admin 14. Juli 2009
Bei Femtozellen handelt es sich um private UMTS Funkzellen. Genauer gesagt sind Femtozellen kleine Sende- und Empfangsstation für UMTS. Femtozellen kommen dabei in verhältnismäßig kleinen, insbesondere privaten Bereichen zum Einsatz. Durch Femtozellen wird das Netz des jeweiligen Mobilfunkanbieters regelrecht erweitert. Femtozellen können mit jedem 3G- bzw. umtsfähigen Telefon ermöglicht werden. Die Nutzung von Femtozellen
liegt in der Erschließung von funktechnisch wirklich schwierig erreichbaren Orten. Darüber hinaus kommen Femtozellen auch als Kapazitätserweiterungen in den bereits versorgten Gebieten zum Einsatz. Hierzu werden die Femtozellen ergänzend in die öffentlichen Mobilfunknetze eingebunden. Durch diese Technologie wird eine unterbrechungsfreie Übergabe von Verbindungen garantiert, und zwar zwischen der jeweiligen Zelle und dem UMTS Netz. Femtozellen werden dabei kabelgebunden ans private Internetgateway angebunden. Dabei funktioniere die Datenübertragung zwischen Femtozellen und dem Core Network verschlüsselt. Die Anbindung an das Core Network des jeweiligen Mobilfunkbetreibers wird über bestehende private Breitbandanschlüsse (in der Regel ADSL-Anschlüsse) bewerkstelligt. Das bedeutet, dass Femtozellen den UMTS Providern letztlich die Kosten für Mietleitungen spart. Die Vermarktung über Kooperation mit den Internet- bzw. Mobilfunkanbietern.
Femtozellen wurden lange von den Anbietern getestet, und zwar in groß angelegten Tests. Der Durchbruch und die breite Vermarktung soll noch 2009 kommen. Die Nachfrage nach Femtozellen sollen nach Expertenmeinung dabei in den nächsten Monaten noch steigen. Umfragen bestätigen dies immer wieder. Dabei ist das Informationsdefizit noch sehr groß bei den Verbrauchern. Dabei ist nicht nur in Deutschland das Interesse an den Funkzellen sehr groß, sondern auch im benachbarten Ausland. Insbesondere dort, wo die UMTS Technik nicht sehr gut ausgereift ist, fragen die Verbraucher zunehmend nach Femtozellen nach. Stark ist das Interesse zum Beispiel aus Polen und Spanien.
Tags: Femtozellen
admin 14. Juli 2009
Den Wetterbericht, die aktuellen Nachrichten und die aktuellen Sportergebnisse einsehen, das war bislang nur mit dem Gang übers kabelgebundene Internet über den PC oder Laptop möglich. Seit einiger Zeit können derartige Informationen aber auch übers internetfähige Handy Internet bequem von unterwegs aus oder im heimischen Garten abgerufen werden. Eine Frage beim Handy Internet ist natürlich die Frage nach dem möglichst günstigsten Handy Internet Tarif. Einige Aspekte sollte der Nutzer von Handy Internet dabei unbedingt im Blick behalten, und zwar: Welcher Datentarif ist der günstigste fürs Handy Internet oder aber welche Kosten und Tücken haben Flatrates? Eine sehr wichtige Frage, die bei Hand Internet darüber hinaus zu beantworten ist, ist: Welcher Handytyp kann zum Handy Internet verwendet werden? Einige Handys stellen nämlich nur speziell angepasste Internetseiten auf dem Display dar. Um hingegen alle Internetseiten anzeigen zu lassen, benötigt das Handy das jeweils aktuelle Zugriffsprogramm. Handy Internet eignet sich insbesondere für Nutzer, die wenig zu Hause sind, aber dennoch Zugriff aufs Internet benötigen und EMails empfangen und senden wollen, und zwar mit Dateianhang.
Tarife fürs Handy Internet können aber noch sehr viel mehr. Mit der Hilfe der Handy Internet Tarife können Nutzer auch mit dem Notebook im Internet surfen. Hierzu muss der Nutzer das Notebook nur mit der Hilfe von einem Datenkabel verbinden. Alternativ geht es allerdings auch mit einer speziellen PC-Einsteckkarte oder einem USB Stick.
Handy Internet liegt voll im Trend. Bis vor einigen Jahren war das Ganze dabei noch Luxus. Inzwischen ist ein Datentarif fürs Handy Internet für wenig Geld zu haben. Dabei sieht der Trend so aus, dass die Preise für die mobilen Datentarife weiter sinken.
Tags: Handy, Handy Internet, Internet
admin 10. Juli 2009
In manchen Häusern oder Wohnungen geht es rustikal zu. Da haben die Möbel schon den Touch von ländlicher Idylle. Klar, dass man hier nicht mit einem supermodernen Bodenbelag ankommen kann, der einfach nicht zum restlichen Interieur passt. Also muss man auch den Boden entsprechend angleichen – oder umgekehrt, was eben zuerst da war. Landhausdielen wären hier eine prima Alternative zu Fliesen, Teppich & Co. So wie man es früher auf dem Land in der guten Stube eben hatte. Das ist auch heute wieder schick und modern. Dazu natürlich die entsprechenden Möbel, denn auch die Einrichtung will passen. Wer nicht so auf das Rustikale steht, der kann sich natürlich auch ganz anderen Bodenbelag wählen. Wenn man eine Immobilie kauft, dann hat man hier oft die freie Wahl. Anders sieht es bei Mietwohnungen aus. Da muss man das nehmen, was eben da ist, ob einem das gefällt oder nicht. Dennoch kann man auch hier viel verändern, wenn man das mit dem Vermieter ausmacht. Zumindest dann, wenn man die alten Bodenbeläge rausreißen will. Einfach ohne Zustimmung darf man das nicht, das könnte teuer werden. Dennoch kann man sich den Belag, den man sich selbst wünscht, in aller Regel über den Belag legen, der bereits vorhanden ist. Teppich auf Teppich geht. Teppich auf Dielen oder Parkett geht auch. Parkett auf Teppich geht sowieso und Laminat geht immer. Man muss es einfach austesten und sollte sich im Vorfeld über die Möglichkeiten genau informieren. Auch ist es sinnvoll, sich die Bodenbeläge im Fachhandel vorher anzuschauen und vor allem auszutesten. Das Laufgefühl ist dabei nämlich ebenso wichtig, wie die Optik. Wer darauf achtet, wird viel Freude mit dem neuen Bodenbelag haben.
Tags: Laminat, Landhausdielen