Ein besseres Rating für Unternehmen
Wortschrei 21. März 2010
Das Rating spielt heutzutage nicht nur für Privatpersonen eine große Rolle, sondern auch für Unternehmer. Das Rating ist Teil der Bonitätsanalyse und gibt über eine Person oder ein Unternehmen bekannt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit besteht, hier mit Forderungsausfällen rechnen zu müssen. Im Klartext bedeutet dies, dass ein Kunde, der ein negatives / geringes Rating aufweist, schlechtere Positionen in Kreditverhandlungen in Kauf nehmen muss oder gar eine absolute „Sperre“ erfahren muss, was die Optionen „Rechnungsausgleich“, „Dispositionskredite“ oder „Darlehen“ angeht. Personen oder Unternehmen mit einem schlechten Rating sind daher in ihrer Liquidität eingeschränkt bzw. genießen kein Vertrauen von Dienstleistern und Warenverkäufern, denen sie etwas „abkaufen“ möchten. Aber wie kann man sein Rating in Schuss bringen? Unternehmen genießen die Möglichkeit, mit einem Factoring Partner die Freiheit zu erhalten, unverzüglich über Beträge aus gestellten Rechnungen zu verfügen, selbst wenn die eigenen Kunden noch keinen Zahlungseingang herbeigeführt haben. Der Factoring Partner leistet die entsprechenden Rechnungsbeträge an das Unternehmen, so dass dieses im Rating steigt, da eine entsprechende Liquidität gegeben ist, was wiederum auch dazu führt, dass das Unternehmen ständig liquide ist, da Dispositionskredite und Co. nunmehr kein Problem mehr sind. Einem Glossar zum Factoring kann man entnehmen, wie die Factoring Lösungen in die Tat umgesetzt werden. Des Weiteren kann in einem Glossar zum Factoring nachgelesen werden, dass das Unternehmen sich dank dem Factoring Partner auch nicht mehr um den eigenen Forderungseinzug kümmern muss. Die Zeit kann in geldbringende Arbeiten investiert werden.
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