Geld fest anlegen

Schossig 27. Juli 2010

Geldanlage ist gar nicht so einfach, wie sich das manche ausmalen. Denn es kommt auf viele unterschiedliche Faktoren an, die zu berücksichtigen sind. Das beginnt natürlich mit der Sicherheit und geht über die Laufzeit und die eventuelle tägliche Verfügbarkeit bis hin zur Höhe der Zinsen. Da jeder andere Vorstellungen hat, werden auch unterschiedliche Anlageformen angeboten. Diese gilt es zu kennen und auszuloten, um auch die für einen beste Form zu finden.

Wer auf Sicherheit bedacht ist, der lässt Aktien & Co. schon mal außen vor. Festgeld ist hier die Anlageform, die sehr beliebt ist und die auch viele nutzen wollen. Hier ist eine Vergleich Festgeld anzuraten, da es sehr große Unterschiede gibt, selbst wenn augenscheinlich die Konten alle gleich aussehen. Fakt ist, dass je länger die Anlage läuft, umso höher fallen die Zinsen aus. Man könnte meinen, dass hier alle recht eng beieinander liegen. Doch weit gefehlt. Auf eine fünfjährige Anlage hin gibt es Unterschiede von über 2 Prozent, was in Euro ausgedrückt über 1.200 Euro sind. Haben oder nicht haben - ganz klar, dass man hier also vergleichen sollte, will man nicht, dass man viel zu wenig für sein Geld bekommt.

Beim Festgeld muss einem jedoch etwas klar sein: Die hohen Zinsen gibt es nur, weil man das Geld fest anlegt. Das heißt, dass das Geld für diesen Zeitraum nicht zur Verfügung steht, selbst wenn man es brauchen würde. Deswegen liegen die Zinsen für Festgeld deutlich über denen für Tagesgeld. Beim Tagesgeld kommt man nämlich täglich an sein Geld ran und kann es in Teilen oder auch komplett abheben. Das heißt, die Banken können mit diesem Geld nicht langfristig wirtschaften, was sie bei der Festanlage eben schon können. Gut, dass es das Internet gibt, denn dort kann man schnell und bequem einen Vergleich durchführen und so die Banken mit den besten Konditionen finden.

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