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Monatsarchiv für Mai 2010

Social Media Dashboard & Monitoring einrichten. Ein Twittwoch Workshop in Berlin

Twittwoch 30. Mai 2010

Facebook, Twitter  – das Dashboard unterstützt Social Media

Facebook, Twitter – das Dashboard unterstützt Social Media

Berlin, 30. Mai 2010 – Am 23. Juni 2010 findet in Berlin zum zweiten Mal der Twittwoch Workshop zum Thema

Social Media Dashboard und Social Media Monitoring einrichten

statt. Das Seminar zeigt anhand der kostenlosen Software NetVibes, wie sich Social Media-Verantwortliche ein Dashboard für die operative Alltagsarbeit einrichten können. Die vermittelten Kenntnisse ermöglichen auch, Social Media Monitoring für Kunden oder das eigenen Unternehmen zu betreiben bzw. einen Social Media Newsroom einzurichten.

Jeder operativ tätige Social Media Manager kennt das: Erste Präsenzen sind aufgebaut, Kontakte generiert und Inhalte eingestellt. Nahezu täglich gibt es mehr oder weniger als Routinearbeit zu bezeichnende Tätigkeiten zu erledigen. Zumeist sind hierzu bestenfalls ein paar Bookmarks im Browser eingerichtet, um schnell zu den eigenen Auftritten bei Twitter, Facebook und Co. sowie den benötigten Tools wie z.B. Hootsuite, Facebook Page Insights, RSS-Reader etc. navigieren zu können. Neben den eigenen Erwähnungen, Replies, Trackbacks und sonstigen Benachrichtigungen wollen relevante, externe Quellen und die Aktivitäten der Kontakte ständig im Blick behalten werden.

Das grundsätzliche Dilemma: Informationsüberfluss trifft auf Zeitmangel bei gleichzeitig ständig ansteigendem Produktivitätsanspruch. Erschwerend kommt leider noch immer oftmals hinzu, dass zeitlicher Aufwand für Aktivitäten in Social Media von Vorgesetzen bzw. dem Management eher geduldet denn als vollwertige Arbeitszeitverwendung angesehen wird.

Um die täglichen Anforderungen zu erledigen, bilden sich in Folge häufig zumeist mehr oder weniger automatisch individuelle, nicht dokumentierte Check-Routinen heraus. Leicht entsteht hierbei jedoch unterschwellig ein eher ungutes Gefühl der Dezentralität und mangelnden Greifbarkeit. Typische Fragen: „Habe ich jetzt alles gecheckt?“, „Wo war Link XYZ noch einmal?“, „Mit welchem Tool hatte ich letzten Monat eigentlich dieses Tortendiagramm meiner Tweets erstellt?“. Im Eifer des Gefechtes wird nur all zu leicht vernachlässigt, sich selbst eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die es einem ermöglicht, die richtigen Dinge („Effektivität“) auf eine im Hinblick auf Zeit und Aufwand bestmögliche Art und Weise („Effizienz“) zu erledigen.

Genau hier setzt das in diesem Workshop vorgestellte und für jeden Teilnehmer und dessen Firma, Marke oder Eigenprofil im Workshop einzurichtende Social Media Dashboard an, indem es als elegante, von jedem Rechner der Welt mit Internetzugang im Browser erreichbare One-Stop-Lösung für die genannten Probleme fungiert.

Im Kern der vielfältigen Vorteile des Social Media Dashboard stehen grundsätzlich:

  • Effizientes Organisieren der eigenen Tools und der eigenen Zeit für die Social Media Aktivitäten
  • Tracking, Monitoring und Analyse der eigenen Reputation sowie relevanter Keywords
  • Aggregieren und Darstellen aller eigenen Aktivitäten an einem zentralen Ort (Social Media Newsroom)

Auf Grund der hohen Flexibilität und Konfigurierbarkeit des Dashboard entsteht vor dem Hintergrund individueller Ansprüche und Herausforderungen oft ein ganz eigener Mehrwert für den jeweiligen Anwender.

An wen richtet sich der Fortgeschrittenen-Workshop?

Der Workshop richtet sich an Personen, die bereits Social Media Kanäle operativ für ihr Unternehmen oder sich selbst betreuen. Ebenfalls herzlich willkommen sind Teilnehmer, die aktuell planen, dieses zu tun und beabsichtigen, bereits vor dem Start bzw. von Beginn an sehr strukturiert und zentralisiert vorzugehen. Es handelt sich bei dem Workshop ausdrücklich um einen Fortgeschrittenen-Workshop: Begriffe und Funktionen wie zum Beispiel “RSS”, “Hashtags” und “Widgets” sollten bekannt sein.

Was sind die Ziele des Workshops?

Die Teilnehmer werden nach dem Workshop:

  • Ein individuell konfigurierbares Cockpit für die eigene tägliche, operative Arbeit erstellt haben.
  • Die notwendigen Kenntnisse und Quellen erworben haben, dieses Cockpit ständig weiter individualisieren und anpassen zu können.
  • In der Lage sein, hierdurch Konversationen und Erwähnungen zur eigenen Firma, Marke oder sich selbst effizient und weitreichend zu verfolgen, zu tracken und auszuwerten.
  • Bei Bedarf zusätzlich zur internen Variante eigenständig einen externen, aggregierenden Newsroom erstellen können.

Für die Teilnahme werden 149 € inkl. USt. berechnet. Das Early-Bird-Ticket kostet 119 € inkl. USt. und Mitglieder des media.net berlinbrandenburg können für 99 € inkl. USt. an der Schulung teilnehmen.

Alle im Workshop verwendeten Tools sind kostenlos, Zusatzkosten fallen nicht an. Für die Teilnahme am Workshop ist ein WLAN-fähiges Notebook mit einer aktuellen Version eines gängigen Browsers wie FireFox, Safari oder Chrome erforderlich.

Der Workshop wird von Jan-Hendrik Senf, M.A. MBA, geleitet. Jan-Hendrik ist Berater und Begleiter für Effektivität und Effizienz in Social Media. Er hat u.a. für und mit Berlin.de, tip Berlin, Ein Hartz für Berlin und die Steinbeis SMI gearbeitet.

Der Workshop findet in der Steinbeis SMI – School of Management and Innovation – in der Franklinstraße 15, 10587 Berlin, statt.

Über den Twittwoch e.V.:

Die Veranstaltungsreihe „Twittwoch“ thematisiert aktuelle Themen und Trends zu Social Media in und für Unternehmen: von Marketing über Facebook, über die Frage, ob Social Media überhaupt geschäftlich sinnvoll ist, bis zu den Herausforderungen der sich ändernden Kommunikationsanforderungen – innerhalb der Unternehmen und im Gespräch mit deren Kunden.



Auf den regelmäßigen Treffen finden sich Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen sowie deren Mitarbeiter zusammen und diskutieren über diese neuen Herausforderungen. Die kostenfreien Abendveranstaltungen werden durch den gemeinnützigen Verein Twittwoch e.V., Berlin, getragen. Die Twittwoch-Events finden mittlerweile in mehr als sieben Städten in Deutschland statt, so in Berlin, Köln, München, Essen, Frankfurt/Main, Chemnitz, Hannover und Stuttgart.

Ansprechpartner für die Presse:

Stefan Wolpers
Twittwoch e.V.
Borsigstraße 8
D-10115 Berlin

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Bargeldlose Mietkaution

Blank 30. Mai 2010

Wer heutzutage eine Wohnung mieten möchte, muss gegenüber dem Makler eine entsprechende Kaution hinterlegen. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist die bargeldlose Mietkaution. D.h. es herrscht hier kein Geldfluss in cash, sondern das Geld wird beispielsweise auf ein speziell dafür eingerichtetes Konto einbezahlt. Welche Kriterien dies erfüllen muss, ist gesetzlich geregelt. D.h. Kautionszahlungen dürfen nicht spekulativ angelegt werden, sondern werden im Regelfall auf einem Sparkonto geführt, da dieses zwar niedrige aber in jedem Fall kalkulierbare Zinsen beschert. Wer seine Mietkaution Bargeldlos hinterlegen möchte, kann dem Vermieter dies in jedem Fall vorschlagen. Man muss sich hier nur auf eine entsprechende Abwicklung bzw. Regelung verständigen. Dann ist dies sicherlich möglich, insbesondere, da der Vermieter ja ohnehin ein eigenes Konto für die Kautionseinzahlung errichten muss. Man versucht hier sicherlich, eine geeignete Lösung, die für beide Parteien die optimalste und effektivste ist, zu finden. Die reguläre Kautionshöhe liegt für Mietwohnungen bei zwischen zwei und drei Monatsmieten. Diese sind im Vorfeld des Einzuges in die entsprechende Wohnung zu entrichten. Für den Vermieter ist dies eine Sicherheit, sollte der Mieter entsprechende Beschädigungen an der Wohnung verursachen und nicht begleichen oder anderweitige im Zusammenhang mit der Miete stehende Probleme auftauchen.

Action pur mit einem Erlebnisgutschein

Petera 29. Mai 2010

»Was für eine ausgefallene Idee«, denkt sicher derjenige, der ein Actiongeschenk zum Geburtstag bekommt. Daran wird man sich noch lange erinnern. Anstelle eines mehr oder weniger liebevoll ausgewählten Geschenks fand diesmal ein wirkliches Highlight seinen Platz auf dem Gabentisch. Ein Hubschrauberflug, bei dem man selbst am Steuer sitzen darf, ist tatsächlich eher außergewöhnlich und verspricht Action pur. Nach einer genauen Einweisung in die Technik und die Sicherheitsvorschriften geht es auch schon los. Keine Angst, ein erfahrener Fluglehrer ist natürlich während des ganzen Fluges dabei. Dieser achtet darauf, dass der erste Flug nicht zur beleibenden Erinnerung der negativen Art wird. Dies ist jedoch nicht der einzige Erlebnisgutschein, der für Spannung und Nervenkitzel sorgt. Wer tendenziell sportlicher orientiert ist, freut sich gleichermaßen über eine Klettertour an einem Gletscher mit anschließender Eisfallbesteigung. Dafür ist jedoch schon einwenig Fitness erforderlich. Ein hundertprozentig durchtrainierter Leistungssportler muss der Beschenkte aber nicht sein. Für Freunde des Autorennsports ist fernerhin ein wahrhaftiger Erlebnisgutschein erhältlich. Die Fahrt in einem Ferrari oder einem Lamborghini sorgt für beleibende Erinnerungen. Mit ca. 400 PS und einem unvergleichlichen Motorsound sind diese Autos wohl das Beste, was man je fahren kann. Damit die Action auch lange genug dauert, können diese Gutscheine sowohl stundenweise als auch für einen Tag oder das ganze Wochenende gebucht werden. In Bezug auf Action sind der Fantasie folglich keinerlei Grenzen gesetzt. Bei einigen Attraktionen ist darüber hinaus eine Foto CD als Erinnerung enthalten. Damit kann das Actiongeschenk, zumindest in der Vorstellung, beliebig oft wiedererlebt werden. Also anschnallen und losfliegen, fahren.

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