Was unterscheidet Büffelleder vom Rindsleder?

Artikulus 16. Juni 2010

Der Büffel gehört zur Gattung der Rinder. Hierzu gehören wiederum die asiatischen Büffel, die indischen Büffel oder auch Wasserbüffel genannt usw. Im Gegensatz zum Leder der Rinder zeichnet sich das Leder des Büffels in seiner Beschaffenheit dadurch aus, dass es wesentlich grober ist, und selbst die Haaraustrittsporen erkennbar sind. Das Büffelleder ist infolgedessen wesentlich saugfähiger aber auch wegen seiner Langlebigkeit und vor allen Dingen Robustheit, sehr beliebt. Speziell bei Sitzmöbeln oder auch bei Autositzen höherwertiger Pkws, wird dieses Leder aufgrund seiner Anschmiegsamkeit gerne eingesetzt. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass sich beim Aufsaugen von Feuchtigkeit das Leder zunächst verfärbt und irgendwann speckig wird.

Dies wirkt sich jedoch in keiner Form auf die Qualität und bereits genannten anderen Eigenschaften des Materials aus. Wenn es sich um den Kauf und die Wahl einer hochwertige Kellnerbörse handelt, sind sie wegen ihrer Griffigkeit immer wieder ein großes Nachfrageobjekt und die Industrie hat weder Kosten noch Mühen gescheut, die Form und Funktionalität zu erweitern.

Was zum Beispiel seit eh und je als ein sinnvolles “Extra” erachtet wird, ist ein an der Börse äußerlich angebrachter Metallring, der es ermöglicht, die Büffelleder Kellnerbörse am Gürtel zu befestigen, um so einen ärgerlichen Diebstahl zu verhindern. Außerdem macht auch ein Namenseindruck einen Sinn, um die Geldbörse unverwechselbar zu machen. Eine weitere sinnvolle Verbesserung sehen die Hersteller - aber vor allen Dingen auch die Kellner – darin, dass die Börsen an der Innenseite des Falzes mit zwei kleinen Lämpchen ausgestattet sind, die je Börse von einer Batterie gespeist werden. In dunklen Bereichen von Gaststätten oder Diskotheken kann so ein aufwendiges Kramen nach Hartgeld wesentlich zeiteinsparender erfolgen. Aber auch der Mode wird Genüge getan: Strasssteinchen erhöhen die “Attraktivität” des Arbeitsgerätes – oder?

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