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Monatsarchiv für Juni 2009

Geschichte der Zaubertricks

admin 28. Juni 2009

 

Silvester und Halloween sind nur zwei Anlässe, an denen Zaubertricks vorgeführt werden können. Hierbei handelt es sich um Zaubertricks, die meist mit kleinen Hilfsmitteln durchgeführt werden. Hierunter fallen unter anderem Tücher aber auch Münzen und vor allem Karten. Kartenspielertricks und Münzstricks sind schon seit dem 18. Jahrhundert der breiten Öffentlichkeit bekannt. Insbesondere die Kunst des Taschenspiels hat dabei Kulturgeschichte geschrieben. Viele Zaubertricks, die später aufkamen, haben dabei einen kriminellen Ursprung aus dem Bereich Falschspiel, Taschendiebstahl oder der Vortäuschung spiritistischer Phänomene. Spielkarten für Zaubertricks sind dabei diejenigen, die schon am längsten bekannt sind. Die ersten Aufzeichnungen von Zaubertricks stammen aus dem Jahr 1593. Diese Aufzeichnungen von Zaubertricks fanden damals allerdings nur wenig Beachtung und damit auch keine Verbreitung. Das erste bekannte Buch über Zaubertricks hingegen stammt aus dem Jahr 1584 und trug den Titel „The Discoverie of Witchcraft“ und stammt von Reginald Scot. Dieses Buch diente der Volksaufklärung. Dieses sollte der Aufklärung dienen, und zwar aus dem Grund, weil man Zaubertricks allgemein mit Teufelswerk in Verbindung brachte. Heute gibt es Anleitungsbücher und ganze Internetseiten, die sich mit der Durchführung von Zaubertricks beschäftigen. Das allererste Anleitungsbuch für Taschenspielertricks, bzw. Zaubertricks trug den Titel „Hocus Pocus Iunior. The Anatomie of Legerdemain“. Es erschien im Jahr 1634. Heute gilt die Zauberkunst als renommierte Unterhaltungsform. Die heutigen Zauberer begeben sich dabei mit ihren Zaubertricks nur selten und ausnahmsweise auch nur in die Nähe von magischen Phänomenen.

 

Im Bezug auf diejenigen, die Zaubertricks ist es dabei immer wieder so, dass sich die Zauberer, die sich hieran mit ihren Zaubertricks halten, grenzen sich immer wieder auch von den so genannten Illusionisten ab, die sich eben mit ihren Zaubertricks stets in die Nähe, bzw. mitten hinein in die Welt der magischen Phänomenen begeben.

Gefahren, Irrtümer und sonstiges über Knicklichter

admin 28. Juni 2009

 

Heute finden Knicklichter in vielen Bereichen des Lebens Verwendung. So werden Knicklichter zum Beispiel auch beim US-Militär eingesetzt. Diese allerdings verwenden den Begriff Leuchtstäbe dafür. Und auch ansonsten unterscheiden sich diese Leuchtstäbe ein wenig von den Knicklichtern, wie sie zum Beispiel bei Technopartys zum Einsatz kommen. Diese Leuchtstäbe sind nämlich nicht bunt, sondern haben in der Regel ein gelbes Licht. Wie auch bei den Technopartys in den 1990er Jahren, so ist der Bedarf aber insbesondere bei Knicklichter beim US-Militär sehr hoch. Im Einsatz befinden sich dort nämlich mehrere Millionen Stück pro Jahr. Die Soldaten, die Knicklichter verwenden sind sich dabei immer der Gefahr bewusst, die bei der Verwendung entstehen. Knicklichter enthalten nämlich Wasserstoffperoxid und Phenol als Nebenprodukt der Knicklichter Reaktion. Die Flüssigkeit, die in Knicklichter enthalten ist, sollte daher weder verschluckt werden noch mit der Haut in Kontakt kommen. Grundsätzlich besteht allerdings beim richtigen Umgang mit den Knicklichtern keine Gefahr, wenn man sie richtig handhabt. Dennoch kann es vorkommen, dass Flüssigkeit aus Knicklichter auf die Haut kommt. Daraufhin kann es zu leichten Hautreizungen kommen, aber auch zu Übelkeit oder Erbrechen. Gefahr besteht aber nicht nur für den Menschen beim Umgang mit Knicklichter, sondern auch für Gegenstände. Die in den Leuchtstäben enthaltene Flüssigkeit, kann nämlich einige Kunststoffsorten auflösen.

 

Allgemein sollte der Nutzer mit Knicklichtern nicht experimentieren. Im Bezug auf Knicklichter bestehen nämlich auch einige Irrtümer. Ein sehr großes Irrtum in Zusammenhang mit den Knicklichtern ist zum Beispiel dass durch Kälteeinwirkung die Reaktion in den Knicklichtern gestoppt werden würde. Auch kann die Reaktion durch Kälte nicht umgekehrt werden. Wärme hingegen beschleunigt die sich im Inneren der Knicklichter ablaufende Reaktion ganz erheblich.

Organza in verschiedenen Varianten

admin 28. Juni 2009

 

Bei Organza handelt es sich um einen Stoff, aus dem Träume wahr werden können. Es handelt sich bei Organza nämlich um ein sehr edles Material, den man nicht nur im Orient für seine Sinnlichkeit schätzt. Dieser Stoff hat vor allem durch seine vielfältigen Farbvariationen eine unheimliche Wirkung. Dabei kann Organza nicht nur zur Dekoration eingesetzt werden, sondern auch als Stoff, aus dem Bekleidung gemacht wird. Organza ist dabei ein Stoff, der vor allem durch seine Leichtigkeit besticht. Darüber hinaus auch noch durch seinen Glanz. Insbesondere im Bereich der Bekleidung ist er nicht nur bei orientalischen Prinzessinnen sehr beliebt als Schleier, sondern auch bei den Bauchtänzerinnen. Organza ist aber auch ein Stoff, der häufig verwendet wird, wenn es um die Herstellung Kostümen für Shows geht. Und zwar muss es bei diesen dann nicht zwangsläufig um den Orient gehen. Organza findet aber vorwiegend Verwendung in Form von Tüchern, die Illusionisten und Zauberer für ihre Trick verwenden, wie zum Beispiel den bekannten Ärmeltrick oder den Kaninchentrick. Darüber hinaus kann Organza auch zum Jonglieren verwendet werden. Der Verwendung von Organza sind aber insbesondere im Bereich Deko keine Grenzen gesetzt. Dabei wird der Nachteil von diesem Stoff zum Vorteil, nämlich dass Organza leicht knittert. Gerade dieser Effekt macht Organza aber zudem was es als Dekomaterial ist – nämlich zu etwas Unvergleichbarem.

 

Organza gibt es auch in Form von Tischdecken. Angeboten werden auch hier verschiedene Farben. Diese verschönern jeden Tisch. Diese Tischdecken gibt es auch in verschiedenen Größen. Aber auch als Verpackung, bzw. Teil der Verpackung bietet Organza jede Menge Möglichkeiten. Eine Organzaschleife kann einem Geschenk dabei ein wunderbar edles Aussehen verleihen.

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