Fitness, sportliche Bewegung und Figurformung kommt heute kaum jemand vorbei. Ein Grund, unter vielen anderen, war wohl auch die Bekanntgabe einer Studie des Wuppertaler Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Theo Stemper auf der Leitmesse FIBO. Die Studie unterstreicht deutlich den volkswirtschaftlichen Nutzen von modernem Fitness – Training und besagt, dass Krankenkassen dadurch bis zu 16 Milliarden Euro pro Jahr einsparen könnten.
Die Tatsache, dass Fitness und Gesundheit derzeit immer stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und zusammenwachsen, zeigte sich natürlich auch auf der letzten FIBO. Gerade der unschätzbare Wert des sportlichen Trainings hinsichtlich Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Problemen ist ein Grund dafür, dass die Fitness – Branche offenbar nicht so stark von wirtschaftlichen Krisen getroffen wird. Das Branchen – Barometer, das jedes Jahr aufs neue im Rahmen der FIBO von unabhängigen Marktforschungsunternehmen repräsentativ erhoben wird, lies schon kurz nach der Messe erahnen, wo der Trend auch in Zukunft hingehen wird. Rund 60 Prozent der mehr als 700 befragten Unternehmen erwarten zukünftig einen weiteren, spürbaren Anstieg der Nachfrage nach Fitness- und Gesundheitsangeboten sowie diesbezüglichen Produkten. Nur 15 Prozent rechnen mit einer eher stagnierenden oder rückläufigen Entwicklung. Weitere 25 Prozent gehen von einer weiteren, stabilen Entwicklung der Fitness – Branche aus.
Dieser neue Trend zeigt sich auch im Angebot vieler Marktteilnehmer. So geben beispielsweise Fitness – Studios an, dass sie der verstärkten Nachfrage nach gesundheitsorientierten Fitness – Aktivitäten durch neue Trainingsmethoden und Trainingsformen Rechnung tragen werden. Und auch die vielen Sportvereine werden wohl ihr Angebot dahingehend umstellen oder erweitern, dass sie der bevorstehenden Nachfrage nach gezielten Fitness – Aktivitäten zukünftig folgen können.
Tags: Fitness, Gesundheit, Sport
19espressa 14. April 2011
Seit das Internet die privaten Haushalte immer mehr erobert, werden völlig neue Arten zum Gedenken an Verstorbene angeboten. Die Gedenkseiten im Netz sind beispielsweise eine Variante, um Verstorbene unvergesslich zu machen. Die Gedenkseiten können mit einer virtuellen Gedenkstätte verglichen werden. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten einer persönlichen Gestaltung. Da wären zum einen diverse Bilder vom Verstorbenen, die hier eingestellt werden können. Sie können nicht nur vom Urheber der Seite stammen. Für eine Gedenkseite darf dieser anderen Personen Zugriffsrechte einräumen, die ihrerseits ebenfalls einen Beitrag zur Gestaltung dieser Seite leisten. Wurde die Seite etwa von der Ehefrau und den Kindern des Verstorbenen erstellt und erhält hauptsächlich Bilder von der Familie, so können die Eltern des Verstorbenen Bilder aus der Kindheit desselben hinzufügen und somit die Familienchronik auf der Gedenkseite komplettieren. Es spricht nichts dagegen, dass man eine lückenlose Seite von der Geburt bis hin zum Tod des Verstorbenen als Gedenkseite einrichtet. Das bleibt einem selbst überlassen und jeder kann selbst im Sinne des Verstorbenen entscheiden, was dieser in diesem Zusammenhang gern gewollt hätte.
Daneben ist es möglich, seine eigenen Gedanken zum Tod des Betreffenden in Geschichten oder Gedichte zu fassen und auf der Seite einzustellen. Selbstverständlich haben auch Episoden aus dem Leben des Verstorbenen ihren Platz. Ob sie lustig sind oder eher zum Nachdenken anregen sollen, dass ist die Entscheidung des Einstellers. Auf alle Fälle kann man dem Verstorbenen mit einer Gedenkseite ein schönes Denkmal setzen.
Tags: Gedenkseiten
19espressa 14. April 2011
Selbstverständlich will man den Tod möglichst weit von sich schieben. Das ist eine sehr natürliche Reaktion. Zum einen möchte hängt man selbst an seinem Leben, zum anderen möchte man auch, dass Verwandte und Freunde lange zum eigenen Leben dazugehören. Trotzdem werden wir nicht nur einmal im Leben mit dem Tod konfrontiert. Das ist eine äußerst unschöne Situation, aber es lässt sich nicht vermeiden.
Ist die Bestattung vorüber und langsam nimmt das Leben wieder seinen gewohnten Gang, kommt es recht bald zu der Frage, wie das Erbe verteilt werden soll und damit tun sich neue Probleme auf. Selten wird sich in diesem Bereich gütlich geeinigt. Außerdem hat beim Erben der Staat noch ein Wörtchen mitzureden und das Erbrecht regelt ganz eindeutig was geht und was nicht. Um in dieser Hinsicht vor bösen Überraschungen sicher zu sein, ist ein Blick auf die Seite http://www.erbrecht-heute.de sehr zu empfehlen. Hier findet man alles rund um dieses schwierige Rechtsgebiet.
Ferner sind richtig gute Tipps zum Testament enthalten. Daher ist dieses Portal nicht nur für Erben eine Empfehlung, sondern ebenfalls für Menschen, die ein Testament aufsetzen wollen, damit Streitigkeiten im Erbfall vermieden werden. Dem Testament wird sogar eine ganze Rubrik allein gewidmet, weil dieses Gebiet derart umfangreich ist.
Tags: Fragen zum Erbrecht