admin 27. Oktober 2009
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Aus dem Bild der Ladenmeilen der Städte sind sie ebensowenig wegzudenken wie von den unzähligen Seiten des Internets: die Handyshops. Während sich bei den Ladengeschäften überwiegend die Netzbetreiber etabliert haben, die dort die Mobiltelefone zusammen mit ihren eigenen Laufzeitverträgen und Prepaidkarten anbieten, finden sich im World Wide Web Anbieter freier Handys zuhauf. Freie Handys können vom Kunden mit Karten jedweden Anbieters bestückt werden und unterliegen nicht der Netzbindung an z.B. Vodafone oder O2. Selbstverständlich bieten die Onlineshops auch Laufzeitverträge und Prepaidkarten an. Doch sind hier auch Karten von Unteranbietern wie Blau,Simyo erhältlich, die auch im Prepaidbereich sehr günstige Tarife offerieren. Immer häufiger findet man aber auch die so genannten Surfsticks im Angebot der Handyshops, die es ermöglichen via Handynetz im Internet zu surfen. Neben den Geräten und Netzkarten findet man auch eine breite Auswahl an Taschen, Ladekabeln, Freisprechanlagen und sonstigem nützlichem Zubehör im Angebot der Handyshops. Eine Neuerung im Angebot der Handyshops bilden die Netbooks. Mit kleinen Abmessungen und überaus attraktiven Preisen finden sie mehr und mehr Einzug in die deutschen Haushalte. Da sie schon von Seiten der Hersteller auf den mobilen Zugriff auf das Internet ausgelegt sind, komplettieren sie die Produktpalette der Handyshops perfekt. War der mobile Zugang zum Internet zu Zeiten des WAP Protokolls eine lange und mithin auch sehr kostspielige Angelegenheit, ist heute dank UMTS eine derart schnelle Datenübertragung möglich, die der Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses in nichts nachsteht. Eine Spezialität der Handyshops, sowohl im Internet als wie auch im Präsenzhandel sind so genannte Handy bundles. Hier wird zum Handy und zum Vertrag noch mit Zugaben der oberen Preisklasse geworben.
Tags: Handyshops
admin 25. Oktober 2009
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Werbegeschenke sollen Aufmerksamkeit erregen – klar. Trompeten & Hupen als Werbegeschenke tun dies auf jeden Fall. Auf den ersten Blick haben Trompeten & Hupen nicht viel gemein miteinander. Auf den zweiten Blick sind Trompeten & Hupen vor allem Krachmacher. Während Trompeten zu den Blechbläsern zählen, sind Hupen Instrumente, die den Erzeugern von Schall zuzuordnen sind. Auf Trompeten & Hupen wird man in einem Konzert also niemals gemeinsam treffen. Allenfalls auf Trompeten wird man treffen.
Als Werbegeschenke finden Trompeten & Hupen hingegen einen sehr breiten Einsatz. Anstatt aus Blech sind die Werbegeschenke Trompeten & Hupen allerdings dann aus Kunststoff. Damit sind die Werbegeschenke Trompeten & Hupen auch äußerst robust und daher auch für Kinderhände geeignet. Die Werbegeschenke Trompeten & Hupen werden dabei insbesondere für die Zielgruppe Kinder hergestellt und diesen auch bei verschiedenen Gelegenheiten als Werbegeschenke übergeben. Insbesondere Spielwarengeschäfte geben Trompeten & Hupen häufig als Werbegeschenke raus. Trompeten & Hupen werden als Werbegeschenke daher auch als Streuartikel von den Unternehmen geordert. Auch für Familienfeste, die von Unternehmen organisiert werden, können Werbegeschenke Trompeten & Hupen sich bewähren. Als Kinderbelustigung sind Trompeten & Hupen also hervorragend geeignet. Das erfreut dann auch die Erwachsenen, denn während die Kinder mit Trompeten & Hupen beschäftigt sind, können diese sich ihren Gesprächen widmen.
Was Trompeten & Hupen zu so guten Werbegeschenken macht, ist die Tatsache, dass sich diese von ihrer doch recht großen Grundfläche her sehr gut mit einem Logo bedrucken lassen.
Der Grund dafür ist dass die Werbegeschenke Trompeten & Hupen aus Kunststoff hergestellt werden. Und Kunststoff lässt sich bekanntlich bessern mit einem Logo & Co. bedrucken als Metall oder ein anderes Material.
Tags: Automobil Finanzierung, Die Hupe, Hupe, Trompete, Trompeten, Trompeten & Hupen, Werbeartikel, Werbegeschenke, Werbemittel, Werbung
admin 25. Oktober 2009
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Einst zogen die Bettelmusiker mit Ratschen durch die Straßen. Daher rührt auch deren Bezeichnung als Schnorrer. In katholischen Gegenden Deutschland ziehen auch heute noch
Kinder durch die Gemeinden. Damit imitierten sie die Kirchenglocken, die in der Zeit zwischen Karfreitag und der Osternacht nicht läuten. Überlieferungen zufolge kamen Ratschen sogar auch früher bei der Amsterdamer Müllabfuhr zum Einsatz. Und auch die mittelalterlichen Nachtwächter nutzten Ratschen. Diesem dienten Ratschen als Alarmsignal. Zu dieser Zeit hätte man sich nicht erträumen lassen, dass Ratschen auch einmal als Werbemittel zum Einsatz kommen würden. Doch spätestens seit der Zeit, dass die rheinische Straßenfastnacht auch im Fernsehen übertragen wird, wollen immer mehr Menschen – auch außerhalb der Fastnachtszeit – gerne mit Ratschen herumscharren. Dabei wurden Ratschen, wenn man einem Fastnachts-Ratschenbauer aus Sipplingen am Bodensee glaubt früher im Weinbau verwendet, und zwar um gefräßige Vögel von den mit Trauben behangenen Weinstöcken zu vertreiben. Dabei findet man die Werbemittel Ratschen – allerdings nicht als Werbemittel, sondern im alltäglichen Einsatz – nicht nur in Europa, sondern auch – jedenfalls den Ratschen sehr ähnliche Instrumente in Bengalen.
Werbemittel Ratschen verfügen – was Unternehmen natürlich freut – über eine recht große Werbefläche. Werbemittel Ratschen werden allerdings nicht, wie die Fastnacht-Ratschen, aus Holz sondern aus Kunststoff hergestellt. Ratschen aus Holz als Werbemitte wären vermutlich gar nicht zu bezahlen. Hingegen die Ratschen aus Kunststoff sind in der Herstellung – worauf es natürlich im Bezug auf Werbemittel häufig auch ankommt – sehr günstig. Die Zielgruppe der Werbemittel Ratschen sind insbesondere Kinder. Aber natürlich lieben es auch Kinder mit Ratschen durch die Gegend zu laufen und mal ordentlich für „Krach zu sorgen“.
Tags: Ratschen, Werbeartikel, Werbegeschenke, Werbemittel, Werbung