Ein Bett zum Mitnehmen
Schossig 31. Januar 2010
Wer kann schon behaupten, dass er sein Bett immer mit dabei hat - wenn er das will? Wohl die wenigsten. Aber das sollte sich ändern, wenn man nämlich das Luftbett etwas genauer unter die Lupe nimmt. Dabei handelt es sich um ein mobiles Bett, das mit Luft gefüllt wird und das man überall mit hinnehmen kann. Natürlich werden jetzt gleich wieder Stimmen laut, die sagen, dass das ja wohl nichts anderes als eine Luftmatratze sei. Doch weit gefehlt. Das einzige, was ein Luftbett mit einer Luftmatratze gemein hat, ist das Prinzip. Der Rest ist nicht vergleichbar. Schon allein das Material ist bei einem Luftbett um ein Vielfaches robuster. Wer hat schon mal auf einer Luftmatratze geschlafen? Dann ist es Ihnen sicherlich auch so ergangen, dass Sie am Abend noch auf Luft gelegen haben, am Morgen dann aber auf dem Boden erwacht sind. Der Grund: Eine Luftmatratze ist nicht so hochwertig erstellt, hier wird immer wieder Luft austreten. Der größte Unterschied wird sofort deutlich, wenn man beide in einem aufgeblasenen Zustand antrifft. Die Luftmatratze ist vielleicht 10 Zentimeter hoch, das Luftbett ganze 35 Zentimeter. Damit kommt es schon in die Richtung eines herkömmlichen Bettes. Hier ist die Gefahr nicht gegeben, dass man am anderen Morgen auf dem Boden erwacht - außer das Luftbett hat ein Loch. Alles in allem ist das Luftbett um einiges komfortabler. Wer es braucht, pumpt es mechanisch oder elektrisch in wenigen Minuten auf und kann es überall einsetzen - drinnen wie draußen. Wer es nicht braucht, der lässt die Luft raus und verstaut es im Schrank.
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